Normerlweise spricht man in Gehaltsverhandlungen von einem Bruttobetrag, da beim Nettogehalt viele Faktoren reinspielen z.B. Steuerklasse etc. Anspruch hast du ja sowieso erst, wenn du deinen Arbeitsvertarg unterschrieben hast und da wird es genau drinstehen.

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Wurde die Nebenbeschäftigung während der Kurzarbeit aufgenommen wird der Lohn angerechnet. Nur wenn der Nebenjob vorher schon bestanden hat erfolgt keine Anrechnung.

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Bei der vereinfachten Einkommensteuererklärung reicht es die ETIN anzugeben. Die bleibt immer gleich. Einfach auf der letzten Lohnsteuerbescheinigung nachschauen. Wenn du eine normale Einkommensteuererklärung machst, brauchst du aber die Werte aus der Bescheinigung. Zur Not kann man die auch aus der Dezemberabrechnung ableiten, aber wer macht jetzt schon seine 2008er Steuererklärung;-)

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Es sind ja beide unter 400 € also Minjobs. Die werden zusammengerechnet. Sie fallen damit aber in die Gleitzone und es werden für den Arbeitnehmer nicht die vollen Sozialversicherungsbeiträge fällig.

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Wo hast du gelesen, dass das auch für Spanien gilt? Im §35a EStG steht, dass es sich um einen inländischen Haushalt handeln muss. Deshalb sind meiner Meinung nach nur Hanwerkerleistungen in Haushalten in Deutschland absetzbar. Ferienhäuser bleiben außen vor.

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Kurze Anmerkung zu wfwbinder. Bei der Kleinunternehmerregelung darf der vorraussichtliche Umsatz im ersten Jahr nicht mehr als 17.500 € betragen. Normalerweise lässt das Finanzamt, das aber fast immer gelten, da der Umsatz im ersten jahr nur schwer zu schätzen ist.

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Der Betrag ist gegenüber dem letzten Jahr gleich geblieben. Heißt jetzt nur anders. Vorher war es der Sparerfreibetrag (750 €) und der Werbungskostenpauschbetrag (51€). Jetzt ist es halt nur noch ein Betrag der Sparerpauschbetrag (801€). Bei Verheirateten jeweils der doppelte Betrag. Wie kalama schon geschrieben hat. Der Betrag gilt nicht pro Bank sondern gesamt für alle. Also aufpassen, dass die erteilten Freistellungsaufträge 801 € nicht überschreiten.

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Wenn du privat Nachhilfe gibst ist das was wfwbinder sagt korrekt. Wenn du für eine Nachhilfeschule (z.B. Studienkreis etc.) Unterricht gibst, fallen die Umsätze evtl. unter den §4 Nr.21 Einfach mal bei der Schule nachfragen, die können dir da sicher weiterhelfen.

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Das wird sich aber nicht rentieren. Die Steuerersparnis ist 10% des Lohns (bei 400 € je Monat also maximal 480 €) Ein Minijob im Privathaushalt ist aber bei der Bundesknappschaft anzumelden und die Abgaben betragen pro Monat 12% des Bruttolohns (bei 400 € je Monat macht das im Jahr 576 €).

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Es gibt die Möglichkeit, den Bescheid auf Grund neuer Tatsachen (§ 173 Abgabenordnung) ändern zu lassen. Dies setzt vorraus, dass kein grobes Verschulden seitens des Steuerpflichtigen vorliegt. Ist in dem Fall wahrscheinlich etwas schwierig nachzuweisen, aber wenn dann würde ich es damit Mal probieren.

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Wenn der Ehemann seinen Unterhaltsverpflichtungen nicht zu mindestens 50% nachkommt, ist keine Zustimmung notwendig. Da dies hier offensichtlich nicht der Fall ist, auf jeden Fall Einspruch gegen den Bescheid einlegen mit der Begründung, dass der Unterhaltspflicht nachgekommen wurde und dass ein Anspruch auf den halben Kinderfreibetrag besteht.

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Es ist aber gut möglich, dass das Finanzamt den Einkommensteuerbescheid, dann unter dem Vorbehalt der Nachprüfung erlässt. Vor allem da es nur 3-4 Auftritte waren, kann unterstellt werden, dass die Gewinnerziehlungsabsicht fehlt. Das ganze gilt dann als Hobby und dann kann der Verlust nicht verrechnet werden. Probieren kann man es auf jeden Fall, aber es kann sein, dass es schief geht und du evtl. ein bis zwei Jahre später Steuern inkl. Zinsen nachzahlen musst.

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Die Plausibilität ist auf jeden Fall zu prüfen (siehe wfwbinder). Sollte das gegeben sein, ist es wichtig, dass ein Arbeitsvertrag gemacht wird und das Gehalt auch immer per Überweisung gezahlt wird. Eine Barauszahlung des Lohns an Ehegatten sehen Prüfer nicht so gerne.

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Das Arbeitslosengeld ist als Lohn-/Entgeltersatzleistung in der Steuererklärung anzugeben. Falls du eine normale Steuererklärung abgibst, ist der Betrag in der Anlage N Zeile 27 einzutragen. Wenn du eine vereinfachte Steuererklärung abgibst ist der Betrag in Zeile 22 einzutragen.

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Hier bekommst du alle Infos. http://www.steuerliches-info-center.de/de/003menulinks/001CC/001SteuerID/index.php Auf der aktuellen Lohnsteuerkarte 2009 steht die Identifikationsnummer auch drauf. Evtl. Mal nachschauen, ob doch schon eine Nummer zugeteilt wurde.

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Grundsätzlich kannst man 0,30 € pro betrieblich gefahrenem Kilometer als Betriebsausgabe geltend machen. Eine Aufstellung (Excel-Tabelle oder ähnliches) mit den gefahrenen Kilometern, dem Datum und dem Ort oder dem Kunden, sollte ausreichend sein, um die Kosten gegenüber dem Finanzamt nachzuweisen. Anhand deiner Rechnungen, die den Kunden gestellt werden, sollte sich ja auch im Nachhinein eine solche Aufstellung machen lassen.

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Das sind wirklich sehr komplexe Fragen. Renten sind mittlerweile grundsätzlich steuerpflichtig. Deshalb wird das Nebeneinkommen zu den Renteneinkünften hinzugerechnet. Der Grundfreibetrag beträgt 7.664 € bzw. 15.328 für Verheiratete. Wenn also die Renteneinkünfte mit dem Nebeneinkommen zusammengerechnet unter dem Freibetrag bleiben, fällt keine Steuer an.

Die Einkunftsberechnung ist der schwierige Teil an der ganzen Sache. Vor allem, weil es sich um verschiedene Renten handelt. Renten aus der gesetzlichen Rentenversicherung sind bei Rentenbeginn bis 2005 zu 50% zu besteuern. Die Betriebsrente wird unter die Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit fallen. Da gibt es dann Freibeträge die abgezogen werden können. Zur genauen Berechnung würde ich empfehlen einen Steuerberater aufzusuchen, der das ganze einmal durchrechnet. Bei manchen Steuerberatern ist die Erstberatung kostenlos.

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