Prepaid oder übertragbare Kreditkarte für erste Reise des Enkels?

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Übertragbare Kreditkarten gibt es wohl nicht.

Aber es gibt aufladbare Kreditkarten (prepaid), Das ist sicherlich für einen Jugendlichen die bessere Lösung. Einfach einmal mit der eigenen Bank sprechen, ob die so etwas anbieten.

Ich möchte mich dem Rat von gammoncrack anschließen und tendiere auch zur Prepaid-Karte.

Damit kann Dein Enkel nicht leichtsinnig werden und Du so ein ruhiges Weihnachtsfest verbringen ;-))

Prepaid-Kreditkarten sieht man aber sofort an, dass das keine "echten" sind. Dort sind nämlich Kartennummer und Name nicht im Hochprägeverfahren angebracht, sondern nur aufgedruckt. Ich weiß nicht, ob das im konkreten Fall zu Problem führen kann. Das Problem bei Prepaid-Kreditkarten ist auch, dass reservierte Beträge recht lange den Verfügungsrahmen reduzieren können. Eine Autovermietung kommt bei einem 17-Jährigen wohl nicht in Betracht, aber beim Hotel oder einer Jugendherberge könnte zur Sicherheit erst ein höherer Betrag reserviert werden, der dann doch nicht zur Zahlung kommt, aber denn Verfügungsrahmen dennoch entsprechend reduziert, und zwar bis zu vier Wochen!

Tut es nicht auch eine EC-Maestro-Karte? Auch außerhalb Europas kann man diese an vielen Bezahlterminals in Geschäften einsetzen.

Anonyme, nicht persönliche Kreditkarten sind in Deutschland verboten. In anderen Ländern gibt es sie aber. In den USA kann man z.B. anonyme Kreditkarten in Supermärkten kaufen und diese dann direkt ab der Kasse aufladen. Das System ist aber sehr unsicher. Bei unrechtmäßigen Belastungen ist es dann sehr schwierig, diese zu stornieren.

Wohnungskauf in München: Finanzierung, Eigenkapital, Vorgehensweise...?

Liebe Mitglieder,

ich möchte mich erstmal vorstellen, ich heiße Lisa, bin 28 Jahre alt, Studentin und wohne in München. Aktuell suche ich mit meinen Eltern (bereits in Rente) eine Immobilie (Wohnung) zur Kapitalanlage bzw. ganz eventuell auch für mich zur Eigennutzung. Da das mehr oder weniger Neuland für uns alle ist, hoffe ich hier vllt ein paar nette Tipps oder Hilfen von Fachkundigen Mitgliedern zu erhalten. Danke schonmal für alle die mir in den Antworten zur Seite stehen ...

Meine Eltern besitzen bereits eine fertig abbezahlte relativ große Wohnung am Rande von München und suchen nun eine weitere Immobilie zum Kauf. Aus einer Anlage verfügen wir über ein Eigenkapital von etwa 100.000 (Ich weiß, nicht soviel für einen Wohnungskauf, aber als Anlage stellt der Immobilienmarkt hier aktuell einfach eine sehr interessante Anlageform dar). Ziel ist es natürlich die Kreditraten weitestgehend aus der Miete zu finanzieren und mit einer monatlichen Zuzahlung von etwa 300€ zu den Mieterträgen, zu bezahlen.

Alles sieht natürlich auf den ersten (Leien-)Blick sehr einfach aus: Immobilie kaufen, der Mieter finanziert die Kreditraten und 10 Jahre später Wohnung wieder mit Gewinn durch Wertsteigerung verkaufen ... Ich weiß aber das es bei weiten nicht so einfach ist, Faktoren wie Rücklagen, Inflation, anfallende Sonderzahlungen, eventuelle Mietausfälle durch Leerstände, die Zinsbindung auf oft nur 10 Jahre, usw. machen das ganze Geschäft zu einem nicht so leichten Unterfangen und lassen einen garantiert schnell in etliche (Schulden-)Fallen treten!

Fragt man Banken und Makler raten diese einem bei den "wunderbaren" Zinsen aktuell sofort zum Kauf, machen dies aber wohl mehr aus Eigeninteresse, als das sie die genaue Lage und Umstände der Käufer durchdenken und wirklich die beste Lösung suchen.

Deshalb dachte ich frage ich mal in einem unabhänigen Forum, was Ihr unter den gegebenen Umständen machen würdet, was ihr für Tipps habt. Besonders würde mich interessieren, was würdet ihr mit dem gegebenen Ek plus Kreditsumme maximal für eine Immobilie ausgeben. Dazu sei gesagt das Schnäppchen auf dem Markt nicht wirklich groß vorhanden sind in München.

Viele Grüße, Lisa

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