Bausparvertrag liegen lassen oder anders anlegen?

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Dazu erstmal eine Frage, ist der Vertrag abgelaufen, also voll, oder ist nur die Auszahlungsgrenze von 40 % überschritten, bei der man dann den günstien Kredit bekommen könnte?

Also wenn das Guthaben einfach nur rumliegen würde, ist die Bausparkasse der denkbar schlechteste Ort dafür. Auch vor 20 Jahren hat man bei denen meines wissens nicht über 3,5 % Guthabenzins bekommen.

Wenn die Auzahlungsreife erreicht ist und die Chance besteht den Kredit in absehbarer Zeit verwenden zu können, dann würde ich das Geld stehen lassen. Wofür viele Jahre quälen und dann auf das Ziel, billiger Zins verzichten.

Andernfall auch da das Guthaben raus und was vernünftiges suchen.

Was soll ich mit dem Bausparvertrag machen?

Hallo,

ich habe da ein Problem und will eigentlich nur ungern zum Berater, denn der hat mir diesen Bausparvertrag mal aufgeschwätzt.

So, die Eckdaten des Vertrags:

LBS Tarif: Classic N Bausparsumme: 50.000€ (40% nötig für Darlehen) Vetragsbeginn: Juli 2006 Bewertungszahl: 14 Guthabenzins: 1,5% Darlehenszins: 2,5% (2,84% eff.)

Aktuell dürften etwa 3500€ an Bausparsumme drin liegen. Ich zahle mtl. 60€ in den Vertrag ein und da ich nun plane eine Immobilie zu finanzieren, würde ich die 60€ lieber anderweitig nutzen (zb. Altersvorsorge).

Überhaupt ist mir der Vertrag grad irgendwie ein Dorn im Auge und ich bereue den Abschluss. Kann ich durch eine Kündigung zumindest mein eingezahltes Geld (also keine Zinsen/Prämien) zurück bekommen? Welche Gebühren würden da noch entstehen? Und wie lange würde ich auf mein Geld warten?

Alternativ, wäre es möglich den Vertrag in die Zuteilung zu bringen, in dem ich zb. jetzt auf 20000€ (40% Bausparsumme) einzahle und dann das Darlehen in Anspruch nehme?

Möglichkeit 3: Ich stoppe die mtl. Einzahlungen und lasse den Vertrag einfach ruhen. Was passiert dann?

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Was mit meinem uralt Bausparvertrag machen?

Hallo Experten,

meine Eltern haben für mich im Jahr 2001 einen Bausparvertrag bei der BHW (Dispo maxx 3) abgeschlossen. Die Bausparsumme beträgt 5000 Euro. Leider wurden bisher nur rund 10% eingezahlt und diese Summe jährlich mit 2% verzinst. Die letzte Einzahlung ist bestimmt schon 10 Jahre her.

Auf das Bauspardarlehen kann ich verzichten. Die Vertragsunterlagen sind leider nicht mehr vorhanden. Durch Internetrecherche habe ich zu dem Vertrag folgen Passus gefunden:

Verzichtet der Bausparer nach der Zuteilung auf das gesamte Bauspardarlehen, erhöht sich die Gesamtverzinsung des Bausparguthabens rückwirkend ab Vertragsbeginn auf 4,25 % jährlich. wenn mindestens 7 Jahre seit Vertragsbeginn vergangen sind. Die Verzinsung wird jedoch nur für Guthabenbeträge bis zur Höhe der Bausparsumme vorgenommen.

Jetzt kenne ich mich mit Bausparvertragen nicht so aus, daher die Frage was ich mit dem Vertrag in der derzeitigen Niedrigzinsphase idealerweise machen kann?

Kann ich jetzt noch bis zur Bausparsumme weitersparen (ggf. auch mittels einer  großen Einmalzahlung) und mir dann das gesamte Guthaben rückwirkend  (für derzeit 17 Jahre) mit 4,25% verzinsen lassen? Das wäre für mich eine Stange Geld :-)

Natürlich könnte ich dies auch die BHW direkt fragen können, jedoch nach den vielen negativen Medienberichten zu BSV erhoffe ich mir hier neutralere Vorschläge.

Vielen Dank im Voraus.

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Beantragung Auszahlung Bausparguthaben widerrufen

Hallo, ich habe einen Bausparvertrag der LBS aus dem Jahr 1997. Dieser ist Zuteilungsreif. Der Berater hat uns nun geraten das angesparte Guthaben auszahlen zu lassen, den Vertrag aufzulösen und das Guthaben für eine geplante Baufinanzierung einzusetzten. Ich habe dem zugewilligt und unterschrieben. Jetzt bereue ich diese Entscheidung, denn das Geld wäre mitr 2,5 % Guthabenzins zukunftssicher gut aufgehoben gewesen. Habe ich nun ein Widerrufrecht? Danke für eine schnelle Antwort!

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Ab wann wird das Wohnförderkonto geführt?

Ich habe einen Riestergefördeten Bausparvertrag (Wohnriester). Hiermit möchte ich irgendwann ein Hypothekendarlehen tilgen. Im Moment befinde ich mich noch in der Ansparphase. Es ist noch kein Guthaben aus meinem Riester-BSV genommen. Der BSV wird erst in 9 Jahren zugeteilt. Um die Steuerlast im Rentenalter zu bestimmen, wird ja bekanntlich ein fiktives Wohnförderkonto geführt. Nun möchte ich gerne wissen ob die jährliche förderfähige Beiträge jetzt schon im Wohnförderkonto gebucht und verzinst werden oder ob das erst passiert ab dem Zeitpunkt wo ich aus dem Sparvertrag Geld rausnehme.

Ich könnte ja auch sagen, dass ich den Riester-BSV nicht als solchen benutzen möchte und ihn in ein normalen riestergeförderten Altersvorsorgeplan umwandele. Denn dann müsste ich ja noch was draufzahlen, weil die Sparzinsen im BSV bei 1% liegen und das Wohnförderkonto mit 2% berechnet wird! Wäre es da nicht fairer um (wenigstens in der Ansparphase) auch mit den tatsächlich erzielten Zinsen zu rechnen?

Eine weitere Frage, die sich dann stellt ist, wenn man den ganzen Riester-Bauspar-Hickhack (Ansparen und Darlehen zurück bezahlen) hinter sich hat und man hat noch ein bisschen Zeit bis zur Rente, dann könnte man einen neuen Riestervertrag abschließen. Kann man damit dieses Wohnförderkonto dann wieder entgegenwirken (quasi tilgen)? Denn, je jünger man mit dem Riesterbausparen anfängt, desto mehr wirken sich diese 2% auf den gesamten zu besteuernden Betrag im Rentenalter aus.

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Funktioniert die alte EC-Karte noch, wenn man die neue bereits benutzt hat?

Ich habe meinen Geldbeutel bei meinen Eltern liegen lassen. 70 km weit weg. Nun erhielt ich vor einigen Wochen eine neue EC-Karte. Die alte habe ich noch hier bei mir in der Wohnung. Weiß jemand, ob ich mit der alten Karte noch bezahlen oder Geld abheben kann? Gültig wäre sie noch!

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