Arbeitsweg Versicherung - trotz Dienstwagen mit privatem Motorrad zu Arbeitsplatz beim Kunden

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Das von Dir angesprochene Problem hat nichts mit Dienstwagen oder Motorrad zu tun, sondern mit der Umwegfahrt und die ist im Hinblick auf die gesetzliche Unfallversicherung in der Tat riskant. Sie kann den Versicherungsschutz kosten:

http://de.wikipedia.org/wiki/Gesetzliche_Unfallversicherung_in_Deutschland

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Ja, das ist soweit klar. Das hätte ich natürlich durchaus klarer ausformulieren können :)

Bezüglich des Umweges, geht es nur um den Rückweg. Der Hinweg würde ganz normal auf der "gängigen Route" erfolgen. In diesem Fall wäre, wie du ja sagtest, der Versicherungsschutz ggf. gefährdet - Womit ich durchaus leben kann.

Wie sähe es auf dem Hinweg, bei Nutzung der "gängigen Route" aus?

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@doombot

Also der direkte Wege ist kein Problem.

Es kann aber auch davon abgewichen werden. Entscheidend für die Anerkennung als Wegeunfall ist, dass der Weg wesentlich zu dem Zweck zurückgelegt wird, den Ort der Tätigkeit zu erreichen.

Wenn Sie also über eine Landstraße fahren, nur der Landstraße wegen, kann dies dazu führen, dass der Unfallschutz ausgeschlossen ist. Dies ist aber immer eine Einzelfallentscheidung und hängt von vielen anderen Faktoren ab.

Nur eine private Unfallversicherung kann Ihnen hier hinreichend Schutz bieten.

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@nicolasstelter

Okay, vielen Dank für die Informationen. Eine private Unfallversicherung ist schon vorhanden - und zum Glück bisher unnötig gewesen :)

Ich werde mich mal mit meinem Chef kurzschliessen.

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Arbeitslosengeld auch beziehen, wenn man im Ausland ist?

Hallo!

Einer meiner Brüder hat eigentlich Sport studiert, ist aber dann über Umwege als Aushilflehrer an einer Schule gelandet und unterrichtet dort. Er hatte immer einen Vertrag, der auf ein halbes Jahr befristet ist. Vor einem Semester hat er auch noch angefangen, parallel zu seiner Arbeit an der Schule Musik zu studieren, damit er dann bald als richtiger Lehrer arbeiten kann.

Der Vertrag an der Schule ist jetzt zu Ende. Für den Sommer hat er aber jetzt schon die Zusage einer anderen Schule, dass er dort arbeiten kann. Die Frage ist jetzt, wie er die paar Monate jetzt überbrückt. Ihm steht wohl Arbeitslosengeld zu. Aber er kann auch über die Uni ein Auslandssemester machen, was er gerne tun würde. Könnte er dann im Ausland auch das Arbeitslosengeld beziehen, oder gäber das Probleme?

Danke vielmals im Voraus

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Pendlerpauschale oder Dienstreise?

Nach langem Suchen gebe ich auf und stelle meine Frage nun doch hier :)

Und zwar folgender Sachverhalt:

  • Bartholomäus Skarabäus Peingebreck ist Berater für die Firma Käfer AG.
  • Er arbeitet seit 11 Monate für einen Kunden in der Samsa-Straße
  • Das Projekt ist 25 km vom Dienstort (erste Tätigkeitsstätte) und 20km von zu seinem Hause entfernt.
  • Er besucht seinen Dienstsitz (25km entfernt) einmal im Monat.
  • Das Projekt (20km entfernt) besucht er an ca. 5 Tagen die Woche.
  • Die Fahrt zur Arbeit liegt auf einem Teilstück von 13km auf dem gleichen Weg zum Dienstort.

Nun weiß er nicht wie man das angeben muss, ist die Fahrt von zu Hause zum Projekt eine Dienstreise? Da das Projekt näher an der Wohnung liegt als der Dienstort ändert sich ja die erste Tätigkeitsstätte, da er auch mehr als 1/3 im Monat im Projekt ist?

Sind dann Fahrten zum Dienstort eine Dienstreise und Fahrten zum Projekt Pendlerpauschale?

Fahrten mit dem Dienstwagen zum Projekt müssten ja dann wie Fahrtren ins Büro über die 0,03% abgerechnet werden?

Oder gilt die Pendlerpauschale dann anteilig für die "gemeinsamen" 13km und der Rest ist die Dienstreise?

Würde die erste Tätigkeitsstätte der Dienstort bleiben wenn er 2/3 im Monat im Projekt ist der Dienstort aber näher an der Wohnung wäre?

Danke für schonmal die Erleuchtung.

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Dienstwagen über Firma kaufen und sowohl privat als auch geschäftlich nutzen legal?

Guten Abend! Meine Mutter hat eine relativ gut laufende Firma, in der ich (Student) den kaufmännischen Teil übernommen habe (Arbeite in Teilzeit). Dazu gehören auch regelmäßige Fahrten zu den Objekten zwecks Angebot machen, Kontrollen durchführen, Material einkaufen usw.

Nun ist es jedoch so, dass mein alter Wagen wohl nicht mehr lange mitmachen wird, weswegen ein neuer her muss. Nun wurde mir geraten, den Wagen über die Firma zu kaufen, nur stellt sich mir die Frage, wie das ganze dann versteuert wird und ob das keine Steuerhinterziehung ist. (Fahre auch viel Privat) Dass ich den Netto Preis Zahle und 1% des Brutto Neuwagenpreises monatlich versteuern lassen muss, weiß ich. Nur was bedeutet das? Kann ich den Wagen dann Privat soviel nutzen wie ich will, oder kommen da nochmal Kosten dazu? Welchen Betrag müsste ich bspw. für einen Neuwagenpreis von 20.000 monatlich aufbringen?

Würde mich sehr über eine Antwort freuen, vielen Dank!

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Kann man als Selbständiger trotz Bahncard 100 die Kilometerpauschale ansetzen?

Hallo zusammen.

Folgender Fall:

Selbständiger, umsatzsteuerpflichtig, EÜR

Für ein Projekt wird über Monate eine weite Strecke mit der Bahn zu einem Kunden gependelt. Der Arbeitsplatz bei diesem Kunden ist nur für dessen Auftrag zu nutzen. Andere Tätigkeiten (eigene Büroarbeit, Aquise usw.) werden vom heimischen Arbeitsplatz aus erledigt.

Es wird eine Bahncard 100 angeschafft (per Einmalzahlung im Jahr 2017 € 4190 incl USt.). In 2017 und 2018 werden jeweils > 15.000 km zum Kunden gependelt.

Sind folgende Varianten oder eine davon zulässig:

(1) In beiden Jahren werden die Entfernungskilometer (max. € 4500) einkommensmindernd (Betriebsausgabe ?) angesetzt. Vorsteuer für die BC100 dürfte dann wohl nicht geltend gemacht werden (richtig?).

(2) In werden 2017 die tatsächlichen Kosten der BC 100 als Betriebsausgabe angesetzt und die Vorsteuer für die BC 100 geltend gemacht. (Die Alternativkosten allein für Einzeltickets in 2017 wären höher als die Kosten der BC 100). In 2018 wird pauschal abgerechnet - d. h. Entfernungskilometer (max. € 4500) geltend gemacht.

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Es geht um Dienstleistungen über Internetplattform mit Gebühren - wie stelle ich dem Kunden die Rechnung?

Für Kunden, die ich über eine Internetplattform vermittelt bekomme, führe ich Dienstleistungen aus (v.a. Übersetzungen). Die Plattform erhält für jeden Auftrag eine Vermittlungsgebühr. Wenn ich nun die Rechnung für den Kunden schreibe, welchen Betrag muss ich dann auf die Rechnung setzen, den mit oder ohne Gebühr (der Kunde zahlt ihn schließlich, nur ich erhalte ihn nicht)? Oder muss ich in der EÜR irgendwie als Ausgaben ausweisen? Das ganze wird dadurch verkompliziert, weil die Aufträge in US $ ausgeschrieben und bezahlt werden. Kann ich die Rechnung in $ schreiben? Was mache ich dann mit der Rechnung in der EÜR? Eine Umrechnung beifügen? Über Hilfe würde ich mich sehr freuen!!

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Kann ich über jemand anderes für den Kunden arbeiten wenn Abwerbeverbot als Klausel???

Ich bin bei einer Agentur unter Vertrag, die ein Abwerbeverbot als Klausel im Vertrag hat, die besagt, dass ich mit dem Kunden des Auftragsgeber keine direkte rechtliche Beziehung eingehen darf. Nun hat mir der Kunde jedoch angeboten direkt für ihn zu arbeiten, was einen enormen UNterschied im Verdienst ausmacht. Nun meine Frage: Würde ich auch eine Rechtsbeziehung mit dem Kunden eingehen, wenn jemand anderes bei dem Kunden den Job annimmt und ich dann quasi für diesen arbeiten würde - für genau das Geld. Dann arbeite ich ja für einen Zwischenstelle und nicht direkt für den Kunden und gehe somit auch keine Rechtsbeziehung mit diesem ein.....Ist das rechtlich in Ordnung oder gibt es irgendeine Lücke, so dass die eigentliche Agentur mir doch noch eine Vertragsstrafe auferlegen könnte???? Danke für hilfreiche Antworten.

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