Mit welchem Wert wird ein privater PKW in das Betriebsvermögen eingelegt?

1 Antwort

mit dem Teilwert, auch beizulegender Wert genannt.

Einfacher und ohen Fachchinesisch, mit dem Wert, den ein fremder Dritter zahlen würde.

Ich würde den Wagen einfach bei Dekra, oder ADAC schätzen lassen.

Ab welcher Schadenssumme ist man bei KFZ Versicherung Großschadenverursacher?

Ich hoffe ein paar Antworten auf Vers. Fragen zu bekommen, denn und kommt so einiges bei unserer Auto Vers. komisch vor. Mein Mann ist seit fast 40 Jahren bei der gleichen Vers. 

Im Jahr 2001 hatte er einen Unfall – er ist bei tiefstehender Sonne in Spanien auf einen schrottreifen PKW an der Ampel aufgefahren und der wiederum auf einen vor ihm stehenden Schrotti. Der einzige Schaden der wirklich entstanden ist, war an unserem PKW- die 2 vor uns stehenden Bauern mit Uralt Kastenwagen wollten noch nicht einmal warten bis die Polizei kam, sondern fuhren weiter. Wir notierten zwar die Autokennzeichen und meldeten den Schaden bei der Vers. in Deutschland und wurden hochgestuft. 

Im Jahr 2003 - fast 3  Jahre später- rief dann die Schadensabteilung der Vers. Bei uns an und teilte uns mit- es wurde niemals ein Schaden reguliert, denn die Unfallgegner hätten sich nie gemeldet. Wir wurden wieder in die alte SF Klasse gestuft und bekamen das zu viel gezahlte Geld zurück bzw. es wurde verrechnet. 

Nach 10 Jahren in denen alles reibungslos und ohne weitere Schäden ablief, haben wir den Schriftverkehr von damals vernichtet, was ein Fehler war, wie wir jetzt wissen.

 Ende 2016 wollten wir ein neues Auto kaufen und riefen mal vorab bei der Vers. an, was das Auto, welches wir ins Auge gefasst hatten, bei Vollkasko kosten würde. Die Dame am Telefon sagte uns, sie bekommen von uns überhaupt keine Vollkasko, denn sie sind ja „Großschaden Verursacher“. Näheres wollte man uns nicht sagen. 

Wir schrieben daraufhin eine Vorstandsbeschwerde und baten um Aufklärung- die kam nur sehr unvollständig- man behauptete, man hätte nach Ablauf der Verjährung doch noch an die Unfallgegner bezahlt und zwar so viel, dass es eben ein Großschaden über 20.000€ gewesen sei, alles wäre im Rahmen der Nachhaftung geschehen .Man hätte uns nur aus Kulanz nicht damit belastet. 

Dies ist uns völlig unverständlich, denn die beiden Karren waren zusammen noch nicht einmal 3000 € wert und wir hätten ja lediglich den Schaden für einen zahlen müssen. Die Polizei wollte den Unfall noch nicht mal aufnehmen wir mussten bitten den Unfall aufzunehmen. Weiter gefahren sind die Bauern- nach der Vermutung des Polizisten- weil sie selber keine Versicherung hatten, dies war 2001 noch sehr häufig in Spanien. 

Nun hatten wir wieder einen sehr kleinen Schaden, wir sind beim Rückwärtsfahren gegen einen anderen Wagen gefahren- Schaden 1100€ . Wir hatten mit der Vers. vereinbart, dass wir –je nach Höhe des Schadens- selber zahlen wollten bzw. eine Rückerstattung an die Vers. vornehmen wollten. Wir bekamen ein Schreiben, sie werden zurück gestuft von SF 22 auf SF 11, selber zahlen macht keinen Sinn. 

Als mein Mann anrief, wurde ihm gesagt, was das bringen solle, er wäre doch schon 70, das würde sich nicht rentieren und außerdem sei er ja der bekannte „Großschaden-Verursacher“. Nun zahlen wir an höheren Vers. Beiträgen fast 2000€ mehr. Ist das alles rechtens?

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KFZ im Betriebsvermögen

Hallo, eine Frage zum Thema KFZ im Betriebsvermögen.

Ich bin seit einigen Jahren selbständig und hatte mein Auto immer als notwendiges Betriebsvermögen im Anlagenverzeichnis. Nun ist es aber so, das ich bis Ende Februar 2012 selbständig war, mein Gewerbe abgemeldet habe, und seit dem 01. März 2012 bis 01.08.2012 studiert habe...danach war ich bis zum 31.12.2012 arbeitssuchend. Seit dem 01.01.2013 bin ich nun wieder selbständig und muss mich leider wohl oder übel mit der Steuererklärung 2012 befassen.

Nun meine Fragen:

Kann ich die Abschreibung für das Auto anteilig bis Ende Februar geltend machen? Wie ist in diesem Fall die 1% methode anzuwenden? oder darf ich die garnicht mehr anwenden? Muss ich den Restbuchwert (Jahr der Anschaffung war 2009) des Autos aus dem Jahre 2012 als Einnahme versteuern? Ich hoffe, jemand kann mir helfen ;)

Vielen Dank schonmal im Voraus!

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Liebhaberei vs. Kleinunternehmen: Steuer-KONFLIKT bei Veräußerung?

Hallo an alle Experten,

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Wie behandle ich Einnahmen aus Stücken, die ich aus meiner Sammlung verkaufe? Vorrangig ist (im Gegensatz zu Neuzukäufen) nicht Gewinnerzielung, sondern Verlustminimierung (viele Stücke haben über die Jahre erheblich an Wert verloren) – kann ich aber nicht belegen: Die Ausgaben liegen teils Jahrzehnte zurück, Einkaufspreise (auf Börsen) sind zwar notiert, Kaufbelege fehlen aber.

Erweise ich mir einen Bärendienst, wenn ich Veräußerung aus Liebhaberei und Vertriebsweg Kleinunternehmen vermische? Wie wirkt es sich aus, wenn ich die Sammlung in das Betriebsvermögen einbringe? Hätte ich – fatal – dann nur Einnahmen?!

Tausend Dank für jede kompetente Hilfe!

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