Habt ihr euer Aktiendepot bei eurer Hausbank oder bei einem 'Spezialisten'?

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Das Internet und besonders die Directbanken bieten mittlerweile für "Neulinge" Webseminare (auch kostenlos), wo man sehr viel lernen kann. Ich selbst bin gerade bei einem 6-wöchigem webseminar dabei/3xdie Woche a 1 Std. ...und das bildet ein gutes Grundwissen, ist gut nachvollziehbar und da man alles speichern kann, auch jederzeit nachvoll- und wiederholbar. Newsletter lese ich auch täglich (ausgewählte; nicht überladen lassen!)...und natürlich findet Mann/Frau jede Menge Literatur. Angebfangen habe ich mit "Üben" und Testen , in dem ich eine Watchlist bei einer Direktbank angelegt haben. Da kann man gut " ohne böse Niederlagen" seine Erfahrungen machen und das tägliche Börsengeschehen testen. Mein Depot habe ich bei einer Directbank, ist auch wesentlich günstiger. Bei den "Hausbanken" haben wir leider bisher über Jahre nie eine zufriedenstellende Beratung erfahren, die Angebote waren nichts Neues für uns , wir hatten eigentlich erwartet, Anlagen vom Profi vorgeschlagen zu bekommen, die nicht für " Otto Normalverbraucher" selbst zu ersehen sind. Aber die Erfahrung muss jeder wohl für sich machen. Viel Glück!

Der Vorschalg mit dem Webseminar hört sich gut an, ich glaub ich werde das auch mal probieren. Danke vielmals

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Ich war viele Jahre bei meiner Hausbank mit meinem Depot, bis ich es nicht mehr einsah, warum ich mehr Gebühren zahlen sollte, wenn ich bei einem Direktbroker (Online-Broker) wesentlich günstigere Konditionen bekomme. Früher sagte man, Direktbroker sollten gemieden werden, weil die Beratung nicht so umfangreich ist wie bei der Hausbank. Wenn man sich aber mal ehrlich fragt, ob dies wirklich so ist, kommt man häufig zu einem anderen Ergebnis, denn letztlich haben auch Online-Broker mittlerweile einen guten Kundensupport mit telefonischer Betreuung etc. Ich bin z.B. bei Cortal Consors und damit sehr zufrieden. Vorher war ich bei der Sparkasse um die Ecke. Alle paar Jahre würde ich empfehlen, die Konditionen des eigenen Depots zu überprüfen und dann ggf. zu einem anderen Anbieter zu wechseln, denn Depotwechsel sind schnell und einfach sowie kostenlos durchzuführen und bieten auch großes Sparpotential. Diese Seite vergleicht die Gebühren z.B. ganz gut: http://www.onlinebroker-magazin.de/, am besten ist aber, wenn man die Angaben auf den Webseiten der Banken nochmal abgleicht. Ich hoffe ich konnte etwas weiterhelfen.

Ich bin mit meine Depot lange bei meiner Hausbank geblieben, weil ich die persönliche Ansprache geschätzt habe und mich besser damit fühlte - damals waren die "Spezialisten" hauptsächlich Direktbanken, die mit Telefon und Fax arbeiteten. Später wollte ich jedoch Online-Brokerage (Aktien über ein Formular im Internet kaufen und verkaufen) und das hat die Hausbank damals noch nicht angeboten. Später waren die Online-Banken im Vergleich einfach viel günstiger (und sind es heute noch) und da ich sowieso keine Beratung möchte, sondern meine Aktienkäufe grundsätzlich selbst verantworte - und das würde ich jedem raten, sich seine eigene Meinung zu bilden -, wechselte ich zu einer Online-Bank mit Online-Brokerage. Einen Spezialisten, der computererrechnete Kaufsignale u. ä. liefert oder igendwelche Zertifikate verkloppen will, benötigt man als normaler Aktionär, der gelegentlich kauft und verkauft, aber sein Depot eher langfristig plant, meiner Meinung nach nicht. http://www.tinto.de/bankenvergleich/online_bank.htm

Für wieviel hab ich die Aktien nun genau gekauft?

Hallo,

ich hab 1.000 Aktien von der Pleitebank Washington Mutual geordert.

Im Orderbuch steht:

Status Preisausgez. WKN / ISIN 893906 Name WASHINGTON MUTUAL INC. REG.SH. O.N. Nominal / Stück 1.000 Börsenplatz Xetra Ausführungsdatum 07.01.2010 Ausführungszeit 13:32 Ausführungskurs EUR 0,10

In der Vermögensaufstellung steht:

Dev.-Einstand 0,11 Devisenkurs 0,12

Belastet wurde das Depot mit:

Wertpapiere WERTPAPIER-KAUF STK/NOM: 1.000 WASHINGTON MUTUAL INC. REG.SH. O.N. WKN:893906 KURS: +0,09 SCHLUSSTAG: 07.01

Für wieviel konkret hab ich die Aktien nun? 0,09? 0,10? 0,11?

Bischen verwirrend...

Danke, Dave

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Von einem unabhängigen Finanzberater wurde nun geraten, diese Aktienmischung beizubehalten, aber anstatt bei der Sparkasse das Geld bei der Sauren Fonds-Service AG anzulegen.

Frage: Ist das sinnvoll, oder hat man dann dasselbe in grün?

Danke

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Hallo Ihr Lieben, habe vor einigen Monaten ein kleines Aktiendepot geerbt und wollte mich jetzt da mal mit beschäftigen, nachdem ich mich ein bisschen mit Aktien und Börse befasst habe, während die ganzen Formalitäten usw. erst noch abgehakt werden mussten. Adidas, Beiersdorf, Henkel, SAP und Telefonica konnte ich zuletzt sofort und problemlos verkaufen und die standen auch bis auf Telefonica ganz hoch. Dabei entdeckte ich im Depot aber auch 100 Pescanova, von denen ich überhaupt noch nie etwas gehört habe und wollte die auch noch verkaufen, da ich nur noch mir bekannte Werte mit sehr hoher Dividende wie EON, Microsoft und Shell behalten wollte und von dem Rest mein Haus renovieren, da das schon längst überfällig ist. Außerdem sind die zuletzt sehr stark gefallen, warum eigentlich? Aber irgendwie kann ich die nicht verkaufen und die Bank sagte dann, dass der Handel eingestellt wurde, aber sie könne nichts weiteres sagen. Kann mir vielleicht einer sagen, was es damit auf sich hat und ob ich die Aktien noch verkaufen kann oder ob es sie vielleicht gar nicht mehr gibt? Ist ja im Grunde nicht so schlimm, wenn die pescanova-Aktien dann aber doch nicht mehr existieren, weil ich mich ja sehr freue über das unerwartete erbe, egal wie wenig oder viel es ist. aber es wäre ja schön, wenn ich zumindest wüsste, warum und ich dann das Aktiendepot dann ruhen lassen kann und die paar Dividenden dann regelmäßig bekomme...

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