Weihnachtsgeld berechnung - viel zu wenig?!

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Hab gerade mit jemanden von der Arbeitnehemrvertretung gesprochen,

dadurch dass ich im Frühjahr vor dem Urlaubs - u Weihnachtsentgeld schon 2 Prämien bekommen hab, wurden die steuerlich begünstigt.

Deswegen wurde beim Urlaubsgehalt mir schon ein Teil abgezogen, weil ich den Freibetrag shcon überschritten hatte und das Weihnachtsentgeld wurde voll versteuert.

Das waren nun effektiv 620 euro netto ... tut weh, wenn man bedenkt dass die prämien fast genauso viel waren, warens eigentlich für die fisch, wenns mir am ende des jahres wieder weggestrichen wird.

Trotzdem danke für die Hilfe!

Nachfrage: Sind Einmalzahlungen und Sonderzahlungen wie Prämien, Erfolgsbeteidigungen, Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld steuerlich begünstigt (gegenüber normalem Monatslohn)? In welcher Form und Höhe denn?

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Können die Kosten als "Unterstützung bedürftiger Personen" bei der Steuererklärung geltend gemacht werden?

Hallo, ich habe eine Frage die schon ähnlich hier aufgetaucht ist. Aber einige Nuancen führen dazu, dass ich sehr unsicher bin. Meine Freundin und ich leben zusammen. Sie hat Anfang 2015 noch ALG 1 erhalten und ab April ALG 2. In diesen 5 Monaten, in den sie ALG 2 erhalten hat, wurden wir vom Jobcenter als Bedarfsgemeinschaft betrachtet und so wurde anhand meines Gehaltes eine monatliche Leistung berechnet, indem das zu Einkommen "verteilt" wurde. In diesem Zeitraum hat sie eine Leistung zur Deckung der Unterkunft und Heizung erhalten, bestehend aus einem Bedarf für sie und mich. In den letzten Monaten des Jahres hat sie einen neuen Job gefunden, so dass sie am Ende des Jahres mehr als den Unterhaltshöchstbetrag von 8.472 Euro verdient hat.

Nun meine Frage: Ist es egal, dass ich sie 5 Monate unterstützt habe und sie deshalb auch weniger Geld erhalten hat, da sie im Jahr insgesamt zu viel verdient hat oder ist nur der Zeitraum von ALG 2 relevant?

Ich bedanke mich im Voraus für eure Hilfe!

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Steuerklassenänderung bei ALG1 Bezug?

Hallo.

Ich habe ein Schreiben vom Finanzamt bekommen, dass ich, aufgrund der Trennung (z.Z. Dauerhaft getrennt lebend, Scheidung im Gange) von meiner Frau in der Steuerklasse 1 bin (rückwirkend für Januar 2017, Zitat: für Sie wurde ab dem 1.1.2017 folgende Merkmale Gespeichert [meine Daten] Steuerklasse 1, das Schreiben ist vom 15. diesen Monats) hatte vorher Steuerklasse 5 Irgendwie kann mir niemand so recht helfen, meine Frage ist nun: ich beziehe ALG seit Mitte November letzten Jahres bis Nivember diesen Jahres. Meine Steuerklasse wurde augenscheinlich zum 1.1. dieses Jahres geändert. Rein theoretisch erhöht sich ja mein ALG1 beim Wechsel von 5 auf 1. (würde mir auch geraten von der Agentur einen Wechsel vorzunehmen, da die Trennung bekannt war) Nun lese ich aber immer wieder dass der spätere Wechsel Steuerklassen nur berücksichtigt wird wenn sich eine GERINGERE Leistung ergibt, (sprich es würde sich in meinem Fall nichts ändern) andererseits sagt mir die Dame von der AfA Hotline dass das ALG in jedem Fall angepasst wird, und ich weiß letztendlich noch weniger was Sache ist.

Also kurz: 1. wird mein ALG nun neu berechnet

Und 2. wenn ja, bekomme ich in irgendeiner Form eine Rückzahlung vom Finanzamt oder der AfA da ja vom 1.1. entsprechend zu wenig gezahlt wurde theoretisch?

Vielen Dank im Voraus

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Kiosk verkauft, Geld ist weg - ist Insolvenz die letzte Alternative?

Hallo zusammen,

Ich habe von Anfang des Jahres bis vor ein paar Tagen einen Kiosk geführt, den ich nun letztendlich verkaufen musste.

Da mein Vater eine Abfindung bekommen hatte, haben wir uns gedacht, dass wir einen Laden erfönnen könnten.

Leider hatte mein Vater auch zu dieser Zeit bereits Schulden, weswegen wir den Laden über mich laufen lassen mussten.

Nun haben wir nach langer Leidenszeit, beschlossen den Laden zu verkaufen. Beziehungsweise ich habe aufgegeben. Es herrschte so ein enormer Druck auf mir, sodass es mir auch gesundheitlich nicht mehr gut ging. In dieser Zeit ist auch das Verhältnis zu meinem Vater zerrüttet worden, dass sowieso von anfang an nicht gut war. Bereits zu Anfang hatten wir wenig Geld um den Laden vernünftig zu bewirtschaften, was alles erschwerte.

Nach langem hin und her, haben wir beschlossen den Laden zu verkaufen und alles hinter uns zu bringen.

Das eigentliche Problem nun ist , dass mein Vater mit dem Geld abgehauen ist. Nun kann ich meinen gewerblichen und privaten finanziellen Forderungen nicht mehr nachkommen. Diese wären z.B: Steuerberater, anstehende Stromkosten vom Laden, Finanzamt Krankenversicherung,Autosteuer,Autoversicherung,Inkassomahnungen,Miete meiner Wohnung.

Mein nächster Schritt wäre nun, dass ich zu einem Schuldnerberater gehe und mich beraten lasse.

Es beläuft sich auf Schulden von ca 15.000-20.000.

1.Würde sich eine Insolvenz lohnen? 2.Alternativen? Ich bin 23 Jahre alt und kann mir das einfach nicht vorstellen. 3.Kann ich noch eine Regelinsolvenz beantragen, da ich den Laden schon verkauft habe. 4.Beinhaltet die Regelinsolvenz auch private Schulden. 5. Werden die Kosten für den Treuhänder und oder den Schuldnerberater erstattet.

Danke im voraus.

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Hat jemand Erfahrung mit einer seriösen Geldberatung?

Hallo, bin neu hier. Möchte Geld zur Altersvorsorge anlegen. Erwarte keine hohe Renditen, aber zumindest ein Plus nach Abzug der Inflation. Die bisherige "Betreuung" durch meine Bank war ein Fiasko! Hohe Verluste innerhalb eines Jahres. Dafür muß ich lange arbeiten! Die Gurus, die durch das Netz schwirren mit ihren vertrauten Superempfehlungen, haben ebenfalls nur ein Interesse-ihr eigenes Geld zu vermehren, weniger meins. War vor Tagen bei einem "unabhängigen" Geldberater, der von vielen im Internet empfohlen wurde. Aber statt 150.- bis 300.-€ pro Stunde, was ja auch nicht wenig ist, muß ich hier für mein Depot gleich mal schlappe 4000.-€ pauschal hinlegen. Je mehr ich mich versuche zu informieren, desto undurchsichtiger wird das Ganze. Rürop übrigens habe ich schon, wobei ich davon auch nicht mehr überzeugt bin. Also, falls jemand Tipps hat, oder jemanden kennt-wohne im Großraum München- würde mich echt freuen. Bin übrigens 50+, eine wichtige Info bezüglich meiner Fragestellung. Danke!

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Wie kann ich lernen mit Geld umzugehen/es zu schätzen?

Hallo zusammen! Ich bin 24 Jahre alt und wohne momentan alleine. Ich verdiene durch meinen Beruf als Altenpflegehelfer im Durchschnitt ca. 1500€ im Monat. Meine Fixkosten (Miete, Telefon/Internet, Strom/Wasser, Einkäufe) liegen bei etwa 700€ im Monat. Dazu kommt noch mein total überteuerter Handyvertrag (100-150€ i.M.) den ich aber zum Glück gekündigt habe. Die Kosten hierfür variieren immer da ich mir oft Datenvolumen dazubuchen muss. Im Grunde könnte man meinen dass die restlichen knapp 600€ locker zum Sparen oder für die Freizeit reichen, viele Freunde von mir kommen sogar trotz Auto mit deutlich weniger aus. Leider lebe ich etwas über meine Verhältnisse. Ich bin fast jeden Monat auf einem Festival und wer sich auskennt weiß dass da gerne mal bis zu 350€ oder mehr flöten gehen. Dazu kommt noch der ein oder andere ungeplante Einkauf hier und der ein oder andere gemütliche Abend mit Freunden da. Jeden Monat sage ich mir dass ich sparen muss, weniger unterwegs sein muss. Aber es klappt nie. Ich habe Anfang des Jahres angefangen ein Haushaltsbuch zu führen, habe mir das Geld für den Monat in Umschlägen (für jede Woche eine Summe X) eingeteilt. Das hielt dann ungefähr 2 Monate ehe ich wieder anfing unachtsam mein Geld auf den Kopf zu hauen. Ich habe auch schon über einen Nebenjob nachgedacht aber mein Vollzeitjob im Heim ist körperlich wirklich sehr belastend weswegen ich jeden freien Tag sehr schätze. Von meiner Familie bekomme ich hier und da auch immer Unterstützung was mir aber total unangenehm ist... Ich will einfach konsequent mein Geld sparen können und mir trotzdem guten Gewissens auch mal etwas gönnen. Einfach mit Geld umgehen können und es auch vielleicht etwas mehr schätzen versteht ihr. Hat jemand einen gut gemeinten Ratschlag?

Danke schonmal im Voraus!

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Wie ist ein Coinswap steuerlich zu bewerten (Krypto)?

Hey!
Ich versuche es so wenig technisch wie möglich zu erklären:

Anfang 2018 wurde in einen Token X investiert, der auf der Ethereum Blockchain als Platzhalter Token fungiert. Diesen Monat wurde die Blockchain des Projekts dann fertiggestellt (ein sogenanntes Mainnet mit einem eigenen Token). Token X Halter mussten nun ihre Platzhalter Tokens in die "richtigen" Tokens eintauschen. Denn nur dieser Token kann auf dem Mainnet verwendet werden.

Jetzt ist es so, dass ein Coin Swap mit einer Ratio von 1:100 beschlossen wurde. Das heißt, dass für 1 Token X man 100 Token Y (auf dem Mainnet) bekommen hat. Hatte man 1000 Token X, so bekam man 100.000 Token Y. Die Marktkapitalisierung blieb mehr oder weniger gleich. Der Preis wurde durch 100 geteilt bei gleicher Supply Menge.

Also $1 für 1 Token X, war dann konvertiert $0.01 für 1 Token Y. Der Wert des Portfolios blieb somit gleich.

Coin Ticker und Name haben sich verändert. Von VeChain (VEN) zu VeChain Thor (VET).

Ist dieser Swap steuerlich zu berücksichtigen? Bzw. werden dadurch Verluste oder Gewinne realisiert?Bei Aktiensplits werden soweit ich weiß keine steuerlichen Events gesetzt. Bin mir da aber unsicher.

Danke!

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