Hausverkauf und Grundsicherung?

5 Antworten

Hallo,

Hausverkauf hört sich erst einmal nach Vermögen an !

Bevor es die Grundsicherung gibt, müssen Ersparnisse aufgebraucht werden. Als Freibetrag für ein zugelassenes Vermögen gilt seit 2018 ein Betrag von 5.000 Euro.

Ein Antrag auf Wohngeld wäre dann ggf. vorerst eine Alternative für euren Hausverkäufer.

Um diese Szenarien mal grob für sich durchzurechnen, bieten Länder und Kommunen im www entsprechende Rechner an.

Gruß !

24

Für den Wohngeldbezug ist ein gewisses Einkommen Voraussetzung. Das klappt also hier nicht, auch wenn der Hinweis eigentlich gut war.

0
41
@Andri123

Du magst letztendllich vielleicht recht behalten. Ich wollte der Möglichkeit nur nicht schon im Voraus die " Luft " nehmen !

Meine Devise:

" VERSUCH macht KLUCH(G) ! " :-)

Denn......Wohngeld ist nicht generell n u r vom Einkommen abhängig !

Wohngeld wird u.U. auch dann bewilligt, wenn hinreichend dargelegt werden kann, wovon man sonst lebt. Es muss sich nicht zwingend *nur* um Einkommen handeln.

Deshalb mein Tipp - Antrag auf Wohngeld stellen :

Daraufhin wird man natürlich Nachweise erbringen und entsprechende Unterlagen einreichen müssen, wie z.B.

- Mietunterlagen -

- Kontostand

- Auflistung der Vermögenswerte

- Zinsen

ich denke, dass es schon sinnvoll sein kann den Antrag zu stellen um zu sehen, ob Anspruch besteht und welche Unterlagen von der Behörde gefordert werden.

 Im Antrag selbst einfach unter

"Einnahmen" dann "Vermögensverbrauch" eintragen

und abwarten !

Wie gesagt...... Versuch macht klug oder jeder Versuch ist gültig !

LG und Alles Gute zum Jahreswechsel !

1
26

@Andri und @Gaenseliesel, Wohngeld bzw. bei Haus- oder Wohnungseigentum Lastenzuschuss kann beantragt werden, wenn nicht mehr als 60.000 Euro zur vorhanden ist. Bis zu dieser Summe lebt der Mann von seinem Geld, bis es auf die 60.000 abgeschmolzen ist. - Bei Wohngeld / Lastenzuschuss sind die Behörden weit großzügiger als bei Hartz IV / Sozialhilfe.

Weil insbesondere die SPD-Politiker ja mehr und mehr die Hosen voll haben beim Gedanken an die nächsten Wahlen, überschlagen sie sich jetzt ja in Gedankenübungen, wie sie den Hartz IV-Mühlstein, der ihnen am Hals hängt, abstreifen können. - Seltsamerweise kommen sie nicht an das naheliegendste: den ja schon kriminell zusammengestrichenen Regelsatz ehrlich zu berechnen, und danach weiterzudenken. - Der Regelsatz müsste um mindestens 150 Euro höher sein. - Legt man Lutz Haussteins Berechnungen in "Was ein Mensch braucht" zugrunde, müsste der Regelsatz noch deutlich höher sein, damit er verfassungsgemäß ist (dabei denke ich ans Grundgesetz und nicht daran, dass die "ach so freien und ehrbaren Verfassungsrichter" 2010 verkündeten, der Regelsatz sei so gerade noch verfassungskonform ...

Zu Wohngeld / Lastenzuschuss habe ich Links reingegeben.

0
41
@cyracus

lach..... ich war zu faul genaue Zahlen zu suchen .....

DH ! ;-)

1
26
@Gaenseliesel

Für so fleißige Menschen wie Dich gibt es ein Recht auf Faulheit ()

1

Ich vergas zu schreiben das es eher darum geht das er überhaupt eine Wohnung bekommt! Da er nicht arbeitet und auch keine Leistungen bezieht!

41

Warum nicht, wenn er sie bezahlen kann, natürlich ? !

3
26

Sehe ich auch so: Der Mann ist jetzt Privatier mit Vermögen, die Wohnung bezahlt er vollständig ohne irgendwelche Kredite. Besser geht's ja gar nicht.

1

Hängt halt im Wesentlichen davon ab, wieviel der Hausverkauf abwirft und ob noch Belastungen vorhanden sind.

Normalerweise kann man sich davon ja eine kleine Eigentumswohnung mit Fahrstuhl Zugang kaufen.

Umzug bei Sozialhilfe

Ich bin vor ca. 1,5 Jahren in meine jetzige Wohnung gezogen, weil das Amt es verlangt hat, die alte war denen zu teuer. Damals war ich noch mobil und es war nicht so schlimm das es so weit 12Km zum Einkaufen war. Jetzt bin ich nicht mehr mobil weil ich mir kein Auto mehr leisten kann. Ich habe nun eine Wohnung gefunden in der ich bis ins hohe Alter wohnen kann und zu Fuß einkaufen kann. Mein Sachbearbeiter weigert sich die Umzugskosten zu übernehmen. Außerdem habe ich nicht wie vor 1,5 Jahren irgentwelche Helfer für den Umzug. Ich bin 62 und hab auch nicht mehr die Kraft einen Umzug allein zu schaffen. Durch meine jetzige Wohnung habe ich jeden sozialen Kontakt verloren. Mir wird nicht geglaubt das ich dadurch deprissiv werde. Ich sei ja selbst schuld das ich hierher gezogen bin. Aber damals mußte ich innerhalb von 6 Monaten was anderes finden. Bei einer genehmigten Miete kalt 235€ garnicht so leicht, bzw fast unmöglich. Es hat die 1,5 Jahre gedauert eine annehmbare Wohnung in dieser Preisklassen zu finden, Kennt jemand eine Möglichkeit mir Tips oder einen Rat zu geben wie ich das Amt dazu bringe mir zu helfen. Zur Not bin ich auch bereit die Kosten in Raten zurückzuzahlen. Bitte dringend um Hilfe

...zur Frage

Schmerzensgeld! Grundsicherung trotz Wohneigentum?

Hallo,

ich muss meine Frage nun mal hier stellen.

Mein Bruder (24) leidet unter Ärztepfusch und hat Schmerzensgeld bekommen. Er bekommt seit 2 Jahren Grundsicherung. Kann Schmerzensgeld angerechnet werden?

Mein Mann und ich kaufen uns jetzt ein Haus und er leiht uns sein Schmerzensgeld. Wenn jetzt aber das Amt kommt und sagt, dass er das Geld zurückzahlen muss, stehen wir da.

Ist es möglich, ihm lebenslanges Wohnrecht bei uns einzurichten (was er nie nutzen würde), obwohl er eine eigene Wohnung hat? Bekommt er das trotzdem weiterhin Grundsicherung, obwohl er bei uns wohnen KÖNNTE?

...zur Frage

Eu Rente und Grundsicherungserhalt in einer Beziehung?

Hallo !! Ich bin alleinerziehende Mutter einer 14 jährigen Tochter und bin vor kurzem umgezogen.Da ich seit 2014 unbefristet EU Rente beziehe und mein Lebensgefährte nun nzum 1.3.17 auch mit einziehen möchte in meine neue Wohnung,haben wir dahingehend eine Frage,und hoffen das uns hier wer helfen kann. Da ich EU Rente beziehe und mein Lebensgefährte Grundsicherung vom Sozialamt bezieht,haben wir uns gestern auf dem hießigen So.Amt ausrechnen lassen,was uns dann ab dem 1.3.17 an Leistungen zusteht,leider handelt es sich bei mir auch noch um eine Halbwaisenrente und einer Witwenrente meines verstorbenen Ehemannes anbei sodass nur ein Differenzbetrag von 0,50 Cent besteht,und wir dann Wohngeld beantragen sollten ,wenn mein Partner zu mir zieht von NRW nach Hessen. Heisst das im Umkehrschluss nun,das mein Partner dann auch keine Grundsicherung mehr erhält,und Ich für Ihn mit aufkommen muss,und was ist dann mit seiner Krankenversicherung?

...zur Frage

Hausverkauf statt Grundsicherung?

Ich bekomme eine Rente von 400 Euro und beziehe Wohngeld, 220 Euro. Mein Barvermögen reicht noch etwa zwei Jahre zum Leben, dann müsste ich GS beantragen. Ich wohne seit über 20 Jahren allein in einem selbstgenutzten Haus mit 140 qm. Auf dem Haus sind (außer den Betriebskosten) keine Belastungen (Kredit etc.). Werde ich das Haus wegen unangemessener Größe verkaufen müssen, oder gibt es dazu andere Regelungen/Urteile? Vielen Dank!

...zur Frage

Grundsicherung im Alter in eigenen 4 Wänden?

Schönen Guten Tag leibe Forum Mitglieder und Leser, durch langer durchstöbern im Internet bin ich auf euren Forum gestoßen und hoffe Sie können mir weiter helfen.

Meine Eltern haben gemeinsam mit meinem Bruder einen Haus gebaut, wo Sie jetzt eigene Kellerwohnung (Größe ca. 105 qm) bewohnen. Das Erd- und Dachgeschoß gehören zu der Wohnung von meinem Bruder. Im nächsten März läuft die 10-jahrige Zinsbindung ab. In 5 Jahren nach heutigen Regeln muss mein Papa in die Rente, die leider sehr gering (ca. 560,- €) ausfällt. Meiner Mutter arbeitet seit Jahren als 450,- € Arbeitskraft und dementsprechend bekommt Sie, wenn ich mich nicht irre ca. 50-70 € als Rente, wenn überhaupt. Demnächst unterschreiben Sie einen neuen Kredit. Wir versuchen es mit der Bank so zu regeln, dass solange mein Vater noch arbeitet(5 Jahre), sie dann so viel wie möglich Tilgen damit am Ende nicht mehr so viel offen bleibt. Wenn es gelingt wollen sie einen Vertrag für 5 Jahre abschließen, aber bei unserer Besprechung am Jahresanfang wurde uns gesagt dass es nicht geht, stimmt es?

Meine weitere Frage besteht aus mehreren einzelnen:

  1. Wie stehen die Chancen, dass meine Eltern diese Wohnung behalten können wenn Sie einen Antrag auf Grundsicherung im Alter stellen? Meine telefonischen Beratungen bei dem Schuldenberater und bei der Grundsicherungsstelle waren leider nicht so optimistisch. Sie sagten es könnte ehe die Grundsicherung in der Form eines Darlehns bezogen werden. Ich habe aber gelesen, dass ein Haus in dem man mit Familienangehörigen wohnt und die angemessen ist darf behalten werden. https://www.test.de/FAQ-Grundsicherung-im-Alter-Wenn-das-Geld-spaeter-nicht-reicht-5153035-5154431 Und was heißt eigentlich angemessen? Es wird leider niergendswo beschrieben.
  2. Wenn die Eltern es doch nicht schaffen den Kredit abzubezahlen, wie wird es dann für die Eltern aussehen? Besteht da die Möglichkeit noch irgendwo oder irgendwie Hilfe zu holen ohne das Haus, bzw. die Wohnung verkaufen zu müssen?
  3. Welche Möglichkeiten hat man noch im Alter damit man über die Runden kommt? Ich habe noch was von Lastenzuschuss gehört, was ist es und wo kann man es beantragen?
  4. Ich will von meinem Bruder seine Wohnung abkaufen, wie wird es für mich dann in 5 Jahren (also wenn mein Papa in die Rente geht) aussehen? Das Haus ist für eine Familie gebaut und ich denke nicht, dass irgendeiner die Kellerwohnung außer Familie kaufen wird.
  5. Und zum Schluss mal ganz andere Frage. Wenn die Eltern sterben und kein Testament da lassen was wird mit der Wohnung geschehen?

Vielen Dank im Voraus.

...zur Frage

Ich, 60 Jahre, bekomme eine Erwerbsminderungsrente von 435 Euro und muss nun Grundsicherung beantragen.?

Ich möchte in Buxtehude eine Wohnung anmieten. Diese wird nicht preiswerter als 450 oder 500 Euro sein. Anderes wird gar nicht angeboten. Es gibt Wohnungssätze bei der Grundsicherung. Darf ich solche Wohnungen trotzdem anmieten? Ich verdiene noch 450 Euro dazu und bekomme 350 Euro nachehelichen Unterhalt. Die Grundsicherung beantrage ich, damit man mir eine Wohnung vermietet. Danke im Voraus...

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?