Der den Du Freund nennst hat ja Dein Handy nicht aus Neugier in der Hand gehabt oder um Dich zu ärgern, sondern er hat Dir einen Gefallen getan und Dir geleuchtet. Damit ist der Schaden meiner Meinung nach Dir zuzurechnen.

Es gibt aber auch Haftpflichtversicherungen, die Gefälligkeitsschäden mitversichern. Sollte er so eine haben dann wäre wohl das Problem gelöst.

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Es wird doch gerechnet

Nein. Du musst konkret angeben an wievielen Tagen Du die Arbeitsstätte aufgesucht hast.

wegen der Fahrtkostenerstattung

Das Finanzamt jedenfalls erstattet keine Fahrtkosten.

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Eine Karte ist grundsätzlich nicht geeignet um Geldbeträge zu überweisen. Du benötigst ein Konto. Und, ja, es kann natürlich auch vom Konto eines anderen kommen.

Aber egal wer sonderbarerweise Deine Karte hat, Du kannst natürlich von Deinem Konto überweisen.

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Interessante Geschichte. Hier handelt es sich um ein Frageportal. Du hast keine Fragen, aber ich: wer ist mit dem Roller gefahren, wer ist in der Überschrift 'Du'? Und wer ist im restlichen Text 'Man'?

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Wahrscheinlich handelte es sich um einen Online-Gutschein. Da gibt's dann eigentlich kein Original.

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Natürlich kannst Du die Vorauszahlungen anpassen lassen. Vielleicht sogar telefonisch.

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Du sprichst im Plural. Also kannst Du beides machen. Oder wie es Dir gefällt!

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Anschreiben und Frist setzen.

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Deine Eltern müssten die Lohnsteuer abführen. Die Sozialversicherung würden sie Dir grundsätzlich mal abziehen.

Ob das Finanzamt das akzeptiert, dass bei 1.000 Euro Mieteinnahmen fast die Hälfte für Hausmeister draufgeht, das ist eine andere Sache.

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Ja, Zinsen und AfA anteilig. Rückzahlung kannst Du gar nicht geltend machen.

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Über die Zahlung solltest Du Dich mit dem Verkäufer einigen. Ansonsten beachte bitte die Antwort von qtbasket.

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Meiner Meinung nach wäre der Rechtsweg der Erpressung vorzuziehen.

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