mutter muste ins Heim, ihre Wohn. haben wir gekündigt, sie kann die miete nicht bez.muss ichzahlen?

2 Antworten

In einem identischen Fall habe ich dem Vermieter schriftlich mitgeteilt, dass ich mit ihm keinen Mietvertrag abgeschlossen habe und die Rente der Schwiegermutter ab sofort dem Pflegeheim zukommt. Bei Forderungen jeglicher Art solle er sich mit dem Heim in Verbindung setzen.

Danach habe ich nie wieder etwas von ihm gehört.

Nur die Abrechnungen der Strom - und Gaskosten kamen zu mir, die ich dann beglichen habe und das war`s

muss ich den fehlenden Monat bezahlen???

Nein, es sei denn, du stündest als Mieter oder Bürge mit im Mietvertrg deiner Schwiegermutter.

2 Monatsmieten Kaution hinterlegt, der Vermieter will aber 3 Monatsmieten haben, sie hat aber kein Geld mehr ihre Rente geht für das Heim drauf

Das mag ja alles zutreffen, dennoch hat der Vermieter unabhängig der hinterlegten Kaution zutreffenderweise Anspruch auf Miet- und BK-Vorauszahlungen bis zu ordentlichen Beedigung des Mietvertrages, also 3 Zahlungen.

Da mag er sich überlegen, ob er schnell einen Nachmieter fände und euch einen vorfristigen Aufhebungsvertrag anbietet bzw. fristlos kündigt, um keinen Ausfall über die die 3. Miete und BK zu erleiden.

Oder einen Mahnbescheid erwirkt. Der könnte auch in die nicht mehr zur Lebensführung benötigten Waschmaschine, Trockner, Herd, Kühlschrank usw. gepfändet werden oder besteht 30 Jahre lang auch gegenüber euch als Erben.

So ganz "anschmieren" lassen, wie das hier dargestellt wurde, muss er sich also nicht.

Ob er den vorschüssigen Aufwand betreibt, ist eine ganz andere Frage - mit der ersten Variante der vorzeitigen Nachvermietung fährt er eindeutig besser :-)

G imager761

Sozialhilfe für meine Eltern?

Mein dementer und an Leukämie erkrankter Vater -noch vorläufige Pflegestufe 1 mit einer Lebenserwartung von ca. 1 Jahr- befindet sich seit einer Woche im Pflegeheim. Das Heim kostet monatl. 3000 € - 1.064,-- € gibt die Pflegekasse dazu. Meine Mutter möchte im eigenen Haus weiter wohnen. Sie bewohnt dort eine Wohnung (ca. 65 qm). Sie hat die Pflegestufe 1. An finanziellen Ausgaben hat sie die üblichen Versicherungen und die Mittel für den tägl. Bedarf. Zeitungen und andere Luxusgüter sind bereits gekündigt, das Auto wird noch verkauft werden. Mein Sohn wird am 1.5. in die obere Wohnung einziehen (54 qm - 400,-- € Warmmiete), um meiner Mutter im Haushalt zu helfen, bzw. damit meine Mutter Geld zur Verfügung hat.

Zusammen verfügen meine Eltern über eine monatl. Rente von 1.800,-- €.

Sollen meine Schwester und ich für unsere Eltern sozialhilfe beantragen? Wie ich gelesen habe müssen wir die als Erben wieder zurückzahlen.

Sollen wir das Haus verkaufen? In diesem Falle hätten wir Geld für die Pflege unserer Eltern und meine Mutter muss dann doch ins Heim.

Sollen meine Schwester und ich unser Elternhaus kaufen? Es hat einen Wert von ca. 400.000,-- €. In diesem Fall würden die Mieten meines Sohnes und unserer Mutter mit in die Finanzierung einfließen!?

Ich weiß mir keinen Rat. Eine Bekannte hat mir vom Sozialamt abgeraten. Zu viel Papierkram und zu viele Nerven für Geld, dass man zurückzahlen muss. Sollen wir es aus eigenen Kräften versuchen?

Ich erhoffe mir hier einen guten Rat - vielen Dank!

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Meine Schwester betrügt mich und unsere Mutter um das Erbe

Meine Schwester und ich haben beide eine Vorsorgevollmacht für unsere Eltern (Vater 89, Mutter 85). Meine Schwester hat die Bankvollmacht, weil ich beruflich viel unterwegs bin. Nun erfuhr ich, dass sie 2010 die Sparbücher unserer Eltern ohne mein Wissen und das unserer Eltern aufgelöst hat und das Geld ins Ausland transferiert hat, angeblich um es im Falle von Heimaufenthalten dafür nicht aufwenden zu müssen (also am Staat vorbei). Da unser Vater jetzt nach dem 3. Schlaganfall ins Heim musste und auch schon vorher nicht mehr ansprechbar war, die Mutter aus Angst vor Repressalien meiner Schwester zu allem schweigt, habe ich keinerlei Kenntnis mehr über die finanzielle Situation. Desweiteren existieren 2 Sterbepolicen, die sich ebenfalls in der Hand meiner Schwester befinden. Die höchstwahrscheinlich bald ausstehende Beerdigung unseres Vater macht den Gang zu einem Bestattungsinstitut notwendig, meine Schwester besteht auf ein "Armenbegräbnis", obwohl die Policen sich auf insgesamt 10.000,00 für beide Eltern belaufen. Begründen tut sie dieses damit, dass sie mit dem Rest die Kosten unserer Mutter (Miete, Verpflegung etc.) bestreiten will. Eine würdevolle Beerdigung lehnt sie ab.

Hat meine Schwester das Recht, mich in Unkenntnis der finanziellen Situation zu lassen? Unsere Mutter hat sie ja leider bereits derart eingeschüchtert, dass diese sich nicht mehr traut, nachzufragen oder aber Einwände zu erheben.

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