Mit welchem Wert wird ein privater PKW in das Betriebsvermögen eingelegt?

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mit dem Teilwert, auch beizulegender Wert genannt.

Einfacher und ohen Fachchinesisch, mit dem Wert, den ein fremder Dritter zahlen würde.

Ich würde den Wagen einfach bei Dekra, oder ADAC schätzen lassen.

Grundstücksverkauf eines Landwirts, Erlös höher als Buchwert, hohe Steuerzahlung zu erwarten?

Ein entfernter Verwandter von mir war gestern zu Kaffee da und jammerte doch sehr, da er 2 Grundstücke verkaufen muß, deren Erlös um einiges höher liegt, als wohl der steuerliche Buchwert. Die Grunstücke zählen zu seinem Betriebsvermögen. Hierdurch muß er wohl mit großer Steuerzahlung rechnen. Gibt es Möglichkeiten, diese zu umgehen? Oder zu minimieren? Wo kann sich ein Landwirt hierzu gut beraten lassen?

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Freiberufler - Kfz,-Kosten steuerlich

Moin,

kaufe mir ein Auto, welches ca. 60% beruflich und ca. 40% privat genutzt wird, max. 70% beruflich. Auto soll ins Betriebsvermögen. Setze ich dann Afa, Schuldzinsen,Versicherung,Steuern auch nur zu dem prozentualen Anteil ab und zu 100%? Benzinkosten,Wartung etc. auch nur zu 60 oder 70%? Würde ggf. Fahrtenbuch führen.

Vielen Dank für eure Tipps.

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Anzahlung für Leasing-Kfz bei Betriebsvermögen

Status Freiberufler, der einen Pkw leasen will. Der Pkw ist im Betriebsvermögen.

Wie werden Anzahlungen verbucht? Dass die monatlichen Leainggebühren in den Aufwand/ die Betriebskosten gehen, ist mir bekannt. Aber wie ist das bei einer möglichen Anzahlung? Kann man diese sofort in die Kosten nehmen zu 100%? Oder werden die auf die Laufzeit des Leasingvertrages verteilt?

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Ab welcher Schadenssumme ist man bei KFZ Versicherung Großschadenverursacher?

Ich hoffe ein paar Antworten auf Vers. Fragen zu bekommen, denn und kommt so einiges bei unserer Auto Vers. komisch vor. Mein Mann ist seit fast 40 Jahren bei der gleichen Vers. 

Im Jahr 2001 hatte er einen Unfall – er ist bei tiefstehender Sonne in Spanien auf einen schrottreifen PKW an der Ampel aufgefahren und der wiederum auf einen vor ihm stehenden Schrotti. Der einzige Schaden der wirklich entstanden ist, war an unserem PKW- die 2 vor uns stehenden Bauern mit Uralt Kastenwagen wollten noch nicht einmal warten bis die Polizei kam, sondern fuhren weiter. Wir notierten zwar die Autokennzeichen und meldeten den Schaden bei der Vers. in Deutschland und wurden hochgestuft. 

Im Jahr 2003 - fast 3  Jahre später- rief dann die Schadensabteilung der Vers. Bei uns an und teilte uns mit- es wurde niemals ein Schaden reguliert, denn die Unfallgegner hätten sich nie gemeldet. Wir wurden wieder in die alte SF Klasse gestuft und bekamen das zu viel gezahlte Geld zurück bzw. es wurde verrechnet. 

Nach 10 Jahren in denen alles reibungslos und ohne weitere Schäden ablief, haben wir den Schriftverkehr von damals vernichtet, was ein Fehler war, wie wir jetzt wissen.

 Ende 2016 wollten wir ein neues Auto kaufen und riefen mal vorab bei der Vers. an, was das Auto, welches wir ins Auge gefasst hatten, bei Vollkasko kosten würde. Die Dame am Telefon sagte uns, sie bekommen von uns überhaupt keine Vollkasko, denn sie sind ja „Großschaden Verursacher“. Näheres wollte man uns nicht sagen. 

Wir schrieben daraufhin eine Vorstandsbeschwerde und baten um Aufklärung- die kam nur sehr unvollständig- man behauptete, man hätte nach Ablauf der Verjährung doch noch an die Unfallgegner bezahlt und zwar so viel, dass es eben ein Großschaden über 20.000€ gewesen sei, alles wäre im Rahmen der Nachhaftung geschehen .Man hätte uns nur aus Kulanz nicht damit belastet. 

Dies ist uns völlig unverständlich, denn die beiden Karren waren zusammen noch nicht einmal 3000 € wert und wir hätten ja lediglich den Schaden für einen zahlen müssen. Die Polizei wollte den Unfall noch nicht mal aufnehmen wir mussten bitten den Unfall aufzunehmen. Weiter gefahren sind die Bauern- nach der Vermutung des Polizisten- weil sie selber keine Versicherung hatten, dies war 2001 noch sehr häufig in Spanien. 

Nun hatten wir wieder einen sehr kleinen Schaden, wir sind beim Rückwärtsfahren gegen einen anderen Wagen gefahren- Schaden 1100€ . Wir hatten mit der Vers. vereinbart, dass wir –je nach Höhe des Schadens- selber zahlen wollten bzw. eine Rückerstattung an die Vers. vornehmen wollten. Wir bekamen ein Schreiben, sie werden zurück gestuft von SF 22 auf SF 11, selber zahlen macht keinen Sinn. 

Als mein Mann anrief, wurde ihm gesagt, was das bringen solle, er wäre doch schon 70, das würde sich nicht rentieren und außerdem sei er ja der bekannte „Großschaden-Verursacher“. Nun zahlen wir an höheren Vers. Beiträgen fast 2000€ mehr. Ist das alles rechtens?

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Kann ein Freiberufler sein Anlagevermögen abschreiben?

Ich weiß nicht mehr weiter mit meinem Fall, den ich lösen muss. Eine Ärztin hat eine Praxisgemeinschaft bestehend aus 3 Krankenpflegern und einer Sekretärin. Sie hat eine OP-Ausstattung, was ja zu ihrem notwendigen Betriebsvermögen gehört. Da für sie keine Buchführungspflicht besteht, ermittelt sie ihre Einkünfte gem. § 4 Abs. 3 EStG. Nach dieser Methode wendet man das Zufluss-Abflussprinzip an, also keine Periodenabgrenzung der Aufwendungen. Meine Frage wäre hier, ob sie denn ihre OP-Ausstattung abschreiben darf als "4III-Rechner"?

Ich hoffe wirklich sehr, dass mir da einer weiterhelfen kann.

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Ich bin Freiberuflerin, nutze meinen privaten PKW auch betrieblich und möchte die Fahrtkosten pauschal abrechnen - wie gehe ich hier vor?

Bin Freiberuflerin, nutze meinen privaten PKW auch betrieblich und möchte die Fahrtkosten pauschal abrechnen. Dafür muss ich die betrieblich gefahrenen Kilometer nachweisen. Wie? Fahrtenbuch? Oder notiere ich nur, wann & wieviel ich gefahren bin? Oder muss ich zusätzlich auch am Anfang und Ende des Jahres den Tachostand festhalten (z.B. um festzustellen, ob das Auto Betriebsvermögen ist?

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