Stimmt es dass man mit einer schwarzen Amex kein Limit hat?

3 Antworten

Hallo zusammen! Ich bin selbst Inhaber der "schwarzen AMEX" Karte und wollte aufgrund des Unfugs der über die Karte stellenweise berichtet wird etwas Aufklärung betreiben. Die Karte heißt CENTURION CARD was vom römischen Centurio oder auch Zenturio („Hundertschaftsführer“, von lat. centum = hundert), abgeleitet wurde. Der Zenturio war ein rang hoher Ausbilder des römischen Heeres und hatte ein oder mehrere Legionen unter sich in der Verantwortung. Die Karte wird von AMEX nur auf "Einladung" der Geschäftsleitung verliehen. Für den Erhalt einer American Express Centurion Card muss zunächst über Jahre hinweg ein hoher sechsstelliger Jahresumsatz über eine andere Amex-Karte generiert werden. Erst dann lädt American Express den Kunden zur Centurion-Karte ein. Der Kunde kann die Karte selbst nicht beantragen. Inhaber dieser Karte genießen eine besondere Betreuung durch eigene Service-Teams. Die Jahresgebühr für eine Centurion Card beträgt in Deutschland 2.000 Euro, in Frankreich 2.000 Euro, in Großbritannien 2.800 Euro und in der Schweiz 4.200 Schweizer Franken. In den USA beträgt die Jahresgebühr 2.500 US-Dollar. Die Hauptkarte eines Centurion-Card-Kartenkontos wird in manchen Ländern wie Deutschland in Titan handgefertigt. Man hat also eine schwere Titan Karte in schwarz in der Hand die dennoch nicht dicker als eine normale Kreditkarte ist. Nun zum Limit der Karte. Vorausgesagt sei, dass jede Kreditkarte de Welt ein Limit hat. Auch Bill Gates sein Kreditkarten haben Limit. Dies ist schon aus Sicherheitsgründen notwendig. Und wer seinen Sportwagen mit eine Kreditkarte zahlen will dem sei gesagt, dass Autohändler wegen des hohen Disagio (Kreditkartengebühr) keine Karten akzeptieren. Das Ausgangslimit der Centurion Karte ist das gleiche wie bei der Amex Karte die man zuvor besessen hat. Wenn man so wie ich seine Ausgaben von ca. 10.000,- EUR Monatlich auf ca. 250.000,- EUR monatlich (Geschäftsausgaben) langsam hebt, wächst das Limit immer mit. Nichts desto trotz sichert sich Amex regelmäßig mit Bankauskünften ab. Außerdem werden im Hintergrund Schufa und durch andere Auskunftsteien die Kreditwürdigkeit des Karteninhabers geprüft. Das Limit ist außerdem dynamisch. Gibt man z.B einige Monate weniger Geld aus schrumpft das Limit wieder und ist nicht mehr in der zuvor gewohnten Höhe verfügbar. Au einmal kann passieren, dass beim Shoppen die Karte abgelehnt wird. Dies ist unangenehm, wird aber von Amex in der Regel vorher durch Email- oder Telefonkontakt angekündigt und dann kann man sein Limit schnell und relativ unbürokratisch anhaben. In jedem Fall geht wieder eine Bankauskunft voraus! Die Karte hat abgesehen von dem 24 h Concierge Service viele weitere Vorteile. Braucht man ein seltenes Ticket. Amex besorgt es. Will man in einem 5* Hotel welches ausgebucht ist übernachten. Amex arrangiert etwas. Außerdem wird man mit der Centurion automatisch Mitglied in vielen anderen Programmen. So erlangt man automatisch die Hilton Diomand Mebership Karte,, den Priority Pass, Nr. 1 Hertz Club, Cathy Dragon Air Diomand Membership und mehr. Kurzum die Karte ist schon etwas besonderes, auch wenn nachwievor wenig Akzeptanzstellen für Amex Karten existieren.

wieso, der Händler wäre doch abgesichert, wenn die Karte kein Limit hat.

Da die Leute, die eine schwarze bekommen, von Amey extra eingeladen werden und in den Jahren zuvor schon riesige Umsätze über ihre Karten gemacht haben, kann Amex es sich leisten das Limit auf "theoretisch" unbegrenzt zu setzen.

Da diese Umsätze aber immer abgefragt werden (schon wegen der Identitätskontrolle) würde es schon funktionieren, wenn da etwas verkehrt wäre.

Ob ein Limit vereinbart wird hängt sicherlich vom Kunden ab. Bevor der Amex-Kunde eine Centurion-Karte angeboten bekommt muss dieser vorher einen siebenstelligen Jahresumsatz mit einer anderen Amex-Karte gemacht haben. Das Mißbrauchsrisiko ist also relativ gering, weil diese Karte nur sehr ausgesuchten (und natürlich bonitätsmäßig überprüften) Kunden angeboten wird.

Führen Reservierungsgarantien mit Kreditkarten zur Verkleinerung des Kartenlimits?

In vielen Hotels (und auch manchen Restaurants) ist es üblich, zu Garantierung einer Reservierung im Vorfeld die Kreditkartendaten abzufragen, von der im Falle einer Stornierung entsprechende Gebühren abgebucht werden. Beinahe in jedem Hotel wird zum Einchecken die Kreditkarte eingelesen, auch wenn man später mit einem anderen Zahlungsmittel die Rechnung begleicht.

Wie beeinflussen diese Dinge das verfügbare Kreditkartenlimit? Ein Freund von mir behauptet, mit jeder dieser Abfragen werde quasi die vom Hotel gewünschte Summe im Verfügungsrahmen der Karte reserviert, sodass es vorkommen kann, dass das Kreditkartenlimit allein durch diese Garantien erschöpft wird, ohne das je ein Euro bezahlt wird.

Stimmt das? Habe nur eine Kreditkarte mit eher kleinem Limit, von der ich regelhaft nur meine Tankumsätze im Ausland begleiche, es aber sehr blöd wäre, wenn in dieser Situation die Karte aufgrund solcher Abfragen nicht funktionieren würde. Man sieht ja auch beim Auszug der Kreditkartenumsätze keine solchen "Garantien".

Fragen Hotels/Restaurants eigentlich auch die Bonität des Kreditkartenbesitzers ab? Ich passe ja nicht bei jeder Buchung, die ich später bar bezahlen will, auf, wie viel Verfügungsrahmen aktuell noch auf der zur Garantierung der Buchung verwendeten Karte drauf ist. Oder notieren sich Hotels/Restaurants einfach die Kreditkartendaten im System, um eventuell später bei einer Stornierung darauf zurückgreifen zu können?

Wäre echt super, wenn ihr mir meine Fragen beantworten würdet.

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Mit Dispo am Limit?

Ich habe mein Studium abgeschlossen und arbeite jetzt den ersten Monat bei meiner ersten richtigen Arbeitsstelle. Da ich nie Bafög o.Ä. genommen habe, war es finanziell immer sehr knapp. Ich habe einen Dispo von 500€. Da ich diesen Monat sehr viele Ausgaben hatte, vor allem was das Auto betrifft (muss jeden Tag bisschen mehr als 100km zur Arbeit fahren, Auto musste repariert werden, mir wurde fälschlicherweise was zu viel abgebucht usw.), bin ich nun echt am Limit des Dispos.

War Donnerstag bei meiner Sparkassenfiliale, um das Limit des Dispos zu erhöhen. Die Sachbearbeiterin war aber natürlich im Urlaub und ist erst morgen wieder da (Habe einen Termin vereinbart um 17 Uhr). Was mir am Schalter aber gesagt wurde ist, dass wenn der Dispo überzogen wurde, die Zahlung zurückgewiesen wird und man 5€ Strafe zahlen muss.

Jetzt habe ich halt ein wenig Panik. Nicht unbedingt wegen dem Geld, ich bekomme Ende der Woche noch 350€ bspw. die mir zu Unrecht abgebucht wurden, längere Geschichte, und irgenwann auch noch mein erstes Gehalt, was die übrigen sagen wir mal dann 200€ ausgleichen. Das ist also nicht das Hauptproblem.

Das Problem ist eher die Zeit. Wenn ich Montagabend die Erhöhung des Dispos bekomme, dann dauert das aber doch auch wieder 2-3 Tage, bis das freigeschaltet ist.

Also meine Frage, was ist die beste Möglichkeit jetzt zu agieren, bzw. was könnte mir im schlimmsten Fall passieren? Wird meine EC-Karte abgelehnt, wenn ich irgendwo bezahlen will? Und wenn die Zahlung durchgeht, mein Dispo überschritten ist und die Zahlung blockiert wird, was kommt dann auf mich zu?

Habe halt total Angst wegen langfristigen Folgen, Stichwort Schufa und was weiß ich. Ist halt echt eine dumme Situation.

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derzeit wohne ich zur Miete, zahle inklusive NK runde 600 EUR. Ich habe es allmählich satt, meinen Vermietern die Finanzierung zu finanzieren. Gekümmert wird sich hier ohnehin um nichts, nur auf das Geld ist man hier am 1. immer scharf.

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