Hallo Diana,

für euere Tochter muss der Vater Unterhalt zahlen (siehe dazu Düsseldorfer Tabelle). Dagegen für euren Sohn müsst Ihr beide Unterhalt zahlen. Den Angaben nach ist euer Sohn - 18 und in der Ausbildung - ein privilegierter Unterhaltsberechtigter (auf dem ersten Rang). Sein Unterhalt wird berechnet indem eure Einkommen (bereinigt) zusammen gerechnet werden und dem Verhältnis nach (wenn ihr beide gleiches Einkommen habt, dann im Verhältnis 50 zu 50) entsprechend der Düsseldorfer Tabelle fällig. Da euer Sohn im Haushalt eines Elternteils wohnt, ergibt sich ein Selbstbehalt für euch von jeweils 1080 Euro (also alle Einkommensarten, die 1080 Euro/Elternteil übersteigen, sind Unterhaltsrelevant. Würde euer Sohn auswärts wohnen, dann würde der Selbstbehalt auf 1300 Euro/Monat und Elternteil steigen).

Bei minderjährigen Kindern erbringt der Elternteil, bei dem das Kind wohnt, seine Unterhaltsverpflichtung durch Pflege-/Betreuungsleistung, der andere Eltertnteil durch Bar-Unterhalt. Bei volljährigen Kindern sind beide Barunterhaltspflichtig, egal bei wem das Kind wohnt, lediglich die Höhe des Selbstbehalts ändert sich. .....


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Hallo Ullfi,

lange Rede, kurzer Sinn, Ullfi, entweder Du hast die Frage falsch gestellt, Dich falsch ausgedrückt oder Du hast den Schuss weg !. Ich möchte Dich nicht beleidigen aber auf Deine Frage kann man nicht anders reagieren.

Warum hast Du Deine Mutter nicht aus dem Altenheim geholt ?. Ich unterstelle, dass Deine Schwester Eure Mutter ordentlich betreut und das ist das Höchste was man für seine Eltern tun kann. Was sie alles dabei verbraucht kann nur Recht und Billig sein !!!. Ich hoffe sie verbraucht alles damit für die gierigen Erben nichts übrig bleibt.

Dich bitte ich Dir vorzustellen wie das für einen alten Menschen sein kann/ist, der ein lebenlang selbständig und selbstbestimmt gelebt hat, Kinder erzogen hat und dann im Alter, möglichst kostengünstig in einen Altenheim abgeschoben wird, womöglich in ein Doppelbelzimmer mit wildfremden Menschen und allen Problemen, die das Alter mit sich bringt. Ich stelle es mir grausam vor. Mir ist schon bewußt, dass manchmal, wegen der Lebensumstände, kein Weg dran vorbei führt. Aber wo immer es vermeidbar ist, sollten die Familienangehörigen sich um die Betreuung kümmern. Grausam finde ich darüber hinaus, wenn manche Leute sich zu Lebzeit des Erblassers um das Erbe und nicht um die Person kümmern und anderen, die sich kümmern, vorschreiben wollen, was sie zum Erhalt der potentiell hohen Erbschaft tun oder lassen sollen.

Respekt und Anerkennung für Deine Schwester !!!.

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Guten Morgen Frau Tappsy2004,

für Dein Vorhaben bekommst Du, wenn Dein Gehalt und sonstige Einnahmen ca. 2000 Euro/Monat betragen, einen Kredit ohne Grundbucheintrag zum Zins ab 2,75 % für 8 Jahre, maximal 10 Jahre. Das heißt, das App. hast Du in 8 bis 10 Jahren abbezahlt mit einer monatlichen Belastung von ca. 450 Euro. Unter Berücksichtigung der Miete, die Dein Sohn jetzt schon zahlt und die dann wegfallen würde, ergibt sich eine Mehrbelastung von ca. 200 Euro/Monat (je nach Höhe der monatlichen Nebenkosten). Die 40.000 Euro, die Du benötigst, sind an keine Bedingungen gebunden außer an ausreichend Einkommen, so das die Bank sicher gehen kann, dass Du den Kredit abzahlen kannst. Wenn Du alleinstehend bist, dann gehen die Banken davon aus, dass Du ca. 1200 Euro/Monat zum leben brauchst und alles was darüber geht, kann zu Tilgung des Kerdits verwendet werde.

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Hohe Nachzahlung statt Rückerstattung aufgrund Nichtanerkennung der doppelten Haushaltsführung

Hallo, ich bin Frühpensionär und arbeite seit 2007 Teilzeit bei DHL. Nahe des Arbeitsplatzes habe ich seit 20 Jahren eine Wohnung habe mich aber vor Jahren entschieden, bei meinem Bruder, knapp 600 km entfernt, meinen Lebensmittelpkt zu begründen und bin dort auch mit Hauptwohnsitz gemeldet. Lange Zeit dachte ich, nicht Einkommenssteuererklärungspflichtig zu sein, was genährt wurde, da das FA mir auch nie eine persönliche Steuernummer mitgeteilt hat. Aus gesundheitlichen Gründen kam mir das damals sehr entgegen, weil mich die Steuererklärungen immer extrem belastet haben. Nun erhielt ich Post vom FA am Hauptwohnsitz, ich sollte die St-Erklärungen für 07, 08, 09, 10, 11, 12 und 13 einreichen in einer Frist von 10 Tagen. Aufgrund meines Anrufes stellte man dort die Unzuständigkeit fest und leitete mich an das FA Kempen, was mich kurz darauf in gleicher Weise anschrieb. Mit der Mitarbeiterin vereinbarte ich, kurzfristig 2 Erklärungen zu erstellen und die anderen sukzessive kurzfristig abzuarbeiten, was ich auch gemacht habe. Durch die doppelte Haushaltsführung habe ich erhebliche Kosten, die ich geltend gemacht habe. Außerdem habe ich ein Navigationsgerät abgesetzt, da ich für die berufliche Tätigkeit tägich ca 150 verschiedene mir unbekannte Anschriften anfahren muß. Für alle Anschriften aus dem privaten Bereich benötige ich keinerlei Navigationshilfe.

Nun erhielt ich die Steuerbescheide für alle Jahre.

Das Navi wurde abgelehnt, weil es Kosten der privaten Lebensführung seien.

Abgelehnt wurde auch die Anerkennung der doppelten Haushaltsführung weil meine Mutter (zu der ich seit Jahrzehnten ein gestörtes Verhältnis habe) in der Nähe des Zweitwohnsitzes lebt und die Whg dort eine 100 qm Eigentumswohnung sei.

Dies trifft zu. Von 06-09 versuchte ich allerdings die Wohnung zu veräußern, was marktbedingt nicht gelang. In der Zeit habe ich nicht dort gewohnt und bin dann wieder eingezogen, da die Kosten für die Wohnung auch ohne Nutzung weiterliefen und sogar niedriger liegen, als eine diesem Zweck genügende kleinere Wohnung. Am Hauptwohnsitz nutze ich (kostenfrei) eine Wohnung im Haus meines Bruders, dort wohnen auch meine Neffen und Nichten, von denen ein Neffe mein Patenkind ist, sowie meine Freundin. Ich habe eine Heimreise pro Woche abgesetzt, die Urlaubswochen ausgenommen.

Für 07 - 09 hat das FA angemerkt, dass die Erklärungen verspätet eingingen, aber keinen Verspätungszuschlag erhoben, einen solchen jedoch für die Jahre 10, 11 und 12 festgesetzt. Dies ist ebenfalls nicht nachvollziehbar.

Aufgrund der nicht Anerkennung der Kosten, soll ich nun insgesamt ca 5,500 Euro nachzahlen für 5 Jahre, davon sind insgesamt 1.000 Euro Verspätungszuschlag.

Ich will sowohl die Verspätungszuschläge anfechten, als auch die Nichtanerkennung der Kosten. Ist dies sinnvoll und wie gehe ich am besten vor? Kann ich das selbst machen oder ist dafür eher ein Steuerberater oder ein Fachanwalt ratsam? Muß ich die Nachzahlung dennoch jetzt schon leisten? MfG Bucco

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Ihr habt ja alle keine Ahnung (bitte mit Humor lesen), was geht die (Ober-)Bayern ein Preuße an ?!. Es lebe König Ludwig !, insbesondere der II.

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Hallo ellaluise,

wfwbinder und franzl haben Dir die Frage schon sehr ausführlich beantwortet. Ich möchte nur noch auf die steuerliche Relevanz des Kaufs/Verkaufs hinweisen. Damit das Finanzamt nicht zu viel von Euch bekommt würde ich wie folgt vorgehen:

1.) Das Gebäude und Nebengebäude nach dem BewG (Bewertungsgesetz) bewerten lassen.

2.) Mit der Bewertungszahl/Summe in der Hand würde ich mir überlegen, ob ich das noch kaufen möchte oder nicht.

3.) Mit Verkäufer einen Kaufpreis aushandeln, der annehmbar ist und der, abzüglich des Wohnrechts (Barwert des Wohnrechts) um den Anteil des Wohnrechts unterhalb der Bewertungssumme liegt. Im optimalsten Fall sollte der Kaufpreis im Bereich: Bewertunszahl - Wohnrecht - 20.000 Euro liegen. Der Hintergrund hierfür ist eine drohende Schenkungssteuer, die bei Euch bei 30 % liegen wird. Ggfs sollte das Wohnrecht höher ausfallen, weil davon nur, wenn Ihr in Bayern wohnt 3,5 %, Grunderwerbsteuer bezahlt werden müssen.

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Du bist schneller aus der Nummer (es gibt dann keine Nummer mehr) als Dir lieb ist oder Du das wollen würdest:

  • Die Nummer mit Deiner Frau erledigt der Andere (sie ist dann schon mal weg).
  • Das Haus holt sich die Bank

und Du kannst dann froh sein, wenn Dir der Bogen von der 2-ten Geige übrig bleibt und Du auf der Säge oder auf den eigenen oder fremden Nerven spielen kannst. So einfach war hier noch nie eine Frage zu beantworten.

Nimm es bitte mit Humor !!!.

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Jetzt weiß ich immer noch nicht was die aktuelle Gesetzeslage ist. Kann mit jemand helfen bitte ?

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Hallo Ihr Beiden,

seid mir bitte nicht böse aber ich finde Euere Frage unerträglich !!!. Die Frage ist eine Frechheit und ein Schlag ins Gesicht für alle, die arbeiten, lange Anfahrten haben und danach noch eine Familie oder Angehörige versorgen müssen. Welche Möglichkeiten es gibt in Eurer Situation hat man euch hier zu genüge erzählt. Ich könnte Euch da auch noch einiges nennen. Ich erspare es mir, da ich sonst noch explodiere. Das was man man bei Euch zwischen den Zeilen liest ist: Dummheit, Faulheit und a-soziales Verhalten. Ich hoffe, dass ich mich da irre, ich habe da aber wenig Hoffnung.

Dumm, weil Ihr offensichtlich keinen gescheiten Schulabschluss habt um eine Ausbildungsstelle zu finden. Faul, weil.... möchte ich gar nicht erklären, in jedem Buchstaben steckt es drin. Wenn schon die Busfahrt anstrengend ist, na ja, was soll man dann noch dazu sagen. A-Sozial, weil die kleinen Geschwister nerven. Mein Gott. hoffentlich werden die Kleinen vor Euch geschützt !!!. Ich kann mir ungefähr vorstellen was Euch Spaß macht: Fernsehen, Internet, Playstation....

Es liegt mir fern beleidigend zu sein aber Eure Frage gibt das alles her und ich hoffe, dass Ihr Euch da nicht selbst beschrieben habt, sondern eine fiktive Situation.

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Ein Notar läßt und darf keinen etwas unterschreiben lassen, wenn der/die nicht voll geschäftsfähig ist. Wenn ein Notar nur einen leisen Eindruck hat, dass da jemand nicht voll geschäftsfähig ist, dann würde er sofort ein medizinisches Gutachten verlangen oder das Geschäft nicht beurkunden. Ein Notar muss auch darauf achten, dass ein Vertrag nicht zum Nachteil eines Anderen beurkundet wird.

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Bitte nicht böse sein aber ich würde Euch, wenn ich Euer Schwiegervater wäre, alleine schon wegen der Frechheit so eine Frage hier zu stellen, rausschmeissen.

Warum redet Ihr nicht mit Euerem Schwiegervater, ob er das Eine oder das Andere (das mit der Scheune oder mit dem Stroh) nicht im Eueren Sinne regeln kann ?. Ein bißchen mehr Dankbarkeit für das, was er Euch zur Verfügung stellt, würde ich ihm auch gleich bei der Gelegenheit erkennen lassen - ein Flascherl Wein oder Theaterkarte....

Wenn Ihr die Leute, die bei Euch in die Scheune gehen schlecht behandelt, behandelt Ihr gleichzeitig Eueren Schwiegervater schlecht. Dass Ihr kein Recht dazu habt selbst regulierend einzugreifen wurde Euch bereits erklärt.

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Auch wenn die Frage und die Anwort hier nicht in das Forum passen, möchte ich Dir eine Erfahrung bzw. eine Beobachtung zu Deiner Frage geben:

Die katholische und die evangelische Kirche in Deutschland ist viel offener und fortschrittlicher als ihre Kritiker, Wichtigtuer und gleichzeitig Ahnungslose sich das vorstellen können, jedenfalls in den Großstädten.

Taufe: ich habe aus nächster Nähe eine katholische Taufe erlebt, wo die Mutter evangelisch war, der Vater seid Jahren aus der Kirche ausgetreten ist und die Taufpaten was weiß ich an was glauben - wahrscheinlich an 1860 oder BVB, weil im Moment Zeitgeist ist. Es fand eine Taufbelehrung, ohne Belehrung, ohne Fragen was wer ist oder sein möchte und ohne der Mutter des Kindes, weil sie gerade verhindert war. Die katholische Kirche hat da keine Probleme gemacht. Eine dezente Bemerkung ist wohl gemacht worden in der Hinsicht, ob man den gewillt ist das Kind christlich zu erziehen. Aus meiner Sicht ist das auch ok. Dagegen kann man nichts haben - die 10 Gebote sind das bessere StGB ohne Strafandrohung..

Meine andere Beobachtung ist, dass die evangelische Kirche unentgeltlich Räume einer Privatperson für den Umgang mit Elternteil zur Verfügung gestellt hat ohne zu fragen welcher Konfession das Kind oder die Eltern angehören.

Also geh zu Deiner Gemeinde und beantrage die Taufe und Du wirst, sehr wahrscheinlich die gleichen Erfahrungen machen.

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Haus und Grundstück auf Leibrentenbasis übernehmen - Erste Antworten, Ergänzungen und neue Fragen

Hallo liebe Foraner, ich habe eine/mehrere Fragen an Euch mit der bitte um entspre-chende Antwort/Antworten: Die Situation: Ein 1-Familienhaus mit Grundstück, ca.450 m2, soll auf Leibrentenba-sis übernommen werden. Der Besitzer des Hauses ist der Sohn dessen Mutter ein Wohnrecht auf Lebenszeit hat. Die Mutter ist im Seniorenheim und erhält aufgrund des Wohnrechts die komplette Miete für das Haus. Der Sohn möchte das Haus auf Leibrentenbasis einem langjährigen Mieter übertragen. Zu Lebzeiten der Mutter soll zunächst nur die Miete an die Mutter weiter bezahlt werden, danach soll eine monat-liche Leibrente an den Sohn bezahlt werden. Frage 1: Kann der Sohn das Haus und das Grundstück auf den langjährigen Mieter auf Leibrentenbasis übertragen, obwohl die Mutter ein lebenlanges Wohnrecht hat ?. Frage 2: Wie geht man da am besten vor ?. Frage 3: Welche Unterlagen sind bei der Übertragung notwendig ? Frage 4: Welche Kosten entstehen dabei für wen ?. Frage 5: Kann der Wert des Hauses und des Grundstückes frei zwischen dem Eigen-tümer und dem Käufer vereinbart/festgelegt werden oder muss hier der Verkehrswert oder was auch immer herangezogen werden ?. Frage 6: Läßt sich die steuerliche Seite in diesem Fall beschreiben ?. Herzlichen Dank im voraus für Euere Antworten.

Franzl: Ich fasse zusammen: Sohn, Alter unbekannt, ist Grundstückseigentümer. Mutter, Alter unbekannt, hat lebenslängliches unentgeltliches Wohnrecht an einzel-nen Räumen (?) oder allen Räumen (?) des Einfamilienhauses. Sie lebt im Senioren-heim und erhält die Miete, Höhe unbekannt. Der Eigentümer möchte das Grundstück an den Mieter veräußern und zwar auf Leibrentenbasis, wahrscheinlich auf Lebens-zeit (?). Unbekannt ist weiter die Höhe der Leibrente. (Nur am Rande: Greift nach dem Ableben des Begünstigten eine Vorlöschklausel?) Aufgrund der spärlichen In-formationen mit den vielen Unbekannten können deine Fragen nicht beantwortet werden, ganz abgesehen davon, dass der Vorgang grundsätzlich in die Hände eines Notars gehört. → Kommentar von klPrinz vor 3 Stunden Guten Morgen Franzl, herzlichen Dank zunächst einmal für Deine Antwort. Ich er-gänze gerne meine Anfragen bzw. Deine Zusatzfragen mit der Bitte um ergänzende Antworten darauf: · Also der Grundstück und Hauseigentümer ist 53 Jahre alt · Die Mutter mit dem lebenslangen Wohnrecht ist 90 Jahre alt · Ob die Mutter unentgeltliches Wohnrecht hat weiß ich nicht. Ich weiß nur, dass die Miete auf Ihr Konto überwiesen wird und das Geld zu Deckung der Senio-renheimkosten hergenommen wird. · Die Mutter hat ein Wohnrecht auf einen Teil des Hauses. · Die Miete beträgt 1.000 Euro · Die Leibrente soll auf Lebenszeit laufen · Die höhe ist noch nicht ausgehandelt, soll, nach ersten Gesprächen, ungefähr die Höhe der jetzigen Miete betragen, also 1.000 Euro. Frage: Was ist mit Vorlöschklausel gemeint ? (Wann das Wohnrecht erlöscht ?). Zusatzinfo: Die Übertragung des Hause und des Grundstückes soll, nach Möglichkeit ohne der Bete

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Vielen Dank gandalf94305 für Deine Antwort.

Eine Frage hätte ich aber noch. Der Sohn möchte seine inzwischen 90 jährige Mutter nirgens mehr mitschleppen.

Frage: Kann der Sohn das Haus und das Grundstück übertragen und der Käufer/Leibrentenzahler die Verpflichtung das Wohnrecht für die Mutter mit zu übernehmen ?. Also der langjähriger Mieter und Übernehmer des Hauses und des Grundstücks wäre dann der Besitzer mit der Verpflichtung das lebenlange Wohnrecht der Mutter zu akzeptieren. Ist sowas ohne Zustimmung der Mutter/Wohnrechtinhaberin möglich ?

Danke für alle Antworten im voraus.

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