Kreditkarte vom Finanzamt gesperrt?

1 Antwort

Das wird aus dem Urlaub schwierig.

Dazu ist ein Anwalt nötig, der die Zusammenhänge beim Finanzamt richtig stellt.

Es ist leider über die Kreditkarte eine Verquickung zwischen Deinem guthaben bei der Bank und den Schulden Deines Sohnes hergestellt worden.

Wobei, die Pfändung einer Kreditkarte höre ich zum ersten Mal.

Hinter fast allen Kreditkarten steht ein Deutsches Bankkonto, und das pfänden Finanzämter ständig.

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Kindergeldrueckzahlung wird als Steuerhinterziehung gewertet

Da meine Tochter mit 7 Jahren in der Gemeinde, in der wir wohnten wegen Ueberfuellung nicht eingeschult werden konnte und ich keine Arbeit mehr hatte, entschlossen wir uns nach Indonesien zu gehen. Wir behielten unsere Wohnung in Deutschland als ersten Wohnsitz. Vom Umzug unterrichtete ich die Kindergeldkasse in Aschaffenburg. Nach Ablauf eines Jahres, ich war in unserer Wohnung in Deutschland, sprach die Polizei vor, warum unsere Tochter nicht zur Schule gehen wuerde. Ich unterrichtete sie, dass meine Tochter bereits seit 1 Jahr die Schule in Medan, Indonesien besucht. Eine Schulbescheining wurde der Polizei, dem Landratsamt und auf Hinweis auch der Kindergeldkasse uebergeben. Bei regelmaessigen Anfragen nach Stand der Schule spaeter durch die Familienkasse wurde wahrheitsgemaess geantwortet und ebenfalls die Schulbescheinigung beigefuegt. Nachdem meine Tochter das 18. Lebensjahr erreicht hatte, teilte ich wiederum auf Anfrage der Familienkasse mit, dass sowohl unser Sohn in Medan, als auch unsere Tochter in Jakarta weiter zur Schule, bzw. Universitaet, gehen. Auch hier fuegten wir den geforderten Schulnachweis bei. Beim Nennen der Universitaet Jakarta, fand die Mitarbeiterin der Familienkasse heraus, dass Jakarta nicht in Deutschland liegt. Sie forderten einen Nachweis des Aufenthaltes von 181 Tagen pro Jahr in Deutschland als gemeldeten 1. Wohnsitz. Diesen Nachweis konnte ich nicht erbringen. Man forderte die Rueckzahlung von ca35.000,- EU, die sofort zu bezahlen sind. Ansonsten wuerde der Betrag mit ca. 1% pro Monat verzinst und zurueckgefordert. Diesen Betrag konnten wir nicht aufbringen. Eine Klage beim Senat auf Rueckzahlung wurde stattgegeben. Pfaendung wurde eingeleitet und der Gerichtsvollzieher pruefte unseren Besitz in Deutschland. Konnte jedoch nichts finden. Seit diesem Zeitpunkt zahle ich einen kleinen Betrag zurueck. Jetzt hat die Familienkasse eine Klage wegen vorsetzlicher Steuerhinterziehung beim Gericht beantragt.. Ich bin jedoch der Meinung dass ich in keinem Fall vorsaetzlich betrogen habe. In den Informationen der Familenkasse steht, dass Kindergeld in Ausnahmefaellen auch im Ausland gewaehrt werden kann. Ich habe den Umzug gemeldet und regelmaessig wahrheitsgemaesse Schulnachweise geschickt. Die Familenkasse behauptet jedoch nie etwas davon erhalten zu haben. Ich habe hier in Indonesien Zeugen, die bestaetigen koennen, dass sie die Unterlagen per Fax nach Deutschland geschickt haben.

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Kettenschenkung rechtens?

Hallo!

Ich habe bzgl. einer Schenkung folgende Frage:

Ein Neffe hat eine Generalvollmacht für seine Tante...somit kann er mit dieser Generalvollmacht und mit mündlicher Zustimmung seiner Tante das Geld von ihrem Konto abbuchen. Er hat 250.000 € vom Konto seiner Tante abgebucht und in ein auf seinen Namen laufendes Schließfach gelegt. Nach 2 Monaten hat er die 250.000 € vom Schließfach auf ein neues Konto gelegt. Die Kontoinhaberin ist seine Tochter. Der Vater (Neffe) geht nun von aus, dass das Geld auf dieses Konto besser aufgehoben ist, da der Betrag von 250.000 € den Freibetrag für sein Kind von 400.000 € unterschreitet. Die Tochter ist sich nicht sicher, ob sie die Leidtragende ist, wenn das Finanzamt z. B. bei einem Hauskauf davon Wind erfährt.

  1. Wäre diese "Kettenschenkung" überhaupt rechtens?
  2. Wäre es nicht so, dass der Vater die 250.000 € als Begünstigter (unter Berücksichtigung eines Freibetrages von 20.000 € u. Steuerklasse II) versteuern muss, da er das Geld von seiner Tante abgebucht hat. Dann wäre die Tochter da aus der Sache heraus oder? Denn er kann das Geld 2 Monate nach Erhalt das auf das Konto von seiner Tochter anlegen oder?
  3. Ist es für die Tochter eine Steuerhinterziehung, da diese Reihenfolge nicht rechtens ist?
  4. Ebenso die Frage, ob es nicht besser wäre, dass zwischen dem Neffen und der Tante ein Schenkungsvertrag erstellt wird?
  5. Wenn es rechtens ist, müsste der Vater (Neffe) eine Schenkungssteuererklärung abgeben u. die Tochter dann nicht, da unter Freibetrag liegt?

Vielen Dank vorab!

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Steuern und Krankenversicherung bei zwei Wohnsitzen in zwei EU-Ländern (D. & Ö.), Teilzeitbeschäftigung (in Ö) und freiberuflicher Tätigkeit (D. & Ö.)?

Hallo, ich habe eine - aus meiner Sicht - etwas komplizierte Frage, zu der ich auch bereits von unterschiedlicher Stelle unterschiedliche Antworten erhalten habe.

Ich bin gebürtiger Österreicher & schließe gerade mein Studium in Deutschland ab, daher war ich zuletzt auch für meine freiberufliche Tätigkeit, neben dem Studium, in Deutschland gemeldet.

Meine Tätigkeit liegt im künstlerischen Bereich, wobei meine Kunden im Augenblick häufig auch gewerblich sind.

Inzwischen beende ich in Deutschland noch meine Diplomarbeit, habe aber eine feste Teilzeitstelle in Österreich an der Uni und darüber hinaus regelmäßige Freelance-Aufträge, in Österreich und Deutschland, wobei ein Großteil der Aufträge aus Österreich kommt.

Ich habe sowohl in Deutschland als auch in Österreich einen Wohnsitz.

Auskünfte beim Finanzamt und anderen Informations-Plattformen waren bislang hauptsächlich entweder:

-Steuern zahlen da wo der Lebensmittelpunkt/Hauptwohnsitz liegt

oder:

-Steuern zahlen da wo die Tätigkeit ausgeübt wird. - was aber bei "Remote"-Arbeiten oft schon nicht ganz eindeutig ist.

Auch das Durchforsten des Forums hier, hat die Frage für mich noch nicht eindeutig beantworten können, zum Teil steigt die Verwirrung eher etwas :)

Dazu kommt, dass ich mich regelmäßig - dadurch, dass ich gelegentlich auch noch in dritten Auslandsstaaten unterwegs bin - in keinem der Länder über 183 Tage aufhalte. Oder dies aber nicht eindeutig vorher weiß, weil es zumeist sehr knapp ist.

Wo muss ich meine Steuern geltend machen und welche Möglichkeiten habe ich bezüglich der KV und allg. Sozialversicherung (falls das hier beantwortet werden kann - wäre sehr dankbar über sachkundigen Rat auch in dieser Sache).

Im Moment bin ich etwa durch meine Teilzeitanstellung in Österreich Sozialversichert, weiß aber nicht, ob meine Einkünfte aus selbstständiger Tätigkeit, diese nicht zukünftig überschreiten werden (vermutlich). Muss ich dann in beiden Ländern versichert sein? Wie entscheidet sich dies?

Entschuldigung für die etwas verwirrende Fragestellung (bildet den Kopfknoten allerdings ganz gut ab) – Danke im Voraus!

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