2 Jobs - 2 Steurkarten - lohnt sich das?

1 Antwort

Das kann ma so pauschal nciht sagen, weil ausser den 400 Euro die zahlen fehlen.

2x24 Stunden. Pro Woche? also eine Idee mehr als zwei Halbtagsstellen?

Die zweite Stelle unterliegt dann einem sehr hohen Steuerabzug. Als Beispiel:

www.Nettolohn.de

bei 800 euro wird bei Steuerklasse II/1 keine Steuer abgezogen.

Bei Steuerklasse VI Lohnsteuer udn Soli, 131,16.

Bei der Einkommensteuererklärung werden dann 1.398,- Jahresbetrag daraus. Somit eine Erstattung von ca. 175,- euro (andere Einflüsse wie abzugsbeträge usw. aussen vor).

Ausserdem würde dann ja auch der Zweitjob der Sozialversicherung unterliegen.

Trtozdem muss man es schon so sehen, das von den 800,- des Zweitjobs nach Steuer und Sozialversicherung nicht so sehr viel mehr übrig bleibt.

Allerdings durch die Sozialversicherungsbeiträge gibt es natürlich im Rentenfall, oder bei Arbeitslosigkeit mehr.

schwierige Entscheidung.

Wechselmodell und Unterhalt steuerlicher Aspekt?

Hallo!

Nach Trennung überlegen wir gerade ein paar Varianten der Unterhaltsart, welche etwa 200 Euro betragen soll. Der KV möchte ungern an mich bezahlen und möchte den Krippenbeitrag (215 Euro) direkt übernehmen. Das Kindergeld soll nach wie vor an mich weiterfließen. Überlegung wäre noch, wer die Steuerklasse 2 bekommt. Der KV (Gutverdiener) würde mir 65 Euro mtl. geben, wenn er die Steuerklasse 2 bekommt. Wenn ich die Steuerklasse 2 bekomme und die Krippe zahle, würde er mir nur 150 Euro zahlen. Ich frage mich nun, welche Variante für mich die beste wäre?

Meine Fragen hierzu?

  • wird das Kindergeld so oder so auf beide Parteien berechnet (also jeder halbes Kind und halbes Kindergeld) und dann erfolgt die Günstigerrechnung für jeden?
  • Wie ist es mit dem Krippenbeitrag? Setzt ihn nur derjenige an, der ihn auch tatsächlich zahlt, oder gibt auch jeder die Hälfte davon an?
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Vielen Dank schon mal vorab für eine Rückmeldung.

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Ich arbeite vertraglich als Freiberuflich Selbstständiger für ein ausländisches Konzern. Monatlich verdiene ich max. 550€. Vergangenen Monat waren es bloß 515€, meine Frage hierzu nun: bis 450€ würde dies ja als Nebenjob und so völlig steuerfrei gelten. Da ich bis um die 100 mehr als die Basis eines Nebenjobs verdiene, frage ich mich ob sich ein Kleingewerbe hierzu lohnt oder ich lieber ab 450 aufhören sollten diese Arbeit auszuführen? So wie ich das verstanden habe, muss man, neben der 20-40€ einmalige Gebühr für den Schein, auch 30% Einkommensteuer zahlen. Das würde bei 515€ auf 360€ sinken - also lohnt sich das überhaupt oder hab ich das mit den 30% völlig falsch verstanden? Danke für die Zeit, bin ein richtiger amateur ich weiß sorry

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Ich bin Alleinerziehende mit 2 Kindern und nehme dementsprechend die Steuerklasse II in Anspruch. Ein guter Bekannter besitzt ein Zweifamilienhaus, bei dem er die untere Etage selbst bewohnt. Mir hat er die obige Wohnung zur Verfügung gestellt. Er bekommt von mir nur einen geringen (unter 50% des Mietniveaus). Er gibt für diese Wohnung weder Einnahmen noch Ausgaben in seiner Steuererklärung an. Nun wurde er heute vom Finanzamt angeschrieben, er solle bitte angeben, ob und an wen die obige Wohnung vermietet ist.

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LG

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