Muß ein Gemeinschaftskonto (Oder-Konto) nach Todesfall des Ehemanes umgeschrieben werden oder kann das Girokonto so weitergeführt werden?

2 Antworten

Du suchst also eine gesetzliche Anspruchsgrundlage für einen Toten, Kontoinhaber bleiben zu dürfen?

Ich finde da auch nichts.

Wir haben es weiter laufen lassen, auch wenn etwas "gemeckert" wurde.

Muss der Grundbucheintrag geändert werden?

Guten Tag,

mein Vater ist Ende Juni 2016 verstorben. Er hatte gemeinsam mit meiner Mutter ein Haus und ein Konto (kein "und" Konto). Für das Konto hat meine Mutter eine Vollmacht. Bei der Beantragung des Erbscheins hat sich herausgestellt, dass mein Vater noch eine uneheliche Tocher vor der Hochzeit hatte. Dies war meiner Mutter und mir nicht bekannt. Nun soll die unbekannte Tochter plötzlich Erbin werden. Da ich vom Erbe nichts haben möchte, benötigt (bisher) niemand einen Erbschein. Meine Mutter bekommt Geld und die Bank hat auch noch nicht gefragt obwohl sie wissen das mein Vater verstorben ist. Muss das Haus zwingend im Grundbuch umgeschrieben werden? Oder können wir es erst machen wenn die Tochter im Jahr 2020 kein Anrecht mehr auf das Erbe hat? Mir ist klar das es problematisch werden könnte wenn meine Mutter vor der Umschreibung stirbt. Jedoch wäre ich nach dem Tod meiner Mutter auch bereit etwas vom Erbe abzutreten. Nur zum jetzigen Zeitpunkt fehlt meiner Mutter das Geld und die Kraft für einen unbekannten Erben.

Danke im voraus!

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zweitkonto Dispostionskredit

Ich habe gerade folgendes Problem: Meine Frau und ich haben bei einem Kreditinstitut ein Girokonto, auf das sowohl mein Gehalt als auch das Gehalt meiner Frau eingeht. Nun habe ich für mich persönlich ein zweites Girokonto bei der gleichen Bank eingerichtet, auf das monatlich 300 Euro vom erstgenannten Konto eingehen. Mir wurde anfangs für dieses zweite Konto ein Dispo von ebenso 300 Euro gewährt. Nun soll dieser Dispo wieder zurückgezogen werden mit der Begründung, dass entsprechend der Verbraucherkreditrichtlinie vom 11.06.2010 ein Dispokredit nur bei regelmäßigem, Gehalts - Renten - oder Mieteingang gewährt werden darf, dass also der Gesetzgeber nun vorschreibt, ob dieser Dispokredit gewährt wird. Ich persönlich kann mir das so nicht vorstellen. Ich habe viel eher den Eindruck, dass es sich um eine bankinterne Regelung handelt, dass auf so ein Konto kein Dispo mehr gegeben wird. Es wäre sehr freundlich, wenn mir jemand bei der Beantwortung der Frage weiterhelfen könnte, ob meine Bank tatsächlich vom Gesetzgeber dazu gezwungen wird. Wenn dies nicht so ist, dann könnte ich ja auch meine Konten bei einer anderen Bank einrichten. Mit freundlichen Grüßen

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