Kann man einem Kunden eine Ware als Sicherungsübereignung für eine Anzahlung anbieten?

3 Antworten

Absichern kann man durch eine Sicherungsübereingnung ohne weiteres. Die Nutzung ist eine sondervereinbarung und wegen der Absicherung nicht nötig.

Sofern beide Vertragsparteien sich darauf einlassen.

Man kann jede Schuld sichern, durch Sicherungsübereignung, Verpfändung, Bürgschaft usw. Nur ich verstehe nicht ganz. Du willst eine Anzahlung absichern. Aber die Anzahlung ist ja eine Sicherheit für dich, also keine Schuld von dir, die zu sichern ist. Du willst somit praktisch die Sicherheit deines Geschäftspartners, weil er es so will, nochmals für ihn absichern, dass er also schlimmstenfalls seine Anzahlung wieder zurückerhält. Das ist mir neu, ist aber sicher zu machen bzw. abzusichern, wenn es der Kunde so will.

Schriftlich Mietzusage rechtsgültig?

Hallo zusammen, ich hätte da mal eine frage! 2 Nachbarn von mir wollen ein Haus kaufen und fragten ob mein Freund und ich nicht mit einziehen möchten, da wir mit unserer Wohnung sehr unzufrieden sind. Wir schauten die Wohnung an, sie erzählten uns was sie darin noch alles machen wollen und wir waren damit zufrieden. Die hauptkriterien waren eine Spülmaschine, Badewanne und mitnutzung des Gartens. Damit sie den Kredit der Bank bekommen unterschrieben wir eine Mietzusage. In dieser steht, das wir mit in das Haus einziehen für für Betrag X . So das Haus ist nun gekauft und es geht um die Renovierung. Aufeinmal soll keine Spülmaschine und keine Badewanne reinkommen. Sind wir nun verpflichtet diese Wohnung zu Mieten?

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Hallo, ich habe einen mittelständischen Betrieb, der mit elektronischen Kleingeräten handelt. In Zukunft möchte ich meinen Kunden nun auch Finanzierungen der Ware anbieten. Leider habe ich keine Ahnung, was dabei zu beachten, was für Anbieter im Markt sind oder was für generelle Möglichkeiten es noch so gibt?

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Hallo Zusammen,

vor einiger Zeit entschlossen sich eine Bekannte und ich eine Immobilie zu erwerben. Ein entsprechendes Objekt ward schnell gefunden und es wurde ein Kaufvertrag geschlossen, in welchem beide als Käufer aufgeführt sind. Die entsprechende Auflassungsvormerkung wurde bereits eingetragen. Für die Zahlung des Kaufpreises wurde eine Anzahlung vereinbart, der Restbetrag wird über monatliche Raten abgezahlt. Daher erfolgt die Grundbuchumschreibung auch erst mit vollständiger Kaufpreiszahlung. Dies kurz zur Einleitung. Nun zum eigentlichen Problem:

Meine Bekannte möchte aus dem Kaufvertrag aussteigen. Der Kaufvertrag soll aber nicht rückabbgewickelt werden, sondern auf mich als alleiniger Käufer übergehen. Da aber die Raten in einer Höhe bemessen wurden, die ich nicht allein aufbringen kann, haben wir uns derart verständigt, dass sie die Raten weiter zahlt und ich ihr das Geld später zurück erstatte. Da ich mich aber verständlicherweise auf mündliche Absprachen nicht verlassen möchte, würde ich hier gerne eine rechtskräftige Vereinbarung treffen.

Meine Frage ist, wie kann man das von statten gehen lassen. Zunächst müsste ja der Kaufvertrag geändert werden und in diesem Zusammenhang die Auflassungsvormerkung im Grundbuch? Welche Möglichkeit habe ich, meine Bekannte zur Zahlung der Raten vertraglich zu verpflichten?

Für Ratschläge bin ich sehr dankbar.

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Sind Schenkungen immer schriftlich festzuhalten?

Gibt es bei Schenkung von Geldvermögen die Pflicht, dies schriftlich zu fixieren?

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Häufig gefragt: Wie verkaufe/beleihe ich Sparbriefe/Genoanteile und ähnliches?

Hallo zusammen,

in den letzten Tagen hatte wir in diesem Forum viele Fragen, wo Leute festgeschrieben Sparbriefe oder Anteile an Genossenschaftsbanken kursfristig flüssig machen wollten/mussten. Die Antwort hier im Forum war immer "geht nicht, außer du findest jemanden, der dir das Ding abkauft".

Das Problem beim Verkauf ist ja, dass die "Ware" also die Anteile oder der Sparbrief nicht den Besitzer wechseln können oder dürfen. Es muss also eine private Vereinbarung her, die einerseits die Papiere lässt, wo sie sind, und andererseits sicherstellt, dass der Verkäufer sich nicht bei Fälligkeit des Geld greift.

Wie bekommt man den Daumen auf den Sparbrief eines anderen? Es müsste eine Art Grundschuldeintrag bei der Bank sein, dass der Verkäufer das Ding als Sicherheit hinterlegt hat?

Gibt es hier konkrete Erfahrungen (Vorlagen, Vertragsentwürfe, Leidensberichte,..) über solche Geschäfte ermöglichen?

Bei Lebensversicherung gibt es das ja schon eine Weile. Auch wenn es rückläufig ist. Ich fände einen privaten Zweitmarkt für blockierte Gelder eine feine Sache.

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