Geldüberweisung von Großbritannien nach Deutschland?

3 Antworten

Das ist eine kluge Entscheidung, denn das britische Pfund geht nach dem Brexit in den Abgrund.

Es fällt in Deutschland keine Steuer für diese Ersparnisse an, denn die Verrmögenssteuer ist seit Ende 1995 nicht mehr vorhanden.

Wenn dann das Geld in Deutschland auf dem Konto liegt und Zinsen bringt, dann zahlst du nur eine Steuer auf diese Zinsgewinne, sofern sie über dem Freibetrag liegen (derzeit Singles 801 Euro p.a / Verheiratete 1.602 Euro p.a.).

Gibt es denn Anlaß mit dem Finanzamt sprechen zu müssen?

Klartext gefragt: Sind die Zinsen aus den Ersparnissen versteuert worden?

Falls ja, besteht wirklich kein Anlaß, das deutsche Finanzamt zu informieren.

Falls nein sollte man die Situation genau analysieren. Immerhin liefert England automatisch Daten über Zinseinnahmen an Deutschland und da würde Steuerhinterziehung auffliegen.

Geld wird nicht besteuert - überweisen - fertig.

Sparen auf englischem Konto und schwaches Pfund nutzen?

Moin, ich habe ein englisches Konto. Das habe ich genutzt als ich in England gearbeitet und gelebt habe. Nunmehr nutze ich es eigentlich nur noch für Urlaube. Nun brauche ich mal Eure Einschätzung. Ich habe bei dem Konto auch ein Tagesgeldkonto. Klar, die Zinsen sind genauso bescheiden wie hier. Jedoch ist der Pfund Kurs im Keller. Ich überlege ob ich in der nächsten Zeit regelmäßig Geld auf das Konto einzahle da der Kurs sehr niedrig ist. Ich denke das der Kurs sich in den nächsten Jahren wieder erholen wird. Die Nachwirkungen des Brexit werden nicht ewig bleiben. Das würde bedeuten, das sich das eingzahlte Geld rentiert. Wenn ich bei einem Kurs von 1,12 einzahle und der Kurs in den nächsten Jahren wieder auf zb. 1,30 steigt müsste ich doch eine Rendite erzielt haben ? Oder sehe ich da was falsch ? Oder gibt es andere Tipps auf die Fremdwährung zu setzen ?

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