Kimmy

Einfache Berechnung:

Kaufpreis 170 000 + 10 % Erwerbskosten 17.000

Gestehungskosten 187 000

Belastung Annuität + Bewirtschaftungskosten 6 % = 11 220 pa. 935,-- mtl.

Einkünfte 2 000 für 4 Personenhaushalt, pfändbar 0

Ergebnis: Ohne zusätzl. Sicherheit oder finanzstarken Mitschuldner aussichtslos.

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Ist es wirklich so abwegig, dass der Grundbuchbeamte von einer Adressänderung ausgehen könnte und vorsorglich nachfragt, um sich später eine Anfrage beim Einwohnermeldeamt zu ersparen?

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Die beabsichtigte Scheidung, dein Wegzug und die Tatsache, dass er Alleineigen-tümer ist sind nicht geeignet, die von dir angestrebte Entlassung aus der pers. Schuldhaft zu rechtfertigen.

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Doris,

besuche einen Notar deines Vertrauens, äußere ihm gegenüber deine Wünsche und bestelle zur Protokoll des Notars für deinen Sohn eine lebenslängliches (unentgeltliches?) Wohnrecht mit Antrag auf Eintrag des Wohnechts im Grundbuch.

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Miffi

Die Nießbrauchberechtigte hat Anspruch auf die Nettoerträge (z.B.aus der Vermietung).

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Reichen deine Einnahmen allein nicht aus, um die Lebenshaltungskosten und die Belastungen aus der Baufinanzierung langfristig zu bedienen, stellt sich die Frage, ob dein Freund bereit wäre, der finanzierenden Bank gegenüber die gesamtschuldnerische Haftung zu übernehmen. (Vielleicht stellt er im Gegenzug Miteigentumsansprüche).

Vorrangig solltes du klären, welche Bedingungen die Bank stellt. Vielleicht genügt auch eine Ausfallbürgschaft deines Freundes. .

Handelt es sich um zwei abgeschlossene Wohnungen, könnte sich die Bank mit der (zunächst stillen) Abtretung der Miete zufrieden geben.

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Jule

Privatier hat die Problematik der Lastenfreistellung aufgezeigt.

Pressiert es, könnte die Sicherstellung der Löschung der Grundschuld im Grundbuch nur durch eine Hinterlegung eines Kaufpreis t e i l s in Höhe von 102 000 Euro zuzüglich nicht verjährter Zinsen und Löschungskosten erreicht werden.

Dein Notar zeigt dir einen geeigneten Weg und die dadurch entstehenden Kosen auf.

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Hooters

Noch ein Tipp zur Einsparung von Notar- und Grundbuchkosten.

Statt der Rückübertragung des Eigentums an dem Baugrundstück an die Gemeinde sollte die Veräußerung direkt an einen Erwerbsberechtigten möglich gemacht werden. Dann gehen die Kosten zu dessen Lasten.

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Die Fläche, auf der sich die zum Verkauf stehende angebaute GA befindet, ist herauszumessen und ein selbständiges Flurstück zu bilden.

Einer Aufteilung in Wohnungs- und Teilieigentum bedarf es nicht.

Der Grundpfandrechtsgläubiger sagt dir, ob er das neue Flurstück aus der Pfandhaft freigibt. Möglichkeiten: Ablehnung (hohes Risiko da 86 % Beleihung), Kapitalteilrückführung mit oder ohne Vorfälligkeitsentschädigung.

Über die Kosten der amtl. Vermessung, der notariellen Messungsanerkennung, dem Grunduchvollzug u. etwaigen weiteren Behördenleistungen könnte dir der Bürovorsteher des Notars etwa sagen.

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Anna

Du musst ihn schriftl. in Verzug und zur Erledigung des Auftrags eine letzte Frist (etwa bis zum 6.6.20) setzen.

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Du benötigst einen 100-%-Finanzierung, da dein Eigenkapital gerademal die Erwerbskosten deckt. Deine Hausbank kennt deine Bonität eher als andere. Gute Konditionen kann Dr. Klein vermitteln.

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Phil:

Das Vorkaufsrecht der Gemeinde greift doch nicht im Falle einer Veräußerung durch Schenkung.

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Auch wenn die Mutter nach dem Erbfall Alleineigentümerin des belasteten Grundstücks mit Doppelhaushälfte wird, ändert dies nichts am Bestand des zu ihren Gunsten bestehenden Wohnrechts.

Auch Eigentümer können ein dingliches Wohnrecht an ihrem eigenen Grundstück haben.

Hält es, das Wohnrecht, die einwandfrei erste Rangstelle im Grundbuch, bleibt es auch in einer Zwangsversteigerung bestehen; es fällt ins geringste Gebot.

Die Mutter (stat. Lebenserwartung noch ca. 13 J.) könnte zur Deckung der Bankverbindlichkeiten z.B. den von ihr nicht bewohnten Teil des Hauses vermieten.

Sie könnte auch versuchen, das Objekt gg. Aufrechterhaltung des Wohnrechts zu verkaufen.

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Pflichtteilsansprüche verjähren in drei Jahren.

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NPH

Ein Geschenk sichert man nicht durch eine Grundschuld, es sei denn, dass sich die "Schenkerin" ein Rückforderungsrecht vorbehalten hat.

Du solltest, jedenfalls solange du nicht grundbuchliche Miteigentümerin bist, darauf bestehen, dass beizeiten in Höhe deines finanziellen Beitrags zur Finanzierung der Baukosten eine vollstreckbare verzinsliche Grundschuld eingetragen wird und zwar möglichst im Beleihungsraums bis max. 80 % des vorsichtig taxiere Marktwerts nach Fertigstellung der Baulichkeiten.

Über alle finanziellen Leistungen solltest du Quittungen sammeln und Buch führen, damit du nie in Beweisnot gerätst.

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Tiesbert

Handelt es sich bei der Grundschuld um eine B r i e f grundschuld, könntest du sie über eine stille Abtretung an die Darlehensgeber, deine Eltern, übertragen und ihnen den Grundschuldbrief übergeben. Eines Grundbucheintrags bedarf es nicht.

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Chrisdop

Zwingen? Du kannst versuchen, auf gütlichem Wege eine Änderung des dinglich gesicherten Geh- und Fahrrechts zu erreichen. Mach dem Berechgtigten ein lukratives Angebot.

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Joe

Ich habe vor ca. 4 Jahren zu deinem Thema ausgeführt unter

https://www.finanzfrage.net/frage/kann-der-notar-kosten-geltend-machen-wenn-der-termin-eine-woche-vorher-zur-beurkundung-abgesagt-wird

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Mascha

Aus welchem Grund hast du v o r Abschluss des notariellen Kaufvertrags nicht die Aushändigung der Baugenehmigungen für alle genehmigungspflichtigen Baumaßnahmen verlangt?

Hat der Verkäufer im notariellen Kaufvertrag bestätigt, dass alle baulichen Maßnahmen auch amtl. genehmigt wurden und dir ein Rücktrittsrecht zusteht, falls dem nicht so ist?

Äußerst selten dürfte eine solche. Bedingung zu lesen sein.

Erst kürzlich hat mir ein ortsansässiger älterer Makler gesagt, dass ein Großteil baul. Veränderungen in unserer Gemeinde mit ca. 10 000 Einw. überhaupt nicht bauamtl. genehmigt sind. - Ein schwacher Trost für dich.

Meine Empfehlung: Stillhalten.

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Mendason

Siehe https://www.ihk-berlin.de/service-und-beratung/international/coronavirus-hoehere-gewalt-4721542

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