Was ist als Nachweis für eine Bareinzahlung nötig?

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3 Antworten

Da ist wohl ein Mißverständnis:

Bei einem Bargeschäft ab 15.000 Euro muß die Bank den Einzahler identifizieren. Mehr ist da nicht. Die Bank selber erhebt keine Nachweise über die Herkunft des Geldes. Es bringt also überhaupt nichts, irgendwelche Unterlagen mit zur Bank zu nehmen.

Ich warne aber davor, hier in kurzer Folge Bareinzahlungen im Bereich knapp unter 15.000 Euro vorzunehmen. Auf diese Idee sind nämlich die professionellen Geldwäscher auch gekommen. Es gibt sogar einen Fachbegriff dafür: Smurfing. Um dem vorzubeugen haben die Banken spezielle Computerprogramme entwickelt die dann Alarm schlagen. Die Einzahlung einer großen Summe ist viel unverdächtiger als die von etlichen Kleinbeträgen.

Und da Du die Schenkung beim FA anmeldest kann Dir ja ohnehin nichts passieren.

Wenn Du im übrigen Kunde einer Filialbank bist, dann sprich doch Deinen Kundenberater auf die Sache an. Dann ist die Bank auf diese Weise benachrichtigt und wird keinen bösen Verdacht hegen.

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Gaenseliesel 11.05.2016, 09:13

logisch und nachvollziehbar ! DH !

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Schenkungssteuer Enkelkinder 200.000 frei

Dann interessiert sich auch das Finanzamt nicht dafür, höchstens für spätere Zinserträge.

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Du gibst Dir doch die Antwort selbst - zahle es halt in kleineren Beträgen ein, dann ist kein Nachweis gefragt.

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