Start-Ziel-Renten-Police AMV kündigen/stauchen/beitragsfrei stellen?

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2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Überschlägig müssten seit 2004 also ca. 8.000 € in den Vertrag geflossen sein. Der Rückkaufswert beträgt ca. 4.200 €. Die Differenz sind also Abschlusskosten, lfd. Vertragskosten und die Ergebnisse der Kapitalanlage.

Zur Beurteilung des Vertrages muss man genau verstehen, was der "Motor" (=Kapitalanlage) des Vertrages ist und welche weiteren Vertragskosten entstehen. Die Analyse beider Faktoren ermöglicht dann eine spezifische Aussage. Im Alter von 29 Jahren einen solchen Vertrag langfristig beitragsfrei zu stellen, dürfte zu einer lfd. Verminderung der Kapitals führen aufgrund der relativ hohen lfd. Vertragskosten.

Ein unabhängiger Makler bzw. Honorarberater kann eine solche Vertragsanalyse durchführen und eine spezifische Empfehlung geben.

Ich will nichts mehr mit diesen provisionsangetrieben Beratern zu tun haben.

Den werde ich daher nicht um Rat fragen.

Ich will nichts mehr mit diesen provisionsangetrieben Beratern zu tun haben. Den werde ich daher nicht um Rat fragen.

Deine Antwort ist eine unzulässige Pauschalierung. Vergleiche bitte nie mehr einen Versicherungsmakler mit einem Strukki.

Außerdem hat die Vergütung durch Provision absolut nichts mit Beratungsqualität und Ethik zu tun.

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Ich verwahre mich dagegen, dass die Methoden und Kompetenzen der DVAG scheinbar auf alle Berater am Markt runtergebrochen werden. Nur weil sie schlechte Erfahrungen mit einem Laden gemacht haben, der noch vor wenigen Jahren arbeitslose Maler von der Strasse holte und in drei Wochenendseminaren zu "Vermögensberatern" "ausbildete", urteilen Sie scheinbar auch über Berater, die eine langjährige Fachausbildung mit stundenlanger Prüfung vor der IHK gemacht haben, die bei der IHK angemeldet sind, eine Beratungshaftpflicht haben und seit Jahren erfolgreich mit zufriedenen Kunden arbeiten.

Verdienen müssen wir übrigens alle. Der Bäcker, der Fleischer, der Autoverkäufer, der Supermarkt, die Tankstelle... und alle nehmen dafür Geld. Nur beim Finanzberater ist das zutiefst verwerflich ?

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@Candlejack

Ich wollte niemandem zu nahe treten, wahrscheinlich wäre Singular in meiner Antwort besser gewesen.

Habe mich nur jedes Mal sehr unwohl gefühlt meinen Berater zu fragen oder zu treffen, da er eh nur neue Daten meiner Freunde und Bekannten wollte im Gegenzug für Tankgutscheine.

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So eine Beratung macht man nicht im Internet und ich werde nicht aufgrund von paar Zahlen und paar Scans eine Versicherung bewerten. Grundsätzlich ist die Start-Ziel-Police nicht das Gelbe vom Ei. Wenn Sie aussetzen wollen, dann machen sie es. Ansonsten suchen Sie sich einen Berater, der das mit Ihnen durchspricht.

Dann machen Sie dies doch. Setzen Sie aus und lassen Sie sich in Zkunft qualifiziert beraten, damit Ihnen Ihr Vertrag "nicht in den Brunnen fällt".

Eine Kündigung ist immer die teuerste Variante, ich rate zu der Beitragsfreistellung.

Die Kündigung muss nicht die teuerste Variante sein, eine Beitragsfreistellung kann richtig teuer werden.

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