Doch, Du erhältst die Gebühr schon - aber eben ohne Umweg.

Die Gebühr, die Du an die Plattform zahlst (bzw. sie gleich einbehält), ist bei Dir Betriebsausgabe.

Wegen der Sache mit den Dollars meldet sich bestimmt jemand anders.

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Da rechnest Du aber falsch.

Die Umsatzsteuer legst Du ja nicht zurück - sie ist ein durchlaufender Posten bei Dir.

Wieviel Du für die ESt zurücklegen solltest, lässt sich nicht sagen, da niemand Dein (erwartetes) zu versteuernde Einkommen kennt.

Zahlst Du denn keine ESt-Vorauszahlungen?

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Vorab - die Einkünfte Deiner Frau sind nicht steuerfrei. Es fällt lediglich keine Lohnsteuer als Vorauszahlung auf Euere Jahres-Einkommensteuer an.

Keine Einkommensteuer-Erklärung abzugeben ist keine gute Idee.

Was glaubst Du wohl, wie schnell Du dann eine Schätzung am Hals hast (und natürlich die damit verbundenen Mehrkosten).

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Wir reden also einfach von der Einkommensteuer 2014.

Wann hast Du die Steuererklärung abgegeben?

Was soll die Umfrage?

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Hierbei geht es ggf. um richtig viel Geld.

Deshalb sucht man sich keine Hilfe auf einem Forum (und verweigert dabei auch noch die wichtigsten Angaben - Frechheit).

Damit sucht man die Landwirtschaftliche Buchstelle oder einen hierin erfahrenen Steuerberater auf.

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Selbstverständlich kannst du das - ein kurzer Blick ins Gesetz hätte Dir das auch gesagt.

Die Antwort von Lissa kannst Du dabei getrost in die Tonne treten - sie vertritt hier nur ihre unbedeutende Meinung.

Ob angerechnet wird und wieviel, wird das dortige Amt entscheiden.

Das hat jedoch nichts mit dem Einkommensteuer-Gesetz zu tun.

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Wir überlegen uns ...

Damit ist doch klar, wem die Einkünfte zuzurechnen sind.

Ist Vermietung sozialvers.pflichtig?

Nicht sie zahlt ESt, sondern Ihr.

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"Das Finanzamt"  ist natürlich ebenso wie der Steuerbürger verpflichtet, sich an gesetzliche Vorgaben zu halten.

Das kann aber auch heissen, dass ein Fahrtenbuch nicht akzeptiert wird, wenn "gewisse Verdachtsmomente" vorliegen, obwohl die Art des F. grundsätzlich zulässig ist.

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Vorab - ich gehe davon aus, dass Du Eueren Steuerbescheid von vorne bis hinten gelesen hast.

Daher ist Deine Frage unverständlich.

Was soll daran falsch sein, wenn man für Einkünfte Steuer i.H. von nur etwa 15 % zahlen muss !

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Ich habe wegen den Ausbildungskosten und des Studiums Fragen zum Steuerbescheid, könnt Ihr mir Hilfe geben?

Hallo,

ich habe nach dem Gymnasium erst meine Bundeswehrzeit absolviert und dann studiert. 2011-2012 Bachelor und 2103-2014 Master. Seit Mitte 2014 habe ich auch einen schönen Job. Wir haben nun mit Wiso rückwirkend die Seteurerklärung 2011-2014 gemacht.

Die Elster Steuerbescheide für 2011 & 2012 kamen nun über nacht ich habe sie runtergeladen. In den Jahren ( bis auf 2014) hatte ich keine einkünfte und das Studium als Werbungskosten angestetzt. Hier die Angaben aus dem Bescheid:

2011 : 11.622 Werbungskosten geltend gemacht, Finanzamt hat 4.000 als unbeschränkt abzugsfähige Sonderausgaben Ausbildungs-/weiterbildungskosten festegesetzt

2012 : 14.184 Werbungskosten geltend gemacht, Finanzamt hat 6.000 als unbeschränkt abzugsfähige Sonderausgaben Ausbildungs-/weiterbildungskosten festegesetzt

2013 & 2014 warte ich noch auf die Bescheide.

Was heißt das den für mich ? bringen mir den die Sonderausgaben was in 2014 und evtl in 2015 ? Sind die in irgendeiner Form steuermildern ? Ich dachte Werbungskosten ansetzten und dann als Verlustvortrag nutzen.

Hier noch aus dem Bescheid;

Die Festsetzung der Einkommensteuer ist gem. § 165 Abs. 1 Satz 2 Nr. 3 AO vorläufig hinsichtlich

  • der Abziehbarkeit der Aufwendungen für eine Berufsausbildung oder ein Studium als Werbungskosten oder Betriebsausgaben (§ 4 Absatz 9, § 9 Absatz 6, § 12 Nummer 5 EStG)

Vielen Dank !

Den Account hat mir meine Mama HilfeHilfe für das Posting überlassen

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Du hast eine Erstausbildung gemacht.

Also sind es keine Werbungkosten, sondern Sonderausgaben.

Das steht doch in den Bescheiden.

Und Sonderausgaben können sich nur in dem Jahr auswirken, in dem man sie hatte.

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Den Begriff "berichtigte Steuererklärung" gibt es nicht.

In Deinem Fall genügt ein Schreiben für alle Steuerarten, mit dem Du die richtigen Werte mitteilst.

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Die Kosten für eine Haftpflichtversicherung hättest Du als Betriebsausgaben ansetzen können (an der falschen Stelle gespart).

Die Reparaturkosten kannst Du daher als Kosten der privaten Lebensführung ansehen (keine steuerliche Auswirkung).

Es besteht kein direkter Zusammenhang mit den Einkünften.

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Du sagst "Jetzt habe ich in einigen Foren gelesen das es Fälle gibt, ..."

Demnach wird es auch andere Fälle geben.

Anstatt aber Hilfe auf Foren zu suchen (dort sind ja Dich betreffende Einzelheiten unbekannt) würde ich mich im Netz doch eher nach entsprechenden Urteilen umsehen.

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"Du zahlst bei einem Umsatz ab 17500 Euro die 19%. Auch wenn du diese vorher noch nicht in Rechnung gestellt hast. Dann solltest du es bei künftigen Rechnungen berücksichtigen. Ich meine du musst keine Umsatzsteuer von deinen Kunden verlangen :) Zahlen musst du diese sowieso wenn du über 17500 Euro verdienst.." - so schreibt das ein Unwissender - vergiss das sofort.

Vorab solltest Du prüfen (lassen), ob Du überhaupt umsatzsteuerpflichtige Umsätze hast.

Die Tätigkeiten erscheinen mir eher freiberuflicher Art zu sein.

Ein Steuerberater würde Dir gut tun !!

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