Ist mein Ehepartner beihilfeberechtigt???

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hängt tatsächlich vom Gehalt deines Partners ab: 18.000 Brutto Jahreseinkommen dürfen nicht überschritten werden. ,, Auch getrennt lebende Ehegatten sind berücksichtigungsfähig, nicht aber geschiedene Ehegatten.'' http://www.beamten-infoportal.de/beihilfe-ehegatten/ Hier gibts dazu auch noch nen guten Artikel... ;) Das nächste mal einfach google befragen :-D

Entscheidend für die Berücksichtigung der Aufwendungen sind die Einkünfte des Ehegatten oder Lebenspartners (maßgeblicher Gesamtbetrag der Einkünfte nach § 2 Abs. 3 Einkommensteuergesetz).

Mit dem Haushaltsbegleitgesetz 2013/14 wurden zwei Grenzbeträge für Einkünfte geschaffen: 10.000 EUR und 18.000 EUR.

Weiter hier:

http://www.lbv.bwl.de/fachlichethemen/beamte/beihilfe/ehegatte

Hallo,

er ist nicht beihilfeberechtigt, aber vielleicht berücksichtigungsfähig (das ist gemeint). Das hängt zunächst von seinem Einkommen ab. In BaWü gibt es recht komplizierte Regelungen:

http://www.lbv.bwl.de/fachlichethemen/beamte/beihilfe/ehegatte.

Wenn hiernach grundsätzlich ein Anspruch besteht, ist zu beachten, dass Beihilfe bei Personen mit bezuschusster Krankenversicherung immer nur auf Restkosten gewährt wird. Häufigster Fall: Arbeitnehmer unter 10000 EUR mit gesetzlicher Pflichtversicherung erhält als Ehegatte Beihilfe nur auf Kosten, die die GKV nicht zahlt: Wahlleistungen im Krankenhaus, Heilpraktiker, ggf. etwas Zahnersatz...

Viel Glück

Barmer

wenn ich in 2015 in Rente gehe, ist meine Frau dann bei mir mitversichert?

Ich gehe 2015 in Rente. Meine Frau ( 55 J.) ist selbstständig und freiwillig bei einer gesetzlichen Krankenkasse versichert, hört jedoch zum Ende des Jahres 2014 auf. Meine Frage: Wenn ich Rentner bin, kann dann meine Frau über mich krankenversichert bzw. sozialversichert werden. Für die Antworten im Voraus vielen Dank.

...zur Frage

Sind Ehegatten von Beamten beihilfeberechtigt?

Wie ist das mit der Krankenversicherung bei Beamten geregelt? Konkreter Fall: Ehepaar (ER-verbeamteter Lehrer / Sie: TZ-Beschäftigt) . Stimmt es, dass sich die Ehefrau kostenlos über den Ehemann versichern kann, obwohl sie selber Einkommen bezieht?

...zur Frage

Wie berechnet sich die PKV-Prämie bei Wegfall der Beihilfe?

Hallo,

ich bin als "Beamtenkind" privat versicherter Student (Debeka), 80% werden von der Beihilfe getragen. Wenn nach Vollendung des 25. Lebensjahres meine Beihilfeberechtigung wegfällt, werde ich voraussichtlich nicht in den Studententarif (PSKV) meiner PKV wechseln, sondern im derzeitigen Tarif verbleiben. Grund hierfür ist, dass ich wegen einer chronischen Erkrankung nicht mehr ohne sehr hohe Zuschläge in den regulären Tarif zurückkehren könnte (siehe gestern gestellte Frage).

Die sich mir nun stellende Frage ist: wie ermittle ich, wie hoch die Prämie sein wird, wenn die Beihilfe wegfällt und die Kosten statt zu 20% zu 100% von der PKV getragen werden? Steigt dann die Prämie ganz simpel um den Faktor 5 (also z.B. 250€ statt 50€), oder liegt der 100%-Prämie eine kompliziertere Berechnung zugrunde (wenn ja, welche)?

Viele Grüße

...zur Frage

Welche Versicherung bietet Zusatzabsicherung für stationäre oder ambulante Kur für Beamte ?

Ich bin als Beamter über Beihilfe und DKV-Zusatzversicherung für ambulante und stationäre Leistungen voll abgesichert. Für eine von der Beihilfe anerkannte Rehabilitationsmaßnahme hat die DKV jedoch Leistungen verweigert. Zusatzangebote der DKV überzeugen nicht, weil sie für Versicherte ausgelegt sind, die zu 100 % bei der DKV privat versichert sind, also nicht für Beihilfeberechtigte. Gibt es andere Versicherungen, die eine (isolierte) Zusatzversicherung für Kuren (Unterbringung, Verpflegung, Pflegesatz, Arzthonorare, Anwendungen) anbieten?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?