Baufinanzierung trotz das der Arbeitgeber Insolvenz gemeldet hat

2 Antworten

Die Sache ist, ihr braucht ein geregeltes Einkommen mit dem ihr rechnen könnt. Und die Bank braucht das auch, denn die will ja wissen, ob und wie sie ihr Geld zurückbekommt. Ich an eurer Stelle hätte Angst das alles nicht stemmen zu können, aber lies dich doch mal hier rein:

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Vielleicht findest du den Kniff wie es funktionieren könnte, oder den Grund warum es nicht geht, der dir das erstmal ausredet, bis du wieder eine sichere Einkommensquelle hast. Am besten auch erst nach der Probezeit in der neuen Firma ;)

...Banken prüfen bei der Darlehensvergabe in der Regel nicht über die Bonität des Arbeitgebers...ausgenommen Banken/Sparkassen vor Ort, die um die Situation in dem Unternehmen wissen....aber eine Insolvenz in Eigenverwaltung deutet schon mal darauf hin, dass der Betrieb nicht grundsätzlich völlig marode ist...

...abgesehen davon was Banken machen und was nicht: es wäre schon fast Harakiri, unter solchen Voraussetzungen eine Immobilie zu erwerben und zu finanzieren, ausgenommen man weiß, dass man kurzfristig jederzeit wieder einen neuen Job bekommt...

Kann die Bank begründet mit Immobiliendarlehens-Kündigung und Schufaeintrag drohen?

Hallo erstmal, derzeit bin ich mit meiner Bank überhaupt nicht einig über den aktuellen Stand meines Immobiliendarlehens. Folgende Situation : Vorbestehend zu meiner derzeitigen Annuirätenfinanzierung, aufgeteilt in 4 Einzelverträge, gab es eine Baufinanzierung über einen zweckgebunden abgetretenen Bausparvertrag.

Nach Verkauf der Immobilie war auch der BV nicht mehr abgetreten und stand mir in voller Höhe wieder zur Verfügung ( ca. 17.000 ,- Euro ). Ich zahlte diesen Betrag als Sonderzahlung auf einen meiner 4 Einzelverträge ein und staunte um so mehr, daß mich die Bank wenige Tage später auf einen angeblichen Zahlungsrückstand von ca. 5.000,- Euro anmahnte, obwohl alle meine Raten ordnungsgemäß bezahlt wurden.

Jetzt wären doch meiner Ansicht nach selbst dann noch immer 12.000,-- Euro mehr als notwendig gezahlt. Trotzdem droht die Bank nun, daß nur eine sofortige Zahlung von 5.000,- Euro bis zum 10.01.2017 eine Kreditkündigung und den damit verbundenen Schufaeintrag verhindern kann.

Jetzt zu meiner Frage : Darf die Bank unter diesen Voraussetzungen überhaupt kündigen, obwohl sie mehr Geld bekommen hat als sie fordert, soll ich einfach eine Gegenforderung stellen oder bin ich machtlos ? Dannach wäre ich laut Schufa Kreditünwürdig, weil ich eine Sondertilgung geleiset habe.

Danke schonmal...

LG,lazyjo..

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weniger Arbeiten trotz Insolvenz

Hallo ich lebe seit August letzten Jahresin der Schweiz und arbeite hier auch.Ich bin seit 5 Jahren in Deutschland in Privatinsolvenz und habe in Deutschland keine Zahlungen leisten müssen da ich insgesamt 4 Kinder habe. Seit ich in der Schweiz arbeite zahle ich an den Insolvenzverwalter ca 600€ mtl. Aufgrund einer Beinverletzung von 2009möchte ich jetzt nur noch 70% arbeiten was hier in der Schweiz kein Problem ist.Ich habe aber jetzt die Befürchtung das der Insolvenzverwalter da Stress macht da er dann nichts mehr bekommt. Kann man mich zwingen Vollzeit zu arbeiten? Auch einen Jobwechsel habe ich in Erwägung gezogen da würde ich dann bei Vollzeit auch weniger verdienen als bei meinem jetzigen Arbeitgeber mit 70% wer kann mir da einen Rat geben. Leutnant

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