70 Jahre alt Bausparvertrag

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Ich hatte in den letzten Tagen, bei einer anderen Frage, schon mal darauf hingewiesen.

Derzeit bietet die Sparda Bank Hessen für Neugirokunden (ohne Mindesteingang) einen Sparplan für das erste Jahr mit monatlichen Einzahlungen von 50 - 250 € an, der mit 10% p.a. verzinst wird.

Bausparvertrag mit 70 Lenzen auf der Uhr? Ob das Sinn macht, wage ich zu bezweifeln.

Hallo, ja, es gibt noch Bausparverträge die über 2.5 % Zinsen abwerfen, aber das funktioniert immer nach einem Bonus-Prinzip. D.h. es gibt erstmal nur 1-1.5 Prozent und dann am Ende rückwirkend noch mal 1,5 - 2 obendrauf. Für diesen Bonus muss man aber mindestens 5 bis 10 Jahre lang sparen und darf i.d.R. keine Änderungen am Sparbetrag vornehmen. Auch zahlt man bei Bausparveträgen immer min. 1 Prozent der Bausparsumme an Abschlussgebühren und u.U. auch noch eine jährliche Kontoführungsgebühr. Das rechnet sich dann meist auch nicht besser als ein ganz normaler Sparplan (z.B. VTB Flex o.ä.), hier gibt es 2 - 2,5 Prozent Zinsen (4 Jahre minimale Spardauer) und es kostet keine Gebühren. Sowas ist auch flexibler.

Wenn denn nun doch Bausparvertrag, so kann man nicht pauschal den bestebn Anbieter nennen. Es kommt auf die gewünschte Laufzeit, den monatlichen Sparbetrag u.a. an, da kommen einige Bausparkassen in Frage (übrigens nicht unbedingt diejenigen die mit großen Sparkassen oder Volksbanken zusammen arbeiten).

VG,

würde gern eine kleine Summe jeden Monat zur Seite legen, da wurde mir empfohlen, doch einen Bausparvertrag abzuschließen, sonst gibt es ja kaum Zinsen.

Gibt es auch beim Bausparer nicht. Auch nach Herzenslust drüber zu Verfügen ist nicht ohne weiteres drin.

Kann ich nur von abraten.

doch, gibt es (mehr als bei vergleichbarem Festgeld). Die Frage der zwischenzeitlichen Flexibilität ist eine andere.

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Bankberater rät zu Fonds, hab es aber nicht verstanden und bin unsicher, ob gute Empfehlung, Rat?

Meine Bankberaterin hat mir empfohlen, daß fällige Geld in folgende Fonds zu legen: Schweiz Allianz Fonds Schweiz A /SFR und Emerging Markets VT Emerging Markets Equity in amerik. Dollar-ich versteh überhaupt nichts von und die Begriffe an sich sind mir schon fremd. Ist die Geldanlage gut- würdet Ihr mir diese auch empfehlen, wenn ich das Geld nicht benötige und derzeit enttäuscht bin über die niedrigen Zinsen meiner Bank?

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Ein Rat der HypoVereinsbank ist, daß ich bei der Wüstenrot einen neuen Bausparvertrag mache, aber um 25 % höher als mein Finanzbedarf, macht das Sinn?

Die Beraterin von der HypoVereinsbank gab mir die Alternative, daß ich bei der Bausparkasse Wüstenrot einen neuen Bausparvertrag mache, dann könnte ich neue niedrigere Zinsen bei denen bekommen. Aber ich müßte den Bausparvertrag 25 % höher abschließen, also 55.000 Euro als ich ihn eigentlich brauche, sozusagen als "Strafe" weil ich beim jetzigen Bausparvertrag das Darlehen nicht nehme. Und natürlich müßte ich wieder Abschlußgebühr für den neuen BV zahlen. Ich bekäme ein neues Forwarddarlehen mit einem Zinssatz von ca. 2 % und würde nebenbei den neuen Bausparvertrag ansparen und in 5 Jahren wäre dann der BV fällig und ich würde dann das Forwarddarlehen mit dem BV-Darlehen ablösen und dann den BV abzahlen und in ca. 9 Jahren wäre alles abbezahlt.

Doch das ist eigentlich die Art Finanzierung, die ich schon hatte und nicht mehr will, denn ich meine einfach, daß mit so einem Forwarddarlehen das Abzahlen viel länger dauert, weil es nicht abbezahlt wird, sondern nur verzinst wird. Was haltet Ihr von dem Vorschlag der Bank?

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Immobilienerwerb in 7 Jahren: Wie am Besten Geld ansparen (4 Szenarien)

Hallo zusammen,

nehmen wir an ihr möchtet in 7 Jahren (kann auch 10 Jahre sein) eine Immobilie (Haus oder Wohnung) erwerben für Schätzungsweise 300.000 € (ohne Nebenkosten). Nehmen wir weiter an ihr könntet monatlich 1000 € dafür zur Seite legen, was würdet ihr dann machen um möglichst viel Eigenkapital in 7 Jahren zu haben? Eher Tagesgeld, Banksparplan oder lieber Fondsparen oder sogar lieber Bausparen?

Gehen wir die Varianten mal durch (korrigiert mich bitte bei Denkfehlern):

Prämisse: Gesparrt in 7 Jahren: 84.000€

Tagesgeld (1,65%; Ann.: keine Zinssteigerung in 7 Jahren; vierteljährliche Zinsperiode): 89.093,71€

Banksparplan (hierbei einer Wohnungsgenossenschaft): 93.293,,67€

Fondssparplan (Ann.: Rendite 4-7%; ohne Abzug Steuern): bei 4%: 97.029,87 € bei 7% : 108.464,47€

Bausparen (Einzahlung und im besten Fall 1% Sparzins, wobei 1% Kosten abgezogen werden): 84.000€

In allen Szenarien benötige ich ein weiteres Darlehen für das nötige Fremdkapital.

Beim Bausparvertrag komme ich da im Idealfall besser weg oder? Nehmen wir an die 84.000 € aus dem Bausparvertrag stellen 40% Eigenkapital dar, dann würde mir 60% Darlehen zustehen, was dann 126.000€ ergeben würden mit einem Darlehenszins von 2-3%. Dann hätte ich bereits 210.000€, womit mir noch 90.000€ als weiteres Darlehen fehlen würde (zu im schlimmsten Fall 7-8%).

Dem Gegenüber steht eines der ersten drei Szenarien und einem Darlehen für das fehlende Eigenkapital (im schlimmsten Fall) zu 7-8% für einen wesentlich größeren Betrag. Was mir im Moment sagt, dass die Variante Bausparen die bessere Lösung wäre.

So, welchen Fahrplan würdet ihr bevorzugen? Wo habe ich noch Denkfehler?

Danke für eure Hilfe!

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Jetzt Bausparvertrag abschließen. Wie sinnvoll für mich?

Hallo

bin 34 Jahre alt, Angestellter, gutes Gehalt. Wohne zurzeit noch zur Miete mit Frau und drei Kindern. Zurzeit noch sehr geringes Eigenkapital (<10.000 EUR), aber das ändert sich zurzeit. Können im Jahr etwa 12.000 - 15.000 EUR zur Seite legen. Wir möchten so in 2-3 Jahren ein Haus oder eine größere ETW kaufen. Kaufpreis des Hauses mit Grundstück wird so um die 270.000 - 300.000 EUR liegen.

Macht es Sinn jetzt einen Bausparvertrag abzuschließen, um die niedrigen Zinsen zu sichern? Die Laufzeit wäre in meinem Fall sehr kurz. Habe mal gehört, dass Bausparverträge Laufzeiten von 7 Jahren haben oder haben sollten. Wenn Bausparvertrag, wie hoch sollte die Bausparsumme bzw die Sparrate sein?

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Immobilienerwerb in ca. 7 Jahren. Neuer Bausparvertrag sinnvoll?

Hallo zusammen,

ich plane in ca. 7 Jahren eine eigene Immobilie zu kaufen oder zu bauen. Als Grundstein dafür haben mir zwei Banken einen Riester-Bausparvertrag empfohlen. Beide BSV hätten eine Ansparphase von 15 Jahren. Ich müsste den BSV also zwischenfinanzieren, da er nach 7 Jahren natürlich noch nicht zuteilungsreif ist. Jetzt frage ich mich, ob es überhaupt wirtschaftlich sinnvoll ist einen BSV mit einer so langen Ansparphase abzuschließen oder ob es Alternativen zum BSV gibt, die für meine Ziele/Wünsche sinnvoller wären. Ich freue mich über jeden Tipp und eine rege Diskussion.

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Bin Bausparer, denke an Bausparplan oder Fonds, was ist besser?

Guten Tag,

ich bin auf der Suche dem richtigem "Weg". Ich habe vor in 1 - 2 Jahren selber zu bauen, habe bisher 2 ältere Bausparverträge wovon einer jetzt voll ist und ich das Geld (ca. 10.000) in etwas neues stecken möchte. Bisher hatte ich vor einen neuen Bausparvertrag für 100.000 bzw zwei Bausparverträge für jeweils 50.000 (um mir die günstigen Zinsen zu sichern) abzuschließen, die ich dann in 12 Jahren(wenn der gebundene Sollzins ausläuft) nutze um den Credit abzulösen(für den Hausbau in ein - zwei Jahren).

Jetzt lese ich aber immer öfters dass ein Bausparer reine Geldvernichtung ist?! Was habe ich für bessere Alternativen? Ist ein Bausparer Sinnvoll oder eher nicht? Danke vorab für euren Rat/Meinungen!

MFG

Philip

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