ich sehe keine Probleme auf dich zukommen. Aufgrund der Antworten würde ich einen Steuerberater empfehlen, sofern noch nicht geschehen.

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nur wenn ein eindeutiger, ausschliesslicher beruflicher Bezug vorhanden ist, sehe ich die Absetzbarkeit. Und das dürfte für Otto Normalverbraucher nicht der Fall sein. Keine Absetzbarkeit!

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das kann so oder so sein. Die Versicherungsbedingungen sichten. Dort sollte stehen, wo die Versicherung greift (regional).

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die Frage, die mir spontan hier einfällt: ist es wirklich die UStVA, die hier so teuer erscheint oder sind damit nicht noch andere Tätigkeiten abgedeckt (wie Buchen der Belege), die letztlich dann mit der Jahressicht auflaufen?

Wenn es so wenige Belege sind, dann geht das auch beim StB sehr schnell mit der UStVA. Nur wird der wohl auch gleich buchen. Und das kommt so oder so.

Zur Unschärfe, von der du sprichst, äusserten sich schon andere. Ich frage mich jedoch spontan: wenn du bei der eigens erstellten UStVA "Unschärfen" erwartest, wie stellst du dann sicher, dass auf Jahressicht alles stimmt? Ich denke, ich würde an der Ablage arbeiten und damit vermeiden, dass es zu solchen Fehlern kommt. Letztlich ist es eine Arbeitsersparnis.

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möglich ist alles, ob regelmässige Einzahlungen, monatliche oder jährliche Berichte etc. Das ist verhandlungssache wie auch vom Modell der Vermögensverwaltung abhängig.

Man sollte überlegen, wie es denn wäre, wenn du Vermögensverwalter bist. Was willst/ kannst du verdienen und welches Vermögen wäre dann nötig bei einem Anleger. Nehmen wir mal 5%, die ein Verwalter p.a. nimmt. Dann wären das bei 100 TEuro Vermögen p.a. 5.000 Euro. Die müssen erstmal erwirtschaftet werden, sonst wird das Vermögen kleiner. Vermutlich ist daher die Provision p.a. kleiner. Und wenn der Verwalter dann nicht pleite gehen soll, dann wird er mehr Kunden benötigen und wird vermutlich einen Portfolioansatz wählen, um mehrere Kunden gleich zu verwalten.

Könnte man nicht einen Fondsmanager als Vermögensverwalter sehen? Dort sind die Konditionen klar. Und Fonds überleben nur, wenn sie ein Mindestvolumen haben aus eben den Gründen der Tragbarkeit des Managers (Kostensicht).

Willst du nun eine vollkommen individuelle Verwaltung, dann muss das Vermögen sehr hoch sein (1 Mio aufwärts).

Je geringer das Vermögen, desto pauschalierter die Anlagestrategie. Individualisierung sehe ich erst bei mind. 100, eher 500 tEuro Vermögen.

Ein Bekannter hatte mal 1 mEuro Vermögen. Dieser bekam bei der dt. Bank einen Vermögensverwalter zugeteilt. Nur: wie sah das dann aus? Der Verwalter hat von einem Fonds in den anderen umgeschichtet. Einzig die Verwaltungsgebühr p.a. war fix. Individuell war in meinen Augen das nix.

Bei Komplettverwaltung des gesamten Vermögens müssen die Summen schon sehr hoch sein.

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nimmm die einzelnen Fonds und geh auf eine Finanzseite wie zB www.finanzen.net. Das machte ich gerade. Dort findest du all deine Fonds, auch deren Charts.

Man erkennt schnell: einige der Fonds haben teils über 10% nach unten korrigiert in den letzten Monaten. Der UBS hatte eine sehr schlechte Performance nach Auflage.

Sehe ich das richtig, dass vorgeschlagen wird, alle Fonds mit entsprechenden Gewichgungen zu kaufen?

Ob man damit 5-7% erzielen kann? Das kann sein, kann aber auch nicht. Hier könnte man für alle Fonds die Vergangenheit nehmen und dann die Istrendite p.a. ermitteln. In die Zukunft kann ich nicht gucken.

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du kannst den Weg über börsennotierte Werte gehen und dort über Finanzportale die Kennzahlen ermitteln oder du gehst über folgenden Link:

http://www.gesamtmetall.de/gesamtmetall/meonline.nsf/id/DE_Gewinnreport

Das ist die Seite der Gesamtmetall. Bei der Bundesbank kann man wohl auch Daten finden, aber mir ist das nicht geglückt.

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Ich habe das Gefühl, dass die Autovermietung den kleinen Kratzer vollkommen übertrieben hat ausbessern lassen

bist du dir sicher, dass überhaupt repariert wurde? Der Vermieter muss das nicht. Wie auch Versicherungen Schäden begleichen, auch wenn sie nicht repariert werden, so kann es auch hier sein, dass man den Schaden mit dir abrechnet ohne Reparatur.

Einen Kostenvoranschlag kannst du gar nicht bekommen, denn man wird dich nicht fragen, wie der Schaden reguliert wird. Du kannst letztlich nur versuchen zu ermitteln, was so ein Schaden kostet und ob es rechtmässig ist, dass die ganze Stange ausgetauscht wird. Aber dieses Problem hat man auch, wenn man einen Unfall verursacht, dir die Versicherung den Abrechnungsbetrag nennt und du staunst, was das alles gekostet haben soll. Auch hier wird man dir nicht zwingend Einsicht in die Unterlagen geben, was mit dem Gegner alles ausgekaspert wurde.

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das macht dann Sinn, wenn die Fremdwährung ggü. dem Euro an Wert gewinnt. Einen anderen Vorteil sehe ich hier nicht.

Würdest du Auswandern in einen anderen Währungsbereich vorhaben oder Anschaffungen in einer anderen Währung, dann mag das sinnvoll sein. Aber "nur", weil du dem Euro nicht traust, sehe ich keine Motivation, aus dem Euro auf diese Weise zu fliehen.

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bei ariva sollte das gehen. Oder mit Excel. Bei einigen Depotanbietern geht das auch, direkt im Depotkonto selbst, zB bei maxblue.

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wenn du von Einzelwerten sprichst, dann sehe ich Probleme bei dem Ansatz. Nimm doch einfach mal die Dt. Telekom oder auch Lufthansa. Wenn man die zum falschen Zeitpunkt gekauft hat und die seit Jahren im Depot liegen, ist man in einigen Fällen immer noch im Minus.

Wenn man mehrere Qualitätsaktien nimmt, mit diesen gut diversifiziert ist, mag der Ansatz noch passen. Ich bin jedoch generell skeptisch mit der Kostolany-Sicht.

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