Welche Daten fragt die Bank bei meinem Arbeitgeber ab?

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Die Bank kann durchaus beim AG nachfragen - Lohnabrechnungen werden auch gefälscht und viele Banken wollen sich doppelt absichern.

Bei den schufafreien Krediten gehen die Banken anders vor. Da hier Kreditnehmer meistens eine negative Schufa haben, bekommen sie den Kredit nur bei bestimmter Bonität. Vorausgesetzt werden auch eine bestimmte Beschäftigungsdauer beim aktuellen AG und auch ein unbefristetes AV. Mesitens sichern sich diese Banken über die Pfändung des Gehaltes ab. D.h. zahlt der Kreditnehmer nicht - wird sofort sein Gehalt gepfändet - entsprechende Vollmachten unterschreibt man meistens im Kreditvertrag.

Überprüfe genau was die Voraussetzungen für einen Kredit bei dieser Bank sind und was du unterschrieben hast.

Der Arbeitgeber darf unter dem Siegel Datenschutz nichts sagen.

In seltenen Fällen fragen die Banken aber ab, um zu sehen, ob das Arbeitsverhältnis besteht (es hat schon leute gegeben, die für Kredite Lohnabrechnungen gefälscht ahben). Aber wenn die Kontoauszüge in Kopie angefordert wurden, genügt es den Banken.

Ich denke einfach die haben Internetrecherchen gemacht über Standorte usw.

Das wäre mir auch neu. Was genau hast Du unterschrieben-such doch mal die Kopien durch und les den Text genau durch! Manchmal verlangen Banken eine Bestätigung daß das Arbeitsverhältnis ungekündigt ist, danach können sie fragen, wenn Du Deine Zustimmung gibst. Die Bank hat entsprechende Formulare die Du normalerweise vom AG ausfüllen lässt u. zur Bank bringst. Evtl. hast Du aber auch eine stille Abtretung unterschrieben, wenn Du nicht mehr zahlst, kann die Bank beim AG anklopfen, das gibts auch, aber alles nur, wenn Du das auch so unterzeichnet hast. Nur Deine Unterlagen geben also Aufschluß zu Deiner Frage!

Gehalt von Österreich auf Deutscheskonto - Arbeitgeber muss gebühren zahlen??

Hallo ich bin vor kurzem nach Wien gezogen. Ich gehe in Deutschland nach deren Gesetz zukünftig in Insolvenz - habe dem entsprechend nur einen Zweitwohnsitz, wohne in deutschland bei meiner Mutter. Nun da ich derzeit in Wien arbeite und die gefahr von Kontopfändung besteht und auch wegen der Insolvenz es nicht möglich ist ohne weiteres ein neues Konto aufzumachen - kann ich also kein Konto von einer Bank in Wien eröffnen. Nun zu meiner Frage im eigentlichen. Mein Chef möchte das ich ein Konto in Wien aufmache, er möchte mir einfach nicht auf mein P-Konto in Deutschland überweisen. Warum genau? Er meinte wegen der Manipulation-Schutzgebühr die sie dann zahlen müssten. Wegen der SEPA kann ich mir das allerdings einfach nicht vorstellen und von einem Freund der ebenfalls hier wohnt, der Chef überweist auch ohne klagen wegen irgendetwas sein Gehalt auf ein deutsches Konto.

Ist es also wahr was mein Chef sagt oder einfach nur humbuck und er könnte mir ohne probleme und gebühren das Gehalt auf mein P-Konto überweisen?

...zur Frage

Gehaltserhöhung nach 3 Jahren

Hallo liebe Community,

ich habe schon viel im Internet über das Thema Gehaltserhöhung/verhandlung gelesen. Allerdings passt nichts wirklich davon auf meine Situation.

Ich habe Informatik studiert mit Nebenfach BWL (Abschluss mit 1,7) und arbeite nun seit fast drei Jahren bei einer Bank im Raum Bonn/Köln als Applikationsbetreuer im fachlichen Support für die Händler. Bei meiner Einstellung wurde mir direkt gesagt, dass ich nach der Probezeit etwas mehr bekomme. Soweit so gut.

Ich meine allerdings bei div. Gesprächen bei Kollegen herausgehört zu haben, dass diese ein paar Taler mehr verdienen - zugegeben auch schon etwas länger dabei sind aber die Profilbezeichnung doch die gleiche ist.

Im letzten Entwicklungsgespräch habe ich das Thema angesprochen, wie denn die Gehaltsentwicklung sei. Dabei wurde mir nur gesagt, dass dies individuell verhandelt wird. Das war es dann erstmal. Um die Anfrage wohl direkt zu ersticken, meinte er, dass ich ja nach 6 Monaten schon eine Gehaltserhöhung bekommen hätte (diese wurde mir ja allerdings zugesagt, noch bevor ich den ersten Handschlag getan habe. Zählt dies dann tatsächlich als Gehaltserhöhung?). Des Weiteren gibt es eine jährliche Gehaltsanpassung für alle Mitarbeiter um ein paar Prozent.

Nun steht das nächste Entwicklungsgespräch an, und ich weiß nicht, ob ich nun einmal konkret fragen soll, denn:

1.) Argumente wie, ich habe neue Kunden an Land gezogen, kann ich nicht haben

2.) Argument, ich hätte ja nach 6 Monaten bereits eine Erhöhrung erhalten

3.) Argument, um die jährliche Anpassung des Gehalts

Was soll ich also tun? Bin für Ratschläge und Erfahrungen dankbar!

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?