Muss Ehemann für Privatinsolvenz der Schwiegermutter mithaften?

1 Antwort

Die Frage hast Du doch schon gestellt.

Mal abgesehen davon, das die Schuldsumme im Verhältnis zum Immobilienwert udn zur Rente unlogisch ist (kaum zu glauben, das in der Höhe Kredite gewährt wurden, ist die Situation wie folgt.

Die Gläubiger werden die Zwangsversteigerung betreiben. Die Immobilie wird vermutlich für einen Wert weggehen, der unter der Summe der Schulden liegt.

Für diese Summe(n) kann die Mutter Privatinsolvenz beantragen.

Es wird eine "Nulllösung" denn die 900 Euro Rente sind nciht pfändbar. Also bleibt die Rente unangetastet.

DEn Fernseher kann ihr keiner wegpfänden. Ebenso nciht die gesamte notwendige Wohnungsausstattung. Beim Auto ist es anders, das wird vermutlich gepfändet und versteigert.

Ein Haftung der Kinder udn Schwiegerkinder gibt es nicht (ausser sie hätten eine Bürgschaft schriftlich übernommen).

Die Situation ist überhaupt nicht verzwickt. Wenn die Kinder nichts machen, bleiben sie völlig unbehelligt.

Das einzige, die Mutter muss sich eine neue Wohnung suchen und man sollte ihr etwas beim Umzug helfen.

Privatinsolvenz und Einzug bei der Freundin

MHallo, seit nunmehr 2 Jahren bin ich Rentner mit einer monatlichen Rente von 900 Euro. Ich habe seit 4 Jahren die Privatinsolvenz am Laufen und bin auf einem Campingplatz polizeilich gemeldet. Ich wohne dort das ganze Jahr in meinem Wohnwagen. Jetzt möchte ich zu meiner Freundin in ihre Mietwohnung einziehen. Die Mietwohnung läuft laut Mietvertrag auf meine Freundin und der Vermieter hätte nichts dagegen, dass ich mit in die Wohnung ziehe. Der Wohnwagen ist mein Eigentum und ich würde diesen, im Falle eines Umzugs, meiner Tochter überschreiben. Könnte mir oder meiner Freundin durch den Einzug zu ihr in die Wohnung finazielle Nachteile entstehen? Kann man meine Freundin haftbar machen? Meine Freundin bekommt ca. 1500 Euro Rente. Ich bedanke mich schon mal im voraus für eventuelle Antworten.

...zur Frage

Forderung vom Insolvenzverwalter zum Wechsel in Lohnsteuerklasse vier und vier

Ich habe in meiner vorherigen Partnerschaft, mit meinem damaligen Lebenspartner, Schulden in Höhe von 22.000 Euro angehäuft Diese Lebensgemeinschaft habe ich in 2007 beendet und blieb auf diesen Schulden als Alleinschuldnerin „sitzen". Da mein Einkommen sehr gering war, konnte der Anspruch der Banken folglich nicht mehr bedient werden. Es folgte dann der Schritt in die Privatinsolvenz. Mit der Abwicklung / Verwaltung dieser Privatinsolvenz wurde ein Insolvenzverwalter - GbR beauftragt. Zu dieser Firma habe ich immer, in regelmäßigen Abständen, meine Gehaltsmitteilungen geschickt. In 2009 habe ich dann geheiratet. Entsprechend dieser Tatsache wurden dann die Steuerklassen gewählt, mein Ehemann = Lst.-kl. III und ich die Lst.-kl, V. Nun wurde ich von der o. g. GbR aufgefordert von meiner Lst.-kl. V in die Lst.-kl. IV zu wechseln; folglich müsste mein Ehemann natürlich auch in die Lst.-kl. IV wechseln. 1. Frage: Ist diese Aufforderung der o. g. GbR rechtlich begründet und durchsetzbar? Wir möchten gern in den L.st.klassen 3 und 5 bleiben. Es gibt hierzu ein Urteil des LG Dortmund, wenn also sachliche Gründe vorliegen kann man in den L.st.klassen 3 und 5 verbleiben. 2. Frage: Können Sie uns sachliche / wichtige Gründe benennen die einen Verbleib in den L.st.klassen 3 und 5 rechtfertigen

...zur Frage

Privatinsolvenz. Nach sieben Jahren schuldenfrei?

Stimmt es, dass man nach einer privaten Insolvenz nach 7 Jahren schuldenfrei ist?

...zur Frage

Unterhalt an den Ehemann / Grundsicherung / und Bafög an Tochter

Es geht um folgenden Sachverhalt:

Eine Frau ist mit einem Mann verheiratet, aber seit über 10 Jahren getrennt lebend. Scheidung gibt es nicht. Die Tochter studiert und bekommt Bafög. Der Ehemann und Vater der Tochter ist 66 und bekommt eine Rente i.H.von 95 Euro. ( hat also kaum bis nie gearbeitet. )

Ich bin der Lebensgefährte dieser Frau und bekomme eine Rente i.H.von 694,43 bin 55 und habe aber mal gearbeitet. Es ist eine Erwerbs- Unfähigkeitsrente. Die Frau verdient 1810 Euro als Mitarbeiterin der ARGE./ Seit 5 Jahren )

Die Frau und Ich sind eine eheähnliche Gemienschaft.Wir haben die Tochter gemeinsam groß gezogen und zu dem gemacht, was sie jetzt ist, eine Studentin, während der Ehemann keinen Kindesunterhalt zahlen konnte wegen dauernder Arbeitslosigkeit ( Lebenslänglich )

Der Ehemann ( nicht ich ) reicht jetzt einen Antrahg auf Grundsicherung ein, wonach die Ehefrau ihm Unterhalt zu zahlen hat. Seine 95 EUR Rente reichen ihm verständlicher Weise nicht. ( Warum er überhaupt rente bekommt ist und bleibt ein Rätsel )

Die Tochter begeht jetzt das dritte Semester, und reicht einen Bafög Antrag ein. Die Mutter überweist der Tochter jeden Monat neben dem Kindergeld von 184 Euro noch jeweils 90 Euro bis zu .200 Euro. Miete im Studentenheim und ähnliches wird von dem konto, also von der Bafög abgezogen.

Frage 1 Soll Sie sich die Mutter scheiden lasen, und ergibt dies einen Sinn, um dem Ehemann gegenüber den Unterhalt ( gem.Antrag auf Grundversorgung ) einzusparen, wenn:-- Frage 2 ein Versorgungsausgleich in so einer Scheidung die Ehefrau generell besser stellt ?oder:-- Frage 3 muss ich mein Einkommen auch anrechnen lassen, wenn er einen Grundversorgungsantrag stellt ? ( Eheähnliche Gemeinschaft mit der Ehefrau des Grundversorgungs-Antragstellers.) Frage 4 Zahlt das BAFÖG noch die Leistung an die Tochter der beiden, wenn die Grundversorgung noch in Arbeit ist, ( Antragstellung seit März ) und muss die Mutter die Kosten der studierenden Tochter übernehmen, falls Sie dem Noch-Ehemann Unterhalt zur Grundsicherung hinzuzahlen muss ? ? ( wegen Einkommen ) Frage 5Die Tochter wohnt nicht bei der Mutter und nicht bei dem Vater und ist Volljährig, wie lange besteht der Unterhaltsanspruch ?

Es gibt keinen Ehevertrag Wenn der Vesorgungsausgleich gestellt wird, bei einer eventualen Scheidung der beiden, ändert dies die Verpflichtung zur Unterhaltszahlung an den Noch-Ehemann ? Oder kann dies durch Rentenanwartschaften abgewendet werden ?

Lohnt sich generell eine Scheidung oder ist diese der Sachlage angemessen vielleicht "Unwirtschaftlich ?"

Wichtig: Die Ehefrau zahlt "Schulden" an die Bank ab, also ca 6 Jahre noch in höhe von 620 Euro, monatlich und hat einen völlig ausgeschöpften Dispo in höhe von 5.800 Euro Zusammengefasst: 620 Euro Schulden 544 Euro Miete 127 Strom 93 Gas 28 Wasser 34 Internet / telef.

Der Rest ist für Lebensmittel/ also auch nicht so viel meine Rente dazu

Privatinsolvenz beantragen ? Ja oder Nein ?

...zur Frage

Privatinsolvenz nach Scheidung?

Vor ein paar Tagen habe ich diese Frage schon einmal gestellt. Allerdings mit weniger Details und somit keine brauchbaren Antworten erhalten. Ich beschreibe nun mal mein Anliegen etwas ausführlicher.

Also mein Haus habe ich vor 20 Jahren mit in die Beziehung gebracht. Es war eine Bruchbude. Das Haus war fast geschenkt. Vor 10 Jahren haben wir geheiratet. Wir haben zusammen schon vor der Ehe und auch während unserer Ehe das Haus auf Vordermann gebracht und ständig immer etwas um- oder angebaut. Finanziell hat meine jetzt geschiedene Frau den meisten Teil dazu beigetragen da sie immer schon besser verdient hat als ich. Zur Scheidung wollte sie entweder das ganze Geld von mir zurück welches sie in das Haus gesteckt hat oder das Haus selber. Ich habe ihr das Haus gelassen weil ich das Geld nicht habe und sie außerdem mit unserem gemeinsamen Sohn drin wohnen bleibt. Ich habe auch keine weiteren Zahlungen für das Haus von ihr erhalten. Also sie hat mir nichts ausgezahlt. Das Haus gehört jetzt ihr allein. Seit 4 Wochen sind wir geschieden.Trotzdem zahle ich noch einen kleinen Kredit auf das Haus ab der auf meinen Namen läuft. Meine eigentliche Frage ist Folgende. Wenn ich jetzt in Insolvenz gehe, spielt es dabei eine Rolle ob mir das Haus noch vor 4 Wochen gehört hat? Jetzt gehört es mir ja nicht mehr. Wird bei einer Insolvenz Jahre zurückgeschaut was mir mal gehört hat und mit angerechnet? Ist es möglich dass das Haus mit in meine Insolvenz geht obwohl es mir nicht mehr gört? Es gibt ja z.B. Richtlinien bei Hartz IV, dass die Dinge mit anrechnen die schon Jahre zurückliegen und die man zurückholen muss, oder so ähnlich, glaube ich. Verhält sich das bei einer Privatinsolvenz so ähnlich? Muss ich das Haus mir buchstäblich zurückholen und verkaufen oder versteigern lassen? Und nebenbei gesagt, mein Sohn verliert sein zu Hause.

...zur Frage

Können schuldenfreie Kinder bei Privatinsolvenz der Eltern belangt werden ?

Hallo ,

wir haben eher zufällig erfahren, dass die Mutter meiner Frau Privatinsolvenz angemeldet hat. Wir haben keinen Kontakt zu ihr und wissen daher nicht wie hoch die Schulden sind und an wen. Wir sind selbst schuldenfrei (endlich !) und unser Haus ist bereits bezahlt.

Können wir nun für die Schulden der Schwiegermutter haftbar gemacht werden ?

Meine Frau ist Hausfrau und wir haben keine Gütertrennung vereinbart.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?