Alkoholgenuss in der Nähe vom Kiosk

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Stimmt, so ein Schild hab ich auch schon mal an einem Kiosk gesehen. Ob das gesetzlich geregelt ist, weiß ich nicht.Vorstellbar wäre so ein Verbot in der Nähe von Schulen.Es gibt wohl Städte, die Alkohol in der Innenstadt unter freiem Himmel verbieten. So z.B. Venlo in Holland.

Wenn ich fremd in einer Stadt bin, habe eine Pulle Korn bei mir, und nähere mich unwissend einem Kiosk, bin 10 Meter davor, und ziehe einen Schluck aus der Buddel, dann würde ich etwa bestraft, zum Schutz des Kiosks¿ Wer zeigt mich dann an, der Kioskbezitzer etwa¿ Wenn der Kioskbesitzer solch ein Schild bei sich am Kiosk angebracht hat, dann kommt das ja einer Bannmeile gleich, da maßt er sich aber etwas an! Dann soll er das mal schriflich zeigen, ob er das darf!

Das ist bei uns genauso! Kioske verkaufen zwar Büchsenbier und Flachmänner, aber nur zum Mitnehmen! Für die Besitzer hat das mal abgesehen von einer gesetzlichen Regelung noch einen anderen Grund! Schutz der normalen Laufkundschaft vor bestimmten Personen, die dann halt von morgens bis abends besoffen an den Kiosken rumhängen würden!

Es gibt nur die Regelung, dass man zum Pinkeln mindestens 50 m weit weg vom Wasserhäuschen gehen muss.

die frage ist zwar schon ein bisschen älter,aber ich habe auch noch nie was von einem Verbot gehört.Bei uns im Ruhrgebiet ist es an der Tagesordnung,daß man an der Trinkhalle sein Bierchen und nen kurzen schlabbert und finde es bedauerlich,daß einige hier aus spießigkeit (Nadelstreifenheinis)jeden als Trunkenbold hinstellen und über einen Kamm scheren,nur weil man sich in der Öffentlichkeit ein Bier gönnt.Ich gebe den Kioskbetreibern und manchen Müttern ja auch recht,wenn Kinder die jenigen sehen müssen die pöbelnd schon fast in ihrer eigenen Pipi liegen.Ist keine Reklametafel für die Bude und das leckere Eis worauf sich die Kinder freuen.Nur ich habe als Kind die andere und schöne Seite solcher Buden kennen gelernt wo sich in lauen Sommerabenden die Opas und Schnapsschnarcher noch einen gepläßtert haben ohne laut und ausfallend zu werden.In diesem Fall sollte sich jeder an die eigene Nase fassen und jeden das tun lassen was er für richtig hält ohne den anderen zu schaden und oder zu belästigen.Schönen Abend noch zusammen!

Falschaussage meiner Frau wegen angeblicher Körperverletzung jetzt Gerichtstermin wie soll ich mich verhalten?

Guten Tag,

ich habe eine Frage: Meine Frau hat mich wegen Körperverletzung (Häusliche Gewalt) angezeigt. Nun habe ich eine Vorladung von der Polizeidienststelle bekommen und einen Termin beim Gericht. Beim Gericht geht es um Antrag auf Unterlassung gem. § 1 GewSchG und Zuweisung der Wohnung gem. § 2 GewSchG i.V.m. §§ 210 ff., 49ff FamFG Wir sind seit Dezember 2015 verheiratet und haben uns auseinander gelebt. Ich habe Ihr gesagt, dass ich Sie nicht mehr liebe. Wir haben keine gemeinsamen Kinder. Sie hat einen Sohn, hatte jedoch in der Vergangenheit Probleme mit dem Jugendamt, die Ihr das Kind auch weggenommen haben, weil sie sich nicht um ihren Sohn gekümmert hat, Alkohol getrunken hat und eine vermüllte Wohnung bei ihrer Mutter hatte. Sie unterstellt mir nun ich hätte sie zweimal ins Gesicht geschlagen, was unwahr ist. In dem Schreiben von dem Gericht steht folgendes: Ich beantrage den Erlass einer einstweiligen Anordnung -wegen der Dringlichkeit ohne vorherige mündliche Verhandlung- folgenden Inhalts: - Den Antragsteller zu bedrohen, zu verletzten, oder sonst körperlich zu misshandeln. - Sich in einem Umkreis von 20 Metern der Wohnung der Antragstellerin zu nähern. - ein Zusammentreffen mit dem Antragsteller herbeizuführen, §1 1Abs. 1 Ziff. 5 GewSchG. Sollte es zu einem zufälligen Zusammentreffen kommen, hat der Antragsgegner sofort einen gebührenden Abstand herzustellen. Es ist nun ein Gerichtstermin zur Erörterung und Anhörung bestimmt worden. Ich werde natürlich zu dem Gerichtstermin erscheinen. Sie unterstellt mir desweiteren, ich hätte Sie aus der Wohnung geworfen, dies ist ebenfalls unwahr. Sie hat mich als ich schlafen wollte getreten und geschlagen und wollte nicht das ich in unserem gemeinsamen Bett schlafe, geschlagen und geschrien. Daraufhin habe ich sie aufgefordert das sein zu lassen. Am nächsten ist sie gegangen. Die Wohnung hat mein Vater angemietet. Er hat den Mietvertrag unterschrieben und auch nur er steht im Vertrag. Sie will jetzt die Wohnung für sich beanspruchen. Mein Vater ist natürlich nur auf meiner Seite und Hilft mir wo er kann. Folgendes steht im Schreiben vom Gericht: Gründe: Bei den Parteien des Verfahrens handelt es sich um Eheleute. Im Haushalt lebt das Kind aus Ihrer vorherigen Beziehung. (Das Kind meiner Frau). befindet sich zzt. bei meiner Schwiegermutter wegen des Jugendamtes. Es ist nicht mein Kind! Der Antragsgegner hat sich von der Antragsstellerin getrennt und die Antragsstellerin am 31.07.2016 aus der Wohnung geworfen. Das ist ebenfalls unwahr, sie ist von sich aus gegangen. Hinsichtlich des Sachverhalts wird auf anliegende Strafanzeige bezug genommen. Der Erlass der einstweiligen Anordnung ist dringend geboten, da das Verhalten des Antragsgengners eine erhebliche gegenwärtige und zukünftige Bedrohung der rechtlich geschützten Interessen des Antragsstellers darstellt. Sie hat eine Wohnung bei Ihrer Mutter und dort lebenslanges Wohnrecht. Danke an Euch Vielen Dank!

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