Ab wie viel Geld ist man Vermögen oder reich?

20 Antworten

ab einem monatlich frei verfügbaren Nettoeinkommen von etwa 5.000.- € pro erwachsenem Kopf ist man "besserverdienend" im klassischen Sinne (in der BRD ist man das angesichts des verarmenden Mittelstandes nach heutiger Politikerdefinition bereits ab 2.500.- €), ab dem Doppelten (10.000.- €) halte ich jemanden für gutsituiert, kommt ein abbezahltes schönes Haus in guter Lage hinzu, ein Wertpapierdepot von sagen wir 100.000.- obendrein, für wohlhabend, bei monatlich 10.000.- €, abbezahlter Villa auf Traumgrundstück in Bestlage, Wertpapierdepot von 500.000.- € aufwärts, Ferienhaus an angesagtem Ort, für vermögend, Reichtum beginnt darüber, monatlich 100.000.- , Depot mit 20 Mio, Miethäuser, etc. pp., da fängt es wohl an. Ab 1 Mrd. € hört der Spaß auf, da beginnt das asoziale Moment solch ungleicher Verteilung zu wirken.

wenn man immer einen euro mehr in der tasche hat als man gerade braucht, die familie gesund ist und die sonne scheint... denk mal drüber nach!

Das wird dem Volk von den Vermögenden gerne so eingeredet :-)

kommt auf vieles an....... kannst nicht pauschal beantworten.... manche seind mit ein paar milliarden in den eigenen augen arm!!!! müssen dann schon partys streichen, yachten verkaufen usw.... andere denken mit 1000€ in tasche gehört ihnen schon ganze welt.....

Das ist genau definiert und richtet sich neben dem Einkommen auch nach der Zahl derer, die davon leben. Ich kenne die Zahlen nicht mehr genau, aber mit 10.000 brutto ist man in einem Dreipersonenhaushalt nach Statistik reich, in einem Vierpersonenhaushalt "nur" noch wohlhabend.

Mmmmh, hab ich mir noch nie Gedanken zu gemacht. Aber ich würde mal sagen, wenn man in der Lage ist von seinen Zinsen zu leben, dann ist man in jedem Fall Reich.

das ist heute nicht mehr möglich! egal bei welchem betrag. bei der bank bekommst du heute um die 2%. selbst mit viel fantasie werdens nicht mehr als 4% auf diese erträge zahlst du 25% steuer. und dann gibts da noch die böse inflation die frisst 2-6%. kommt drauf an wer es rechnet ;) bedeutet du wirst automatisch immer ärmer weil du schon vor dem lebensunterhalt mehr durch steuer und infla verloren hast als du rein bekommen hast. das gibg nur in den guten alten zeiten;)

bei sicheren 7% (bundesschatzbriefe vor 10-20 jahren) + steuerfrei + kleine inflation.

dazu gabs noch tolle kleine villen am mittelmeer für ein butterbrot.

damals hättest du es dir mit "popligen" 500 000 dm (250t Euro) auf sehr hohem niveau sehr nett einrichten können;)

heute brauchst du einige millionen euro + viel glück das möglichst bald die zinsen wieder ordentlich steigen bevor deine millionen aufgebraucht sind;)

ansonsten wird das nicht allzulange gehen ;) selbst mit so einem rießen berg;)

dank unserem kranken geldsystem ;)

@dampffhans

Erachte ich als weitgehend zutreffend mit der Besonderheit, daß er doch ausführte, davon leben können zu wollen - ergo Deine Bedenken durch entsprechende Geldmenge entwertet!

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