Mit dem bisherigen Arbeitgeber gab es keinerlei Bestimmungen

Kein Vertrag vorhanden?

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Ausbildungskosten sind Sonderausgaben, Fortbildungskosten sind Werbungskosten.

Bei der Entfernungspauschale ist die Entfernung ausschlaggebend.

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Die Kaution ist an den Vermieter zu zahlen, nicht an irgendeinen anderen.

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Ok, genauer weißt Du auch nicht was wirklich drinsteht.

Wenn es das zu versteuernde Einkommen erhöht, vielleicht hast Du ja 2018 eine Steuererstattung bekommen, und 4 Euro davon waren Kirchensteuer. Nachdem Kirchensteuer ja als Sonderausgaben abgesetzt werden kann, würde eine Erstattung den Sonderausgabenabzug wiederum mindern.

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Wieso sollst Du das angeben?

Ach so, Du machst gerade die Steuererklärung.

Was hast Du denn als Student verdient? Arbeitnehmereinkünfte, die nach Lohnsteuerklasse abgerechnet werden, gehören in die Steuererklärung mit rein.

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Auf die Schnelle: wenn kein Rücktrag möglich ist dann gibt es nur einen Vortrag ins nächste Jahr. Jahre überspringen ist nicht möglich.

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Entweder gewerblich oder freiberuflich, beides kann es nicht sein.

Ich gehe davon aus dass das Finanzamt Dich nicht abweisen wird, wenn Du dort zu den Öffnungszeiten auftauchst und um Hilfe bittest. Du solltest Dir aber selber auch Mühe geben, zu verstehen um was es überhaupt geht.

Was ist es denn konkret, was Dir unklar ist?

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Nachdem Du offenbar sonstige Leistungen mit Leistungsort in Thailand erbringst, handelt es sich nicht um steuerfreie, sondern um nicht steuerbare Leistungen.

Wenn Du den Fragebogen trotzdem nutzen willst, um das Finanzamt darauf hinzuweisen, dann könntest Du durchaus unter 'Art des Umsatzes' nicht steuerbare sonstige Leistungen an Unternehmer in Thailand eintragen.

(Jedenfalls sehe ich diese Vorgabe im Formular nicht so dogmatisch).

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Eine Zusammenveranlagung ist natürlich nur bis 2011 möglich. Danach ist ja nur noch einer der Ehegatten vorhanden.

Die Splittingtabelle dagegen wird 2012 nochmal angewendet.

Um was handelt es sich denn bei den 'abzusetzenden 50%'?

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Kosten für Arbeitszimmer bei Telearbeit, Selbstständigkeit und Fernstudium?

Guten Tag,

ich arbeite gerade an meiner Steuererklärung für dieses Jahr. Nun bin ich im Februar umgezogen und habe endlich ein richtiges Arbeitszimmer, welches ich auch gerne steuerlich geltend machen möchte. Ich habe mich bereits informiert, jedoch sind mir noch einige Punkte offen.

Zu meiner Situation: Ich arbeite als Arbeitnehmerin seit Juli auch 2 Tage/Wo. an meinem Telearbeitsplatz (vertraglich vereinbart) im Homeoffice, nebenbei bin ich seit Februar freiberuflich tätig (Aufträge außerhalb, Orga/Rechnungen etc. im Homeoffice), außerdem mache seit längerem ich ein Fernstudium (nicht meine Erstausbildung). Was kann Ich nun zu welchen Anteilen absetzen?

Die Voraussetzungen eines Arbeitszimmers erfülle ich.
a) Die Tätigkeiten müsste ich wohl prozentual aufteilen, z.B. 5% Selbstständig, 47,5% Telearbeit, 47,5% Studium. Oder muss ich an diesem Punkt bereits die unterschiedlichen Zeitpunkte miteinrechnen? Woran kann ich mich bei der prozentualen Einteilung orientieren?

b) Die Voraussetzungen für die Absetzbarkeit des Telearbeitsplatzes erfülle ich wohl leider nicht, da ich weniger als 3 Tage im Homeoffice bin, einen alternativen Arbeitsplatz beim AG hätte und keine Tätigkeiten mache, die ich nicht auch im Büro machen könnte, richtig?

c) Kann ich die freiberuflichen Aufgaben im Arbeitszimmer absetzen? Wären dies Werbungskosten oder Betriebsausgaben? Wenn es Betriebsausgaben sind: Wie mache ich das wenn ich unter die Kleinunternehmerregelung falle und eh keine Umsatzsteuern zahle?

d) Das mit dem Fernstudium müsste möglich sein, soweit ich mich informiert habe. D.h. für den prozentualen Anteil müsste ich Kosten für Miete, Nebenkosten, Internet etc. absetzen können, richtig?

e) Wie setze ich die Kosten für Möbel ab? Die kann ich doch in jedem Fall für alle 3 Fälle absetzen, richtig? Die Kosten liege bei ca. 350€ brutto, also könnte ich sie in einem Jahr absetzen. Kann ich dann die vollen 350€ als Kosten für berufliche Weiterbildung/Studium absetzen oder muss ich das auch aufteilen und prozentual auf die 3 Bereiche aufteilen?

Es wäre toll wenn Jemand Antworten/Verweise auf eine oder mehrere meiner Fragen hätte. Vielen Dank!

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Bei freiberuflicher Tätigkeit gibt es keine Werbungskosten.

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Auf der Rechnung muss stehen welche Leistung Du erbracht hast. Evtl. musst Du Dir überlegen ob Du das Gewerbe ummelden solltest. Wenn aber die Recherchetätigkeit nur einmalig und kurzfristig war dann wird sich niemand daran stoßen.

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Versteh ich das richtig, dass Dir auch für die Fahrt keine Kosten entstehen? Was wolltest Du dann absetzen?

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Du musst doch nur den regulären Lohn und die Extra-Zahlungen addieren und in einen normalen Brutto-/Netto-Rechner eingeben.

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Auch wenn ich Dir die Antwort leider nicht geben kann, ich würde Dir raten, einfach mal bei der Bezügestelle - bzw. bei wer immer diese Aufstellung ausgestellt hat - anzurufen und nachzufragen.

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Wenn einer der Ehegatten keine Einkünfte aus nichtselbständiger Tätigkeit hat dann bekommt der andere grundsätzlich Steuerklasse drei.

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