Darf ich bei einer Gewerbetätigkeit meine ausländische Krankenversicherung behalten?

4 Antworten

Wurde die bulgarische Versicherung denn auch Krankenversorgung in Deutschland übernehmen? Und wenn ja, wirklich alles? Würde ein deutscher Arzt oder ein deutsches Krankenhaus darüber abrechnen? Ich habe da meine Zweifel und wenn die berechtigt sein sollten, kann es für Dich tragisch enden. Dann musst Du persönlich für Kosten aufkommen, die -je nach Krankheit in die tausende oder zehntausende von Euro gehen können.

Ja, ich bin Vollzeit Studentin und ordnungsgemäß immatrikuliert. Die Gewerbe war eine Voraussetzung für meinen neuen Nebenjob d.h. 20 Stunden die Woche.

Dann hast Du eventuell noch ein anderes Problem:

"Scheinselbständigkeit."

1

Ich versuche mal zu sortieren.

  1. Du bist Studentin. Bist Du ordnungsgemäß immatrikuliert?

  2. Ist das nur ein Gastsemester, oder wirst Du länger bleiben, hier ggf. den Abschluss machen?

  3. Als Studentin steht Dir meines Erachtens die Studenten Krankenversicherung offen.

  4. Kleingewerbe gibt es nicht, auch wenn viele den Ausdruck benutzen. Du hast ein Gewerbe angemeldet und bist vermutlich Kleinunternehmerin (für die Umsatzsteuer). Hast Du bei der Gewerbeanmeldung das Kreuz bei "wird als Nebenerwerb betrieben" gemacht?

  5. Du darfst als Stdentin im Semester nicht mehr als 20 Stunden pro Woche arbeiten, sonst verlierst Du die Studenteneigenschaft. Dann wäre die Auskunft der AOK auf jeden Fall richtig.

  6. Wenn es bisher mit Deiner bulgarischen Krankenversicherung keine Probleme gab, bleibe dabei. Sonst müsste man die obigen Fragen beantwortet haben.

[Krankenversicherung] Darf ich in Deutschland versichert bleiben?

Hallo,

  • Ich bin deutscher, habe im Februar ein Studium in der Schweiz begonnen.
  • Mein Wohnsitz ist weiterhin in Deutschland bei meinen Eltern, wohne allerdings in der Schweiz, wo ich auch regelrecht angemeldet bin.
  • Nun beginne ich neben dem Studium zu Jobben, mit einem Einkommen > 1000 €, zu 30% (kein Vollzeit)
  • Ich bin bleibe an der Schweizer Uni immatrikuliert.

Bisher (vor dem Job) lief meine gesetzliche Krankenversicherung noch über meine Familie, doch jetzt wo ich ein eigenes Einkommen bekomme, muss ich mich selbst versichern.

Meine deutsche Versicherung ist der Meinung (auch wenn nicht so ganz sicher darüber), dass in der Schweiz eine Pflichtversicherung besteht, d.h. ich müsste mich aufgrund meiner Beschäftigung bei einer Schweizer Krankenversicherung anmelden, und meine deutsche Versicherung aufgeben.

Ich habe allerdings Bekannte, die im gleichen Fall sind, und weiterhin in Deutschland versichert sind. Ich würde am Liebsten bei meiner deutschen Versicherung bleiben, da sie günstiger ist und meine Familie dort ist.

Hat jemand von euch schon mit so etwas Erfahrung, bzw. kann mich jemand aufklären?

Vielen Dank im Voraus

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Als Vollzeitstudent Gewerbe anmelden für Google Search Engine Evaluator bei Leapforce?

... Google internet assessor (Search Engine Evaluator bei Leapforce)

Hallo!

Ich bin 19 Jahre alt und Vollzeitstudentin seit Oktober. Um meine monatlichen Einnahmen (aus elterlicher Unterstützung in Höhe von** 500 €** bestehend)zu erhöhen und gleichzeitig flexibel zu bleiben, habe ich mich nach einem Nebenjob umgesehen, dem ich über Internet von Zuhause aus nachgehe. Die Jobbezeichnung ist "Google Internet Assessor" oder bei der Firma, die mich für Google eingestellt hat (Leapforce) "Search Engine Evaluator".

Hier die Jobbeschreibung auf Deutsch: http://www.studentjob.de/stellenangebot/20546/Search-Engine-Evaluator-Deutsch

Meine Frage ist nun:** Gewerbeanmeldung** oder Anmeldung als Freiberufler? Selbstständig würde ich auf jeden Fall arbeiten, bloß da wäre die Problematik mit der Scheinselbstständigkeit, da ich ja nur für einen Auftraggeber arbeite.

Wenn ich ein** Kleingewerbe** anmelde, habe ich im Jahr 2011 noch einen Freibetrag von 8004 €, der steuerfrei ist, wenn ich das richtig verstanden habe. Nun ist die Verdienstspanne relativ hoch (18 US-Dollar die Stunde) und ich würde schon gerne um die 600 € im Monat verdienen (entspräche knapp 12 Stunden Arbeit wöchentlich, also das würde unter den 20 Stunden liegen, bei denen man ein Vollzeitgewerbe beantragen müsste).Außerdem wäre ich unter dem Steuerfreibetrag.

Dann käme ich nun auf das nächste Problem - die Krankenversicherung. Momentan bin ich noch bei der BKK VBU familienversichert. Der Nebenjob würde sich laut der offiziellen Webseite auf meine Krankenversicherung auswirken, da ich laut des eben genannten Links im Jahr 2011 nur 365 € monatlich maximal einnehmen darf (oder Gesamtbetrag von 4125 € jährlich), um noch familienversichert zu bleiben. Fraglich ist, ob sich die Regelung im nächsten Jahr ändert (Wurden schon neue Zahlen für 2012 veröffentlicht?)... Ich müsste mich also für knapp 70 € monatlich studentisch krankenversichern.

Um Kindergeldanspruch muss ich mir keine Sorgen machen, da meine Eltern es ab 01.01.2012 (Steuervereinfachungen), egal wieviel ich verdiene, erhalten würden.

Jetzt frage ich mich allgemein, ob ich das mit der Krankenkasse regeln muss, wenn ich beispielsweise nur 6 Monate bei Leapforce für Google arbeite (befristeter Vertrag). Wenn ja, könnte ich dann wieder familienversichert sein, wenn ich nicht mehr für diesen Arbeitgeber tätig bin?

Habe ich das jetzt alles soweit richtig analysiert oder fällt noch jemandem was ein, der sich mehr mit Steuern, Gewerbe, Freiberuflichkeit etc. auskennt?

Danke im Voraus für eure Antworten. Und keine Sorge: ich werde mein Finanzamt anrufen und es konsultieren bezüglich der ganzen Sache. Möchte bloß vorab gerne schon einige Meinungen erhalten.

Liebe Grüße Vanessa

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Kleingewerbe ohne Hauptjob?

Folgende Situation:

Ich schließe bald meine Ausbildung zum Mediengestalter ab, allerdings habe ich noch keine Information ob ich übernommen werde oder nicht. Nun ist meine Überlegung, sollte ich nicht übernommen werden, mit einem Kleingewerbe für meine jetzige Firma als Heimsetzer zu arbeiten bis ich eine neue Stelle gefunden habe. Diese Tätigkeit wäre dann mein einziges Einkommen. Würde dann das Kleingewerbe als Hauptjob angesehen werden und müsste ich mich dann komplett selbstständig melden, inklusive Privater Krankenversicherung etc.?

Wie sieht der Fall aus wenn ich einen Nebenjob auf 450€ Basis ausüben würde und dazu zusätzlich das Kleingewerbe führen würde? Könnte ich die Versicherrungen darüber abwickeln?

Mit dem Kleingewerbe würde ich pro Monat in etwa 1.200€ verdienen.

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