Wann und wieviel Aufwandsentschädigung kann ich verlangen w. Nachbars Baum Unrat verursacht?

6 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Doch, es ist normal und zwar ortsüblich. Dafür gibt es keinen einzigen Cent Entschädigung. Und das mit der Grenznähe hätte man vor 30 oder 40 Jahren beanstanden müssen als der Baum noch klein war. Jetzt ist alles zu spät.

das hängt natürlich davon ab, wie nah der Baum an der Grenze steht und wie außergewöhnlich die Belastung durch den Unrat ist. Lies Dir hierzu auch mal das Thema Laub-Rente auf wiki durch

Na da hast Du mit Deiner Rechtsauffassung wohl schlechte Karten. Herunterfallendes Laub ist hinzunehmen mit allen Konsequenzen. Alles was Du rechtlich in diese Richtung unternimmst kann nur scheitern. Dabei ist das so einfach. In jedem Baumarkt gibt es Abdeckungen für die Dachrinne, damit das Laub nicht hineinfällt. Ein Artikel der unter einen Euro pro lfm. kostet, den jeder anbringen kann der Leiter-fest ist und schon ist alles geregelt. Man kann auch ersatzweise verzinktes Drahtgeflecht (Karnikelstalldraht) zuschneiden und rüberbiegen, z. B. für Sammlerkästen von Kehlen etc. Du kannst froh sein das es keine Kastanie ist. Dann kannste noch die Kastanien entsorgen und das können einige Schubkarren voll sein, die nicht auf dem Kompost verrotten.

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Daher folgende Fragen

1) Müsste er dafür nicht auch eine entsprechende Zustimmung haben ?

2) Wenn ja, wo müsste diese zu finden sein und wäre dann nicht die für den Anbau meine Bekannten obsolet, da er ja genau das was dann gefordert wäre ( Grenzbebauung) tun will

3) Kann der eine einen ANbau der ander eine Terrassenüberdachung bauen ?

4) Wie kann man das in Erfahrung bringen, ohne "schlafende Hunde" zu wecken, denn sollte der Nachbar eine Genehmigung brauchen, hat sie aber nicht eingeholt, möchte man ja nicht schon im Vorfeld das Nachbarschaftsverhältnis "vergiften, weil man beim Bauamt die falschen Fragen gestellt hat und die dann beim Nachbarn schauen kommen.

Natürlich würde man bevor man anträge stellt und so, mit dem Nachbarn reden, aber es ist doch immer gut zu wissen, was für Argumente für einen zu nutzen sind.

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