Kleinunternehmer= Gebrauchtwagenhandel + Onlineshop Kfz Ersatzteile = Differenzsteuer oder keine?

3 Antworten

ich würde das völlig anders anpacken.

Wenn schon eine unterschiedliche Behandlung gewünscht ist, dann für den einen Bereich eine Mini GmbH die berühmte Unternehmergesellschaft (haftungbeschränkt) gründen und dort alles abwickeln, was der umsatzsteuerunterliegen soll.

den eigenen Betrieb dann nach der kleinunternehmerreglung.

aber um das gnaz genau zu berechnen, müßte man die zahlen kennen.

Zwei Gewerbe anmelden bringt insofern nichts, wenn beide auf Deinen Namen laufen, da Du als natürliche Person nur einmal Unternehmer im Sinne des Umsatzsteuergesetzes sein kannst. Ob du nun die Regelbesteuerung oder die Kleinunternehmerregelung nimmst kommt auf deinen Jahresumsatz und auf deine Kosten an. Wenn Du viele mit Vorsteuer belastete Kosten hast lohnt sich eventuell die Regelbesteuerung. Die Gebrauchtwaren würden dann mit der Differenzbesteuerung besteuert. Die Umsatzgrenzen werden meist schnell erreicht wenn man einen Gebrauchtwagenhandel hat. Wenn das Gewerbe ernst gemeint ist, am besten einen Steuerberater aufsuchen auch wenn der Geld will.

danke @ steuerzahler.

Klar ist das Gewerbe ernst gemeint werde auch noch vor der Gründung einen Steuerberater aufsuchen. Wollte bloss mal Grundfragen klären.

Also gehen wir mal davon aus das die 17500 nicht überschritten werden und die Kleinunternehmerregelung dann hält. Bei meinen Hauptgebiet Autohandel würde sich ja die Differenzsteuer anbieten da Hauptsächlich an Privatkunden verkauft wird. Was wäre dann mit der Neuware (ersatzteile und co)? oder die zulassung als Dienstleistung? Ohne umsatzsteuer? oder greift das schon weil man die differenzsteuer gewählt hat und man musst die regelversteuerung anwenden?

mfg danke nochmals

Mini-Gewerbe/ Kleinunternehmer nötig?

Guten Tag,

Ich bin in einer Firma Vollzeit eingestellt und möchte selbstgebackene Lebensmitteln auf Weihnachtsmärkte verkaufen. Dafür habe ich eine Reisegewerbekarte erfasst und werde von meiner aktuellen Stelle einen unbezahlten Urlaub nehmen.

1) Ist es ein Vergehen, wenn ich nicht mein Arbeitgeber wegen dieser Tätigkeit informiere? In meinem Vertrag steht, dass eine Nebentätigkeit während des unbezahlten Urlaubs nicht erlaubt ist, wenn sie irgendwie Wettbewerb gegen der Firma zuführt. Hier wird meine Nebentätigkeit keinen Wettbewerb zuführen, da sie komplett unterschiedliche ist, aber ich wollte mich nur vergewissern.

2) Das Gewerbeamt hat mir gesagt, dass ich dafür nur eine Reisegewerbekarte brauche. Aber ich bin mir nicht sicher; da Haftetiketten auf jeder meiner Ware stehen werden (mit Zutaten, Gewicht, Adresse usw.), brauche ich eine zweite Steuernummer als selbständiger registriert? Kann ich einfach als beides angemeldet sein (Arbeitnehmer und Selbständiger)? Soll ich diese Nebentätigkeit berichten, und wäre es besser, mich als ein Mini-Gewerbe/ Kleinunternehmer einzuschreiben?

3) Falls ich eine zweite Steuernummer brauche, mit welchen Auswirkungen wird meinen aktuellen Arbeitgeber beeinflusst? Muss ich meine Firma darüber informieren?

4) Falls ich ein Mini-Gewerbe gründen muss, wozu soll ich mich wenden? Was sind die verschieden Schritte?

Herzlichen Dank für Ihre Hilfe, und Entschuldigen Sie mein schlechtes Deutsch!

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Gewerbe "Visualisierung" im Ausland, aber Marketing in Deutschland wie sieht's aus?

Hallo zusammen,

ich bin Architekt vom Beruf und habe im Ausland Bekannten, die ein Visualisierungsgewerbe betreiben, wo solche Produkte erstellt und ausgearbeitet werden ( wie im Anhang unten).

Diese Produkte sind in Deutschland auch gewünscht und gefragt, deswegen habe ich mir überlegt, ob ich Aufträge von hier in Deutschland nehmen und die Produkte von meinem Bekannten bestellen kann, dann die hier weiterverkaufen darf.

Eine andere Frage wäre, ob ich dafür eine Gewerbe anmelden muss, und wie es steuermäßig aussieht. Beispielsweise kaufe ich die Fotos vom "Hersteller" für 300 € und verkaufe dem Auftraggeber die für z.B. 500 €. Muss ich in diesem Fall für die 500 oder für meinen 200 Umsatz versteuert werden?

Danke für Ihre Zeit.

Mit freundlichen Grüßen

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Ich habe ein Einzelunternehmen, habe 2 J. keine Steuererklärung, keine Ust-Voranmeldung gemacht, was soll ich tun: Selbstanzeige, Konsequenzen?

Guten Tag Leser und Leserinnen!

Ich bin gerade in mitten eines großen Problems mit dem Finanzamt.

Zu meinem Fall:

Ich habe vor ein Paar Tagen ein Schreiben vom Finanzamt bekommen, in welchem ich aufgefordert bin, Steuererklärungen für die Jahre 2013 sowie 2014 abzugeben.

Ich Betreibe seit 2013 ein Gewerbe (Einzelunternehmen) als Webentwickler. Habe mich dbzgl. leider bis jetzt nie um die Steuern gekümmert, da ich davon ausgegangen bin, dass dies erst relevant wird ab dem Zeitpunkt an dem ich (Kleinunternehmerregelung) im vorherigen Jahr mehr als 17500€ bzw. 50.000€ Umsatz im aktuellen Jahr erziehle. (Ich weiß sehr "Naiv"...) Zusätzlich betrieb ich einen Onlineshop von 2014 bis mitte 2015. (Ich dachte das ist ja alles echt einfach und Stressfrei solange man unter der Gennanten Kleinunternehmer Grenze liegt) Auch habe ich anfang 2014 wegen des Onlineshops und eines Kunden vom Webentwicklungsgewerbe eine Ust.Nr. bei FA beantragt und kurze Zeit später bekommen. Die Geschäfte liefen allerdings alle sehr "bescheiden". Umsätze '13 lagen beim Webentwicklungs Gewerbe bei ca. 1000€ und '14 insgesammt (Webentwicklung & Onlineshop) bei ca. 3000€. In 2013 wurden 3 Rechnungen an Kunden erstellt ohne Ust. und in 2014 7 Stck. mit Ust. Überleben konnte ich die letzten Jahre nur durch die Unterstützung des Jobcenters (HartzIV für Selbsständige).

Jetzt wollte ich der Aufforderung vom FA nachkommen und mich an die Steuererklärungen für '13 sowie '14 machen (über die Steuersoftware Taxman) und sehe natürlich das ich keine Ust. Voranmeldung getätigt habe ebensowenig irgendwas an das Finanzamt gezahlt habe.

Nach etwas research ist mir nun Klar das ich mich nicht "nur" ein bisschen falsch verhalten habe, sondern dies (denke ich), Steuerhinterziehung also eine Straftat ist. Natürlich werde ich allem nachkommen was nun von mir verlangt wird. Strafe schütz ja bekanntlich vor Dummheit (Leider) nicht. Mir ist auch klar das meine Ansichten katastrophal waren.... Ich habe mich halt nur um das Geschäft an sich gekümmert, nicht um die Bürokratie drumherum...

Nun zu meiner Frage (vielleicht war jemand in einer vergelichbaren Situation oder hat von anderswo dbzgl. Know How; Ich bin für jeden Rat & Tip sehr Dankbar):

Was kann ich nun Tun? Sollte ich eine Selbsanzeige beim FA stellen? Oder villt die Steuererklärungen soweit es mir möglich ist mit EÜR sowie einer schriftlichen Erklärung zu diesem Fall erstellen und einfach zum FA schicken?

Ich bin leider gerade Finanziell Tot. Deshalb die Frage hier und nicht wie es wohl besser wäre beim Steuer Berater...

Ich bedanke mich für evtl. Antworten und die Zeit die ihr dbzgl. für mich Opfert hier schoneinmal im Voraus, Vielen Dank!

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Kreditkartenbelastung zurückbuchen

Hallo,

ich habe per Kreditkarte (bzw. über Moneybookers) Softwarelizenzen online in einem Shop gekauft. Jetzt stellt sich im nachhinein heraus, dass die Lizenzen illegal verkauft wurden u. zu 90% auch schon vom Hersteller gesperrt wurden.

Kann ich in diesem Fall Kreditkartenbelastungen zurückgeben? Darf ein Kreditkartenunternehmen sagen "nein das machen wir nicht", weil diese einfach nicht wollen? Bei direkten Bankabbuchungen (Lastschrift) wäre es ja kein Problem.

Muss ich es hinnehmen, dass meine Bank evtl. sagen könnte, per Kreditkarte machen wir das nicht oder es geht nicht? Kann ja nicht sein, dass ich Geld für illegale Lizenzen zahlen muss.

Außerdem würde ich gerne wissen, ob es Sinn macht gegen einen im Ausland sitzenden Onlineshop Anzeige zu erstatten?

Gruß Andy

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