Amazon betrügt?

5 Antworten

Amazon ist viel zu gross, als das es seinen guten Ruf wegen solcher "Manipulationen" gefährden würde.

Die bei Amazon am Lager vorrätigen verschiedenen Artikel übersteigen die 10.000 bei Weitem.

Bei einer täglichen Versandrate von bis zu 200.000 Artikeln bleibt da auch schon mal irgendwo etwas auf der Strecke.

Da sich besonders die Kundendienste großer Firmen nicht immer mit Ruhm bekleckern ist weitläufig bekannt.

ich bestelle SEHR VIEL bei Amazon.de und soetwas ist mich noch nie passiert. Dank Amazon.de erhielt ich doch noch mein Geld von einem zweitanbieter (seitens Amazon) zurück. Ich kann Dir zu Deinem Problem nicht viel sagen NUR das Deine eMail mit der Wortwahl MUSS vielleicht nicht gerade freundlich war und auf soetwas reagieren manche Betriebe allergisch (kann ich auch verstehen).

Ich würde den kompletten Fall Amazon nochmal FREUNDLICH schildern und sie recht freundlich bitten Dir das Geld zurückzuüberweisen.

Wo ist das Problem zu verstehen das ich nicht das Geld Zurück will sondern den Gegenstand den lSie angeboten haben. Und warum stelle ich mich so an? Weil ich es kann. Es ist Sonntag .

@Narvil

ja, ist doch völlig WURSCHT ob Du nur den Artikel, das Geld oder wie Du eigentlich sagtest ( ( ZITAT: das ich mich wirklich betrogen fühle ) ) eine Entschuldigung von Amazon willst. FAKT ist das Deine Wortwahl in der eMail an Amazon nicht freundlich war. Ein freundlicher Ton sollte heutzutage nämlich schon Vorraussetzung sein um ein Problem aus der Welt zu schaffen und nicht um jemanden ans Bein zu pissen. Weis ja nicht wie Du erzogen worden bist aber das geht ja jetzt schon wieder zu weit, SORRY.

Kunden betrügt Amazon sicherlich nicht. Warum auch? Der Imageverlust wäre zu groß.

Bei den Betreibern der Amazon-Shops und bei Anbietern des Amazon-Warensortiments sieht das allerdings ganz anders aus. Verlage und Autoren berichten hier und da von einem recht seltsamen Umgang mit dem Verkaufsrang und Kundenbewertungen. Es scheint hier so, daß Amazon einige Verlage/Autoren unterstützt und andere eben nicht.

Die Betreiber von Amazon-Shops beschweren sich häufig darüber, daß Amazon die eigenen Produkte stets besser rankt und damit besser stellt als die der angeschlossenen Shops. Auf diese Weise verkaufen sich die Eigenangebote von Amazon stets besser während Amazon gleichzeitig für die Bereitstellung eines professionellen Shops eine, nicht ganz unerhebliche Summe verlangt.

Bei Dir könnte aber tatsächlich ein Phänomen zum Tragen gekommen sein, das ich auch schon beobachten konnte: Ein sehr launischer und eigenmächtiger Kundensupport. Es scheint, als hätten einige Mitarbeiter bei Amazon zu viele Möglichkeiten bei der Bearbeitung von Kundenproblemen. Daraus resutieren meiner Ansicht nach auch der recht seltsame Umgang mit Kundenrezensionen. Bei manchen Produkten werden halt vorwiegend negative, bei anderen vorwiegend positive gelöscht; wieder andere werden grundsätzlich gar nicht angetatstet - egal ob beleidigend, falsch oder offensichtlich von Konkurrenten.

Ich könnte mir vorstellen, daß ein Amazon-Mitarbeiter irgendwann beschlossen hat, Dich auflaufen zu lassen.

Ein Anrecht auf Lieferung hast Du meiner Ansicht nach weder bei Amazon noch bei einem anderen Anbieter. Man muss Dich nämlich nicht beliefern, ja, nicht einmal als Kunden akzeptieren. Aus Kundensicht ist Amazon mit Sicherheit nicht als Monopolist anzusehen, da es kaum bis gar keine Produkte gibt, die man nur dort kaufen kann...von schlechten Kindle-Ebooks mal abgesehen.

Sollte der Kaufbetrag abgebucht worden sein kannst Du allenfalls auf Rückzahlung pochen und zwar pronto. Da wird Amazon auch nicht zögern....ganz im gegensatz zu vielen anderen Onlinehändlern bei denen Du mögicherweise die Kohle erst rausklagen mußt.

Ist aber keine Rechtsberatung.

Ich glaube nicht, daß du Amazon anzeigen solltest. Ich bin da schon lange angemeldet und bestelle unregelmäßig aber häufig dort etwas und hatte nie Probleme. Ob die wirklich etwas verschickt haben, kannst du ja leicht feststellen. Amazon teil dir doch immer die Sedeverfolgungsnummer mit. Und damit kannst du überprüfen, ob das mal in den Händen der Post war. Wenn es eine Ware ist, die die danach nicht mehr vorrätig haben und die unterwegs verloren gegangen ist, können die den Vertrag schlichtweg nicht einhalten. Da kannst du auch noch so sehr drauf pochen, daß du auf Einahltung des Vertrages bestehst. Du wirst ja dann wohl dein Geld wieder kriegen und dann ist die Sache gut, dann bestell das halt woanders.

Die Ware wurde bestellt, die Ware wurde bezahlt, die Ware wurde geliefert. Damit hat Amazon zunächst seine vertraglichen Pflichten erfüllt. Der Verlust ist durch Amazon nicht zu vertreten. Amazon erstattet Dir den Kaufpreis und wird sich wohl selbst um Scahdenersatz durch den Verlust kümmern. Also alles erledigt. Und wenn der Artikel vergriffen ist, Dein Pech.

Kundenservice ist aber zunächst einmal unabhängig vom Ton der Beanstandung. Wenn ich so sehe, was sich große Unternehmen in Bezug auf Kundenservice inzwischen für Unverschämtheiten leisten, ist das aus Verbrauchersicht nicht hinnehmbar. Aber trotzdem gehören Stil und Form immer noch zum ordentlichen Umgang miteinander.

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