Betriebliche Fahrt oder privat?

3 Antworten

Hallo,

vielleicht hilft folgender Link:

https://www.steuer-schutzbrief.de/steuertipp-rubriken/steuer-tipps/artikel/dienstwagen-im-urlaub.html

Frage 3:

Antwort: Clevere Firmenwagenfahrer legen einen beruflichen Termin auf den Tag, an dem sie von zu Hause in den Urlaub aufbrechen wollen. Dieser Termin liegt möglichst weit vom Wohnort entfernt und auf der Strecke in den Urlaub. Dann tragen sie diese Fahrt "Arbeitsstätte - Termin" als berufliche Fahrt im Fahrtenbuch ein und beginnen erst vom Termin aus ihre Privatfahrt in den Urlaub. Dieser Trick funktioniert auch am Rückreisetag.

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Das ist das Problem, ich fahre Samstag los und auf einem Sonntag empfängt man keine Kunden :(

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@steuerguru2018

Nein, das ist nicht Dein Problem.

Es ist Dein fehlendes Unrechtsbewusstsein.

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@correct

Ich verstehe diese Aussage nicht? Fakt ist ich fahre vom Urlaub DIREKT zum Kunden, da eine Fahrt zur Betriebsstätte absolut unsinnig wäre.

Ich wäre dazu geneigt zu sagen, dass ich auf der Hinfahrt vorerst einen Stop mit meinem Kunden mache und erst dann in den Urlaub reise. Auf dem Rückweg von Italien dann direkt zum Kunden

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@steuerguru2018

Wo ist das Problem?

" Du musst das nur dem Finanzamt glaubhaft machen (ggf. nachweisen)."

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Also hier meine Auschlüsselung:

Betriebsstätte -> Kunde (Projektbesprechung) = betrieblich

Kunde -> Urlaub = privat

Urlaub -> direkt zum Kunden = privat oder betrieblich?    

Da hapert es bei mir am Verständnis. Da die Intention der Reise aus Italien 100%ig ein Kundenbesuch ist. Belegt durch Nachweise eines Projektes.

Richtig - Du musst das nur dem Finanzamt glaubhaft machen (ggf. nachweisen).

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Also hier meine Auschlüsselung:

Betriebsstätte  -> Kunde (Projektbesprechung) = betrieblich

Kunde -> Urlaub = privat

Urlaub -> direkt zum Kunden = privat oder betrieblich?    

Da hapert es bei mir am Verständnis. Da die Intention der Reise aus Italien 100%ig ein Kundenbesuch ist. Belegt durch Nachweise eines Projektes.

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Frage zu Vereins-Finanzrecht - Welcher Verstoß liegt vor?!?

Wer kann mir bei folgendem Fall helfen? Der Vorstandsvorsitzende eines gemeinnützigen Musikvereins betätigte sich in seiner Freizeit ebenfalls im kommunalpolitischen Bereich, besser gesagt kämpfte er zusammen mit einer politischen Organisation gegen geplante Gebietsreformen seines Wohnortes. Da ihn diese pol. Org. als Privatperson nicht direkt finanziell unterstützen konnte, überwies diese einen Geldbetrag auf das Musik-Vereinskonto mit dem Vermerk "Spende für den Verein". Da der Vorst.vorsitzende im alleinigen Besitz der EC-Karte des Vereins war (nicht einmal der Finanzer hatte eine!!!), hob er einen etwas geringeren Teil des Geldes vom Konto ab und verwendete es privat für seinen politischen Kampf. Erst nach Aufdeckung des Falles rechtfertigte er die Handlung damit, dass ja der Verein einen gewissen Teil dabei verdient habe (Differenzbetrag zwischen Überweisung und Auszahlung am Automat, 1/5 der Gesamtsumme).

Jetzt meine Frage: Welche Verstöße gegen geltendes Recht hat die genannte Person zu verantworten? Geht es schon in Richtung Geldwäsche oder ähnliches, wenn die Partei bewusst den Umweg über das Vereinskonto nutzt? Oder liegt "nur" ein Verstoß vor, weil der Vorsitzende das Geld ohne Verwendungsnachweis vom Konto entfernt und privat verwendet hat? Ist es nicht auch rechtswidrig, dass ein gemeinnütziger Verein einen Gewinn aus einem Finanzgeschäft zieht, ohne dies steuerlich anzugeben (dies ist natürlich auch nicht geschehen). Ich brauche möglichst viele Infos, evl. geltende Paragraphen, zu diesem Fall, um eine evl. Amtsenthebung der betreffenden Person einleiten zu können, da dieser sich zu keinen persönlichen Maßnahmen bereit sieht. Es handelt sich traurigerweise um einen Kinder- und Jugendverein. Vielen Dank für Ihre Hilfe!!!

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Mahnbescheid bei zu spät bezahlten PKV-Beiträgen?

Guten Tag, ich bin seit mehreren Jahren privat krankenversichert und konnte leider meine PKV-Beiträge in den letzten Monaten nicht pünktlich bezahlen. Es dreht sich um 3 Monate bzw 3 Beiträge, die ich nun gerne bezahlen würde. Ich habe nun jedoch einen gelben Brief (Mahnbescheid) vom Amtsgericht bekommen, mit saftigen Verfahrensgebühren (ca 50€). Dass ich Mahngebühren bezahlen muss, sehe ich ein, jedoch halte ich diesen Weg der Versicherung über das Amtsgericht für etwas übertrieben. Auf Anfrage bei der Versicherung weshalb ich, ohne vorherige Ankündigung, einen Mahnbescheid bekommen habe, bekam ich die Antwort dass das völlig normal wäre - die Versicherung würde einmalig eine Rechnung schicken (zum Eintritt in die Versicherung) und sobald ein Beitrag nicht rechtzeitig bezahlt wird direkt per Amtsgericht mahnen (Mahnbescheid). Wohl bemerkt ohne vorher eine Zahlungsaufforderung, Mahnung, oder sonst was zu senden. Ich finde das nicht nur unmenschlich (so mit seinen Kunden umzugehen), sondern frage mich ob das überhaupt rechtens ist. Vorallem listet der Mahnbescheid (unabhängig von den Verfahrenskosten von über 30€) auch 15€ Mahnkosten auf - für Mahnungen die wohl nie geschrieben wurden?

Ich würde mich freuen wenn mir jemand weiter helfen könnte. Ich würde gerne einen Widerspruch einlegen und einem Teil des Anspruches widersprechen - Verfahrensgebühren und Mahngebühren?

Bin um jede Hilfe oder Hinweis dankbar!

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