Kein Vertrag trotzdem 75 euro Aufwandsentschädigung?

Hallo erstmal. Also ich habe mich GRATS(wie es auf der Website steht) bei https://optimalnachhilfe.de angemeldet um mir einen guten Überblick zu schaffen. Nun eine gute Zeite später bekomme ich eine Rechnung in Höhe von 75 euro wegen ner "Aufwandsentschädigung". Ich habe mich jedoch nur gratis angemeldet , habe keinen Vertrag abgeschlossen und mein Profil noch nicht mal zu 100% fertig gestellt. Ich weiß mir jetzt nicht weiter zu helfen.

In den Agbs zum Widerrufsrecht steht folgendes

"Sie haben nach § 355 BGB das Recht, binnen vierzehn Tagen ab Vertragsabschluss, den Vertrag ohne Angabe von Gründen zu widerrufen.

Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie OptimalNachhilfe mittels einer eindeutigen Erklärung über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren.

OptimalNachhilfe erhebt eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 75 €, wenn

1) Ihnen erfolgreich ein Nachhilfelehrer vermittelt wurde, Sie weder auf Kontaktversuche seitens des Nachhilfelehrers noch seitens der OptimalNachhilfe-Kundenbetreuer reagieren und Sie gleichzeitig die gesetzliche Widerrufsfrist verstreichen lassen, ohne den von Ihnen erteilten Auftrag zu stornieren.

2) Sie nach Zusage einen Termin mit einem Nachhilfelehrer vereinbaren und den gesamten Auftrag stornieren, ohne den Termin wahrgenommen zu haben"

Das witzig eine Agb drüber steht das ein Vertrag erst dann abgeschlossen ist nachdem man eine Gespräch mit eine Mitarbeiter hatte. Ich zittiere

"Nach Registrierung auf der Plattform OptimalNachhilfe setzt sich ein Kundenbetreuer mit Ihnen in Verbindung. Bei einem Beratungsgespräch legen Sie gemeinsam mit Ihrem Kundenbetreuer ein Lernmodul fest. Das Lernmodul beinhaltet dabei eine konkrete Anzahl an Nachhilfestunden zu einem festgelegten Preis. 

Mit Wählen Ihres Lernmoduls beauftragen Sie OptimalNachhilfe zur Vermittlung eines passenden Nachhilfelehrers und gehen somit eine bindende Rechtsbeziehung mit OptimalNachhilfe ein.

Nach Vertragsabschluss erhalten Sie eine E-Mail als Bestätigung Ihres Auftrages."

Ich habe mich jedoch nur angemeldet und kein Vertrag abgeschlossen.

Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen und Argumente finde um ihnen eine mail zu schreiben.

Danke im vorraus.

Aufwandsentschädigung, rechnung, Recht, Vertrag, Vertragsrecht, widerspruch, AGB, Widerrufsrecht
Steuererklärung 2011 Zeitsoldat Auslandsverwendungszuschlages für Afghanistaneinsatz -wo ausfüllen?

Hallo, mein Sohn ist Soldat und bezieht ganz normal Sold. Jetzt war er 190 Tage in Afghanistan und erhielt Auslandsverwendungszuschlages. Dieser ist auf den Lohnzetteln NICHT vermerkt. Nach unserer Information wäre dieser ja steuerfrei. Jetzt bekam er aber eine bescheinigung fürs Finanzamt, wo eben dieser betrag für die 190 Tage aufgewiesen wurde. Problem daran ist, dasdie gesamte zeit und der gesamte betrag aufgelistet ist, obwohl er auch noch jetzt 2 MOnate von 2012 dort war und dies ja nichts mit 2011 zu tun hat.

Wo in der Steuererklärung muss mein Sohn dies angeben? Und welchen Betrag schreibt er da rein? Kann er es komplett reinschreiben, da es ja eigentlich unrelevant ist für die Steuer?

Habe mal im Finanzamt angefragt und bekam eine nachfolgende Antwort. leider kann ich damit nicht so richtig was anfangen. Hier mal die antwort. Vielleicht kann mich jemand so aufklären, das ich es als Frau und leihe auch verstehe? Oje ! Speziell den letzten satz kapiere ich ja nun überhaupt nicht !! (" Der Auslandsverwendungszuschlag wird gegen die Werbungskosten aufgerechnet. für die Höhe des Auslandsverwendungszuschlages wenden Sie sich an Ihren Arbeitgeber. Dieser kann ihnen die genauen Werte für das jeweilige Jahr nennen. Diese werden auf der Anlage N mit den Werbungskosten verrechnet. Sollten Sie keine Werbungskosten beantragen ist eine Trennung der Erstattung nicht zwingend notwendig. " ))

Aufwandsentschädigung
Sind Einnahmen von Teilnahmen an wissenschaftlichen Experimenten (einer Universität) steuerfrei?

Guten Abend!

Ich habe diesen Monat mein Lehramtsstudium beendet und möchte nun bis August einen 400€-Job ausführen. Diese geringfügige Tätigkeit ist ja steuerfrei. Darüber hinaus würde ich allerdings gerne meine langjährige gelegentliche (!) Tätigkeit als Versuchsperson von wissenschaftlichen Experimenten an der Universität (LMU und TU München) weiterführen.

Diese Experimente finden unregelmäßig statt und dauern unterschiedlich lang. Dabei erhält man 8-15€/Std. (meistens auf die Hand), deren Erhalt man mit der Angabe seines Namens, seiner Adresse und Unterschrift bestätigt. Manchmal wird das Geld auch durch die Staatsoberkasse Bayern überwiesen. In meinem Fall kamen dadurch bisher ca. 100€/Monat zusammen.

Die Frage ist jetzt, ob diese Tätigkeit als Versuchsteilnehmer an Studien der Universität (als juristische Person des öffentlichen Rechts) als Aufwandsentschädigung nach §3 Nr.26 EStG gilt und deshalb steuerfrei ist?

Außerdem: Da ich bis zum Eintritt ins Referendariat über meinen Vater privat versichert bleiben möchte, die Beihilfe allerdings die Einkommensgrenze bei 400€/Monat veranschlagt (die ja durch den 400€-Job bereits erreicht wäre), ist es sehr wichtig für mich zu wissen, ob ich die Tätigkeit als Versuchsperson (wenn sie eben steuerfrei sein sollte) weiterführen kann oder nicht?

Ich hoffe sehr, dass mir hier jemand helfen kann!

Viele Grüße, Cosima

400 job, Aufwandsentschädigung, geringfügige Beschäftigung, Krankenversicherung, Steuern, Versicherung

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