Die Märkte - nicht nur Real! - haben die letzten Monate Elektro-Tretroller in großen Mengen verkauft. Wenn man das Gesetzgebungsverfahren etwas beobachtet hatte, dann war schon erkennbar, dass diese im öffentlichen Raum nicht benutzt werden dürfen.

Ich muss aber zugeben dass ich das auch sehr zweifelhaft finde, solche Angebote zu machen, ohne auf diesen Umstand hinzuweisen. Rechtlich wirst Du dagegen aber nicht vorgehen können.

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Der Umsatzsteuer unterliegt alles, was der Leistungsempfänger bezahlt, um die Leistung zu erhalten. Also, ja, Du musst den Umsatz der Umsatzsteuer unterwerfen.

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Auch wenn die Kosten beruflich veranlasst wären: das Finanzamt erstattet keine Kosten! Diese könnten allenfalls Dein zu versteuerndes Einkommen mindern.

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Ja, wenn Du freiberuflich tätig bist, dann musst Du das dem Finanzamt mitteilen. Solltest Du gewerblich tätig sein dann ist eine Gewerbeanmeldung fällig.

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Ja. Bei einem GdB von 80 sowie bei einem GdB von 70 mit Merkzeichen G kannst Du die durch die Behinderung verursachten Fahrtkosten als Außergewöhnliche Belastungen absetzen. Im Zweifel pauschal 900 Euro in Zeile 67 der Steuererklärung.

Evtl. wirkt sich das aber nicht aus. Das hängt auch von der Höhe Deiner Einkünfte ab.

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ich möchte Ihr das Geld nach 10 Jahren auf einen Schlag und nicht monatlich zurückzahlen. ist das erlaubt?

Was steht denn in Eurem Vertrag? Aus dem ergibt sich ja, ob das erlaubt ist oder ob Du regelmäßige Zahlungen leisten musst.

Könnte die nicht verwandte Person Kredite von mir abzahlen indem sie die komplette Summe der jeweiligen Bank überweist?

Auch hier die Frage: was steht im Vertrag? Normalerweise bestehen Banken auf die Einhaltung der Zahlungsvereinbarung. Und das heißt dann: Tilgung in vorher bestimmten Raten.

oder gilt das als Schenkung?

Ein Darlehen gilt normalerweise nicht als Schenkung.

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Könnte das helfen: https://de.wikipedia.org/wiki/Wohnungsbaupr%C3%A4mie ?

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Was heißt das, keine Umsatzsteuer ... weil ich selbst ja gar keine Rechnungen schreibe? Bekommst Du Gutschriften? Was ist der Unterschied dazu, wenn Du selbst die Rechnungen erstellen würdest?

Wer sind Deine Kunden? Ich verstehe Deine Frage so, dass Du nur einen Kunden hast. Und der sitzt im Ausland.

Warum dann auf die Umsatzsteuer verzichten, wenn wahrscheinlich Dein Kunde zum Vorsteuerabzug berechtigt ist?

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Mit Hilfe der Kontoauszüge und einer Tabellenkalkulation müsste das zu schaffen sein.

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Ein Kind hat grundsätzlich mal zwei Elternteile. Für jeden gibt's den halben Kinderfreibetrag.

Bei der Steuerklassenkombination wird dieser jedoch vollständig bei der 3er eingetragen.

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Geht morgen ein Dauerauftrag weg? Oder eine Terminüberweisung?

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Warum bist Du denn im Grundbuch eingetragen? Schuldest Du ihm Geld, und er hat auf sein Grundstück eine Grundschuld zu Deinen Gunsten eingetragen?

Wenn es um ein Grundstück geht, bei dem Du als (Mit-)Eigentümer im Grundbuch stehst, dann kann man die Eigentumsverhältnisse nur über einen gemeinsamen Notarvertrag ändern.

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Dann könnte ich mein Fahrrad auch absetzen, Fahrradfahren ist schließlich auch der Gesundheit förderlich.

Was Deine Arbeitskraft betrifft: Das System der Einkommensteuer hat den Zweck, das Arbeitseinkommen der Steuer zu unterwerfen. Du hast also Glück, die Arbeitszeit die Du für den Schrebergarten investiert hast, musst Du nicht versteuern.

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Also: eine Bekannte von mir hat ein paar Tiere und leidet unter ständigem Geldmangel. Jetzt geb ich ihr für die letzte Behandlung ihres Westies 100 Euro dazu.

Diese 100 Euro gebe ich von meinem versteuertem Arbeitslohn. Es handelt sich nicht um eine steuerbegünstigte Spende.

Das ging meiner Meinung nach bis jetzt in der Diskussion ein bisschen unter. Es wurde von einem Überschuss gesprochen, der nach Zahlung der 'Spenden' verbleibt. Der Überschuss der Gesellschaft besteht aber in dem Geld, das vor der Zahlung dieser Spenden vorhanden ist.

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Einen Laptop zu kaufen um ihn abzusetzen ist nicht! Absetzen geht nur wenn Du den Laptop zur Erzielung von Einkünften für eine der sieben Einkunftsarten anschaffst.

Die Absetzung ist auch nur im Jahr der Anschaffung möglich, nicht in einem späteren Jahr.

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Am elegantesten finde ich die Ausstellung von zwei Exemplaren: zuerst die Stornorechnung, die explizit auf die ursprüngliche Rechnung bezug nimmt und die Rechnungsangaben nochmal enthält. Aus diesem Beleg muss zu ersehen sein dass die ursprüngliche Rechnung hiermit storniert wird.

Zum zweiten eine neue Rechnung mit allen notwendigen Rechnungsangaben und dem Vermerk, dass der Rechnungsbetrag bereits bezahlt wurde (evtl. mit Datum der Zahlung).

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Nein, Du bist nicht von der Umsatzsteuer befreit. Sie wird nicht erhoben, wenn Du im Jahr nicht mehr als 17.500 Euro Umsatz machst. Dann darfst Du aber auch keine in Rechnung stellen.

Im ersten Jahr ist der Umsatz zu schätzen und aufs Jahr hochzurechnen. Wenn Du also im April beginnst, dann darfst Du einen Umsatz von 13.125 € nicht überschreiten, um diese Kleinunternehmerregelung in Anspruch zu nehmen.

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