Betrug - wenn Bettler eine Notlage nur vortäuscht?

2 Antworten

Ja, er erregt einen Irrtum und veranlaßt damit zu einer Verfügung über sein vermögen.

ist wenn man so will der klassische 263 StGB.

1000 Einzelfälle gesamt schaden 1000 Euro.

Möchte mal den Rcihter sehen, der sich das antut.

Es kommt darauf an, ob es dem Schenker auf die Misere des Bettlers ankam. Wenn dem Schenker das Aussehen und die vorgetäuschte Erkrankung egal sind, dann fehlt es wohl an einem Betrug. Und oft gibt der Spendende ja nur das Geld dem Bettler, weil er darum bittet. Also liegt danach kein Betrug vor.

Erschleichen von Leistungen Führungszeugnis nach Einstellung?

Hallo.

Ich hab mal eine Frage;

Nämlich macht sich mein Cousin schon seitdem gestrigen Morgen an dem er einen Brief von der Bundespolizei im Briefkasten fand sorgen um seine berufliche Zukunft. Gegen Ihn soll in einer Sache von "Erschleichen von Leistungen" in 2 Fällen die jeweils einige Monate zurückliegen ermittelt werden.

Davor wurde einmal gegen in wegen der selben Straftat in 4 Fällen ermittelt, diese 4 Fälle bezogen sich auf jeweils einmal hin und zurück von A nach B wo er geschnappt wurde, allerdings hat er jeden Monat eine Monatskarte, konnte diese aber aufgrund von Geldmangel und eines Schicksalsschlages nicht nachgezeigt.

Dennoch wurde das Ermittlungsverfahren eingestellt. In Allen Fällen hat er sofort alle Strafen bezahlt... Er ist sich jetzt natürlich bewusst was seine Verpeiltheit anrichten kann, denn in allen Fällen hat er seine Monatskarte eben einfach nur vergessen(Zuhause liegen gelassen) - Achja, zu Ihm, er ist 19 Jahre Alt, eigene Wohnung und absolviert derzeitig gerade eine Ausbildung

Ich habe irgendwo gelesen das das vergessen der Fahrkarte nicht unter "erschleichen von Leistungen" bestraft werden kann, aber das Internet lügt einem ja auch gerne ins Gesicht.

Wird er mit einem Eintrag in das persönliche polizeiliche Führungszeugnis rechnen müssen?

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Arbeitsbescheinigung geändert

Ich muss euch nochmal eine Frage stellen und hoffentlich könnt Ihr die Beantworten. Mein ehemaliger Arbeitgeber hat mich am 01.12. zum 15.12.2010 gekündigt. Die Arbeitsbescheinigung kam erst am 07.01.2011 sodass mein ALG nicht berechnet werden konnte.Dann auch noch falsch mit dem Kreuz bei Vertragswidrieges Verhalten. Ich habe beim Arbeitgeber angerufen und darum gebeten, dass dies schnell geändert wird.Die Änderung kam dann auch per Mail. Allerdings mit einem fetten Kugelschreiber und mit Tip Ex das falsche Kreuz beseitigt. Ich habe nochmals angerufen und um erneute Korrektur gebeten, daraufin bekam ich die Antwort, dass das denn aber nochmal 2 Wochen dauert. Nun hatte ich am 11.01. den Termin beim Amt und habe eine Kopie abgegeben, wo man das Tip Ex nicht sehen konnte, und das Kreuz mit einem feinen Stift nochmals richtig nachgezeichnet, sodass es jetzt echt aussah. Nun habe ich gelesen, dass das Urkundenfälschung ist und strafbar. Was mache ich, wenn das rauskommt?Schickt der Arbeitgeber nochmal eine AB an die Agentur? Ich hab auch noch den Schriftverkehr mit dem Arbeitgeber. Bitte helft mir ich hab Angst. Hab das auch nur gemacht, damit ich endlich mein Geld bekomme, sonst hätte ich bis Ende Januar noch nichts gehabt. Wer kann mir helfen, wie soll ich mich Verhalten.

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Schulden dank meines Ex....Soll ich Ihn Anzeigen? (Anwalt meinte, es würde nichts bringen)

Hallo... Ich war 6 Jahre lang in einer Beziehung...welche sich im Nachhinein als mein größter Fehler heraus stellte... Der Telefonanschluss in der gemeinsamen Wohnung lief auf meinen Namen, weil ich den aus der alten Wohnung mitgenommen habe...Mein Ex hat dann wohl in unserem letzten halben Jahr durchs Internet und über´s Telefon diverse Sexhotlines angerufen und Pornoseiten besucht...Dann kam heraus, dass er wohl mit Drogen zu tun hat durch eine plötzliche Hausdurchsuchung...ich habe leider nichts früher gemerkt, da ich mich mit sowas noch nie befasst habe und beruflich sehr eingespannt bin. Nach der Trennung mußten wir Ihm sogar das Auto meines Vaters stehlen...was er vorher benutzen durfte...er hatte nämlich auch keinen Führerschein mehr..(Info durch Kripo nach Hausdurchsuchung). Im Auto fanden wir hinten in so einer Klappe jede Menge ungeöffnete Post die an mich Adressiert war. Ich war so entsetzt...Telekom 1000€...und jede Menge anderer "Dienste"... Damit bin ich dann am nächsten Tag zur Caritas um Hilfe zu bekommen (weil ich nicht wußte, was ich machen soll)...was auch sehr gut funktioniert. Nun ist meine Frage...kann ich meinen EX Anzeigen?...ich habe lediglich einen zeitnachweis, dass ich nicht in der Wohnung war, als er das gemacht hat. Und halt die ganzen Unterlagen und Beschlüsse gegen mich. Was soll ich tun?Lohnt es sich? Er droht in die Insolvenz zu gehen. Grüße

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