Gewonnen –kann man den Gewinn einklagen?

1 Antwort

Na dann erstmal viel vergnügen beim herausfinden des jenigen der die Meldung herausgibt udn seiner ladungsfähigen Anschrift.

Ausserdem gibt es da vermutlich rigendwelche Posten, wie: "sie haben 3 Tage Türkei gewonnen im 4 Sterne Hotel, sie müssen nur den Flug udn den Tranfer zum Hotel und zurück bezahlen." Oder diese Kostenlosen Visitenkarten.

Einfach vergessen udn fertig.

Umsatzsteuer bei Verkauf eigener Ware über jemand anderen

Guten Abend!

Ich habe ein für mich (kompliziertes) Anliegen: Es kommen bei mir regelmäßig Kunden in den Laden, die gebrauchte Ware verkaufen wollen. Nun habe ich selbst nicht die Zeit, diese im Internet (z.B. eBay) zu verkaufen, möchte aber den Ankauf als Serviceleistung nutzen. Ich würde diese gebrauchten Sachen einem Privatmann geben, der sie dann für mich weiter verkaufen kann und sich etwas Geld nebenbei verdient. Ich nehme mal ein Beispiel: Ich kaufe 50 Kinder-T-Shirts in der Woche von privat an und habe dafür 25 € bezahlt. Die Ausgabe habe ich in meiner Kasse verbucht, kann davon natürlich keine Vorsteuer abziehen. Diese T-Shirts gebe ich nun einem Freund, der sich die Mühe macht und alle bei eBay reinsetzt. Nach 2 Wochen kommt der Freund dann zu mir in den Laden und gibt mir 35 €. Er hat die Shirts für 50 € bei eBay verkauft. Davon 5 € Gebühren bezahlt und (wie ausgemacht) die Hälfte vom Gewinn für sich behalten. 50€ - 5 € Gebühren = 45€ - 25€ Warenwert = 20€ : 2 = 10 € Wie sieht nun die steuerliche Lage für mich aus? Muss ich von seinen an mich gezahlten 35 € die Umsatzsteuer bezahlen oder gar von den 50 €? Er könnte mich natürlich auch anlügen und in Wirklichkeit 70 € verdient haben. Deshalb die Frage, ob es für mich relevant ist, für wie viel er die Sachen bei eBay verkauft hat oder wie viel ich tatsächlich von ihm ausgezahlt bekomme.

Vielen Dank!

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Antrag auf Verlustverrechnung nicht gestellt

Hallo zusammen,

der Januar ist kaum zwei Wochen alte und schon kommt der erste Kunde, der feststellt, dass der zum 1.1.2009 festgestellte vortragsfähige Verlust aus Kapitalanlagen wohl auch zum 1.1.2014 festgestellt wird, weil er in den Vorjahren die 1en in den Zeilen 60/61 nicht gemacht hat und in 2013 - trotz meines eindringlichen Hinweise auf den Fristablauf - kein Gewinn realisiert wurde.

Der Kunde hat zwar ein Unternehmen und eine Beteiligung, durch die er hin und wieder neue Bescheide für alte Jahre bekommt aber die Bescheide sind nicht nach 164 AO vorläufig.

  1. Kann er für die wichtigsten Jahre (2010/2011), in denen hohe Gewinne anfielen, die aber nicht mit dem Verlustvortrag verrechnet wurden, noch irgendwas machen?

  2. Sorgt ein neuer Bescheid mit geänderten Einkünten aus einer Beteiligung dafür, dass er seine Verlustverrechnung beantragen kann.

  3. Ändert sich in den Aussagen dadurch etwas, dass die negativen Einkünfte in 2008, die zu dem Verlustvortrag führen, zwar in 2009 korrekt erklärt wurden aber erst jetzt beschieden werden???

Dass man aktiv werden muss (und die 1en an der richtigen Stelle setzen), damit Verluste verrechnet werden, geht dem Steuerpflichtigen nicht ein und ich vermute mal, dass er nicht der einzige mit dem Thema ist, auch wenn nicht vielen auf dem anschließenden Bescheid nichts auffällt.

Zusatzfrage: Kunde hat sein Vermögen an verschiedenen Stellen im Ausland. Es gibt keinen Verrechnungstöpfe oder irgendwas in der Richtung. Man teilt Gewinne und Verluste auch von einem Depot getrennt mit. Kann er Gewinne mit Altverlusten verrechnen und Verluste vortragen? Wenn ja, was muss auf der Anlage Kap wo angegeben werden? Und ist er mit seinem Depot in D (mit Verrechnungstopf) schlechter als mit denen im Ausland gestellt?

Auf den Hinweis, dass er einen guten Steuerberater braucht, kann er verzichten. Den hat er schon von der Veranlagungsbeamtin und von mir bekommen.

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