Das Problem wird wahrscheinlich sein, dass der Umsatz so gering ist, dass schon kleinere Orders den Preis bewegen.

Tipp: Wenn Du unbedingt meinst, hier €50 investieren zu wollen, stelle einen Kaufauftrag über 500 Aktien mit Limit 10 Eurocent rein und wenn die Papiere eingebucht sind, dann einen Verkaufauftrag mit Limit 20 Eurocent rein.

Vielleicht klappt es ja. Die €50 kannst Du dabei aber auch verlieren, was sicher zu verschmerzen wäre.

Eine tragfähige Tradigstrategie ist das nach meinem Empfinden aber nicht.

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Da man an der richtigen Börse nur ganze Aktien, aber keine "Teilaktien" (dies bietet der Broker an) erwerben kann, vermute ich, dass hier lediglich eine virtuelle Position aufgebaut wird und der Broker (Trading 2012) die Gegenposition hält. Also im Grunde wie bei CFDs. (nur ohne Hebel)

Ferner sollte man sich fragen, womit der Boker bei 0€ Provision und 0€ Gebühren sein Geld verdient.

Ich vermute ganz stark, imdem die Kunden "rasiert" werden. Mittels schlechter Ausführungskurse und/oder Stopfishing (etc.).

Ich persönlich halte von derartigen Angeboten nichts!

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Etwas anderes

Das Problem ist, dass Du Dich nicht so gut auszuennen scheinst.

Nichts für ungut, aber darauf deutet jedenfals die Fragestellung hin.

Daher würde ich nicht unbedingt empfehlen, das Geld völlig auf eigene Faust anzulegen. Bzw. wenn, dann in einen ETF Mix. Das geht natürlich bei einem Onlinebroker billiger.

Bei 1 Mio. würde ich ggf. das Geld auf verschiedene Institute aufteilen - wegen Einlagensicherung.

Muss aber gestehen, dass ich mir über sowas noch keine Gedanken gemacht habe.

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Zunächst dachte ich, "die Frage des Monats" aber Du sprichst ja eigentlich das Thema nachkaufen an.

Grundsätzlich will wohl jeder Aktieninvestor, dass "seine" Akien steigen. Viele meinen, wenn der Kurs wider erwarten fällt, zumindest "verbilligen" (d.h. günstiger nachkaufen) zu können.

Ich halte vor derartigem Vorgehen nicht so viel, im Zweifel vergrößert man dadurch nur seinen Verlust.

Auch wenn es rückblickend Fälle gibt, wo "verbilligen" nicht geschadet hat.

Wie man das handhabt, kommt vornehmlich auf den Investmentansatz an. Ein Trader wird eher dazu neigen, Verluste zu begrenzen, ein Investor wird ggf. die Gelegenheit nutzen, seine Position "günstiger" aufzustocken.

An den vielen Gänsefüßchen die ich verwende, siehst Du, dass es eine Frage des Standpunktes ist.

Manch einer nennt nachkaufen bei fallenden Kursen "verbiligen" ich würde es eher als "verteuren von Verlusten" bezeichnen.

Um auf die Eingangsfrage zurück zu kommen: Mit dem Kalkül später günstiger nachzukaufen, steigt wohl keiner in eine Aktie ein, denn dann wäre abwarten auf niedrigere Kurse die einzig logische Vorgehensweise.

Also, man will in der Regel immer, dass die Aktie steigt.

(außer man spekuliert generell auf fallende Kurse vgl. Google: Short gehen, Shortposition)

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Hallo,

ich habe Dir ja schon vor ein paar Tagen geantwortet, und möchte Dir noch 3 Tipps mit auf den Weg geben:

  • Auch wenn Du es mit Trading versuchen willst, solltest Du parallel einen Aktiensparplan beginnen. Mit 16 Jahren bist Du jung genug, dass sich das auf Dauer richtig rentiert. Sollte es mit dem Reichtum durch Trading nicht hinhauen, hast Du mit 40, 50 oder 60, sollten sich die Märkte wie in den letzten 100 Jahren verhalten, ein nicht zu unterschätzendes Sümmchen zur Verfügung.

Beispiel: Hätte ich meine Amazon - gekauft in 1999 bis zum Höchstand in 2018 gehalten, wären aus €2500 Investition eine runde Viertelmillionen geworden.

  • eigne Dir so gut es geht Englisch an. Einige der besten Bücher aber auch viele andere Informationen liegen nur in englischer Sprache vor. Viele Trading Broker stammen auch aus den USA oder UK - spricht man deren Sprache nicht, kann das zu Missverständnissen führen.
  • Zum Abschluss ein Youtube Tipp (oder Typ ;-) ), der meineserachtens unter den vielen Leuten herausragt, die bei Youtube ihre Weisheiten zum Trading zum besten geben: Anton Kreil. https://www.youtube.com/watch?v=L7G0OfJUON8

Bin ich selber per Zufall drauf gestoßen, seine Vortäge scheinen mir sehens- und verstehenswert.

Vor allem nimmt er kein Blatt vor den Mund, wie Hobby Trader ("Retailer") von vielen Brokern und CFD Buden, ausgenommen werden.

Frohes Fest

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Nach den, bisher eher unreifen und unhilfreichen Antworten, will ich mal versuchen, eine bessere Antwort zu geben.

Zunächst zu Deiner eigentlichen Frage, die ist hier beantwortet:

http://www.online-broker-vergleich.org/faq/konnen-auch-minderjahrige-ein-depot-eroffnen/

Dann noch was zum Trading:

Es ist in der Tat wohl so, dass viele Trader, oder die sich dafür halten, eher Geld verlieren. Daraus aber abzuleiten, dass Aktien nur für längerfristige Anlage geeignet wären, ist eine dumme Pauschalisierung - wenn wohl auch viele rückblickend mit einer Langfristanlage besser bedient gewesen wären.

Wenn Du Dich trotz allem im (Aktien) Trading versuchen wilst, eine Warnung:

In den Weiten des Internet tummeln sich unheimlich viele Sharlatane, d.h. wohl eher erfolglose Trader, die z.B. auf Youtube und Co vorgeben erfolgreiche Trader zu sein und die nicht nur viel erzählen, sondern die auch versuchen, unbedarften Anfängern/Anlegern Geld aus der Tasche zu ziehen.

D.h. immer wachsam und skeptisch sein.

Der günstigste Weg sich hier weiter zu bilden, ist der Weg über Literatur. Auch da gibt es gute und weniger gute.

Dann noch ein Tipp: Fang nicht gleich an mit echtem Geld zu handeln. Ein guter Broker sollte die Möglichkeit eines Papertrading Accunts bieten. Dort kannst Du, mit realen Kursen aber viertuellem Spielgeld, deine Strategie erproben und auch die Funktionen der Handelsplattform erlernen.

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Wenn man die Gewinne wieder anlegt (und damit wieder Gewinne erzeugt) hat man sehrwohl einen "Zinseszinseffekt".

Ebenso wenn man die Dividenden wieder in Aktien investiert.

https://www.finanzfluss.de/zinseszinseffekt/

https://boerse.ard.de/boersenwissen/boersengeschichte-n/der-meister-des-zinses-zins-effektes-buffett100.html

Man darf die Bezeichnung "Zinseszinseffekt" nicht zu wörtlich nehmen und nur auf Zinsen beziehen.

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Wie mein Vorredener schon gesagt hat, bei Null ist Aufschlag.

Hat man also in Aktien investiert und - ganz wichtig - die Position nicht zusätzlich mit Fremdkapital bezahlt (gehebelt), kann man im Prinzip nicht mehr als seinen Einsatz (+ Gebühren) verlieren.

Bei Termingeschäften oder anderen Hebelprodukten kann man hingegen schon mehr als den Einsatz verlieren.

Ebenso, wenn man Aktien leer verkauft, denn hier erfolgt der Verkauf vor dem Kauf, womit man versucht bei fallenden Kursen zu verdienen, indem bei günstigeren Kursen eine solche Position wieder geschlossen wird.

Hier ist der Verlust im Prinzip unbegrenzt, da Aktien theoretisch unbegrenzt steigen können.

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Der Aktienkurs hängt nur von Angebot und Nachfrage ab.

Angebot und Nachfrage hängen wiederum davon ab, welche Gründe es für Spekulanten (Trader, Investoren) geben könnte, eine bestimme Aktie zu kaufen oder zu verkaufen.

Hohe Dividendenzahlungen können vor Ausschüttung der Dividende zu einer erhöhten Nachfrage führen.

Nach der Dividendenausschüütung, notieren Aktien regelmäßig tiefer (Ex Dividende), da die Nachfrage häufig wieder nachlässt.

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Nein, es dürfte nicht gängige Praxis sein.

Grundsätzlich müssen leerverkaufe Aktien eigentlich immer zurückgekauft werden, um die Position glatt zu stellen, d.h. zu schließen.

Der Leerverkauf ist ja lediglich die Umkehrung dessen, was man beim spekulieren auf steigende Notierungen macht: Kaufen und bei höheren Kursen verkaufen. ("Long gehen")

Shortet jemand Aktien, so leiht er sich die Papiere über seinen Broker und verkauft sie zunächst am Markt. Nun "schuldet" er diese Aktien dann seinem Broker, bis er sie, vorzugsweise zu einem niedrigerem Kurs als dem Kaufkurs (zurück-) kauft.

Es ist also normalerweise zwingend, um die zum shorten geliehenen Papiere dem Broker zurück geben zu können, daß der Leerverkäufer die Aktien früher oder später auch kauft.

Bei ungedeckten Leerverkäufen entfällt zwar das vorherige Leihen der Aktien, aber am Grundprinzip ändert das nichts. Auch ob es sich dabei um Penny Stocks oder Blue Chips handelt, ist irrelevant.

Ein Leerverkauf ist also immer ein Geschäft, das in 2 Schritten abläuft. Erst verkaufen, dann kaufen.

Das ist auch der wesentliche Unterschied zum spekulieren auf steigende Kurse. Hier kann man, wenn man denn will, eine Aktie kaufen und für immer halten.

Einzige Einschränkung, und da Du ja explizit nach Penny Stocks gefragt hast, könnte sein, daß bei völlig WERTLOS verfallenen Aktien, ein Rückkauf obsolet ist.

Sollte es anders sein, wäre ich sehr überrascht.

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Ab wann er bezugsberechtigt ist, weiß ich nicht.

Vermutlich sofort wenn er dort anfängt.

Der Vorteil von Belegschaftaktien liegt jedenfalls im deulich günstigenen Kurs (Preis) zu dem er die Aktie erwerben kann. D.h. das Papier kostet ihn deutlich weniger als wenn er es über die Börse ordern würde.

Nachteil: Es gibt i.d.R. eine Mindesthaltedauer - er kann sie also erst nach ein paar Jahren wieder verkaufen.

Wenn inzwischen der Kurs einbricht ...

Meist lohnt sich der Kauf von Belegschaftsaktien aber schon.

Meine Empfehlung: Immer schön alle Belegschaftsaktien mitnehmen.

Nach meiner Erfahrung kann jeder Mitarbeiter 1x im Jahr eine bestimmte Anzahl (z.B. 2 Stk.) kaufen.

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Die Privatpersonen gliedern sich wie folgt:

  • wirtschaftlich selbstständige Privatpersonen (Einzelfirmen, Gewerbetreibende, freiberuflich Tätige, Landwir-te sowie Privatpersonen, deren Einkommen überwiegend aus Vermögen stammt),

  • wirtschaftlich unselbstständige Privatpersonen (Arbeiter, Angestellte, Beamte, Arbeitslose, Rentner sowie Pensionäre),

  • sonstige Privatpersonen (Hausfrauen, Kinder, Schüler, Studenten, in Ausbildung befindliche Personen so-wie Personen ohne Berufsangabe).

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Quelle:

http://www.statistik.sachsen.de/download/050_W-Gesamtrechnungen/JII_Methodische_Vorbemerkungen_und_Definitionen.pdf

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Ich hab den Begriff "Bestens" noch nicht so richtig kapiert.<

"Bestens" bedeutet, daß Du als Verkäufer jeden Preis zu akzeptieren breit bist - ist also eine Info für den Broker oder Makler.

"Billigst" als Gegensück bedeutet übrigens, daß Du als Käufer jeden Preis zu zahlen bereit bist.

Im englischen nennt man Orders ohne Kurslimit, "Marketorder", ganz gleich, ob es sich um Kauf- oder Verkaufaufträge handelt.

Wann der Kauf, beauftragt durch eine unlimitierte Kauforder vonstatten geht, ist durch den Orderzusatz "Billigst" nicht definiert.

Bei liquiden, also rege gehandelten Werten und einem schnellen Broker, werden nur Sekunden zuwischen Ordererteilung und Ausführung liegen.

Bei seltener gehandelten Werten, kann das aber auch schon mal länger dauern. Dort sollte man aber ohnehin immer mit Limit ordern, da bei marktengen Werten, einzelne Orders den Preis durchaus bewegen können.

Und wer dann mit seiner Billigst-Order auf eine mit hohen Limit versehene Verkaufsorder trifft, kann da schon mal wesentlich mehr, als den letzten Kurs zahlen.

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Hier eine Seite, auf der erklärt wird, wie Aktienkurse entstehen:

http://www.charttec.de/html/info_kursfeststellung.php

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Ich würde sagen, das hat mehrere Gründe:

  • Splits werden i.d.R. nur dann vorgenommen, wenn die Aktie "zu teuer" geworden ist. D.h. eine Tendenz nach oben besteht bereits.

  • Wenn die Aktie günstiger gestückelt ist, steigt die Zahl derer, die sie kaufen. Viele möchten nicht eine Aktie für 1000 Euro, sondern lieber 100 für 10 Euro im Depot haben.

  • Die Aktie wirkt günstiger nach dem Split.

  • Die Aktie ist dadurch auch liquider und besser handelbar. Was die Attraktivität erhöht.

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Interactive Brokers

http://www.interactivebrokers.com/de/trading/shortableStocks.php?ib_entity=de

Lynx und Agora Direkt - beides sog. Introducing Broker von Interactive Brokers mit deutschem Support.

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Sino

Wobei ich mir bei Sino nicht sicher bin, inwieweit die deutschen Einschränkungen bezüglich ungedeckter Leerverkäufe dort relevant sind.

Sino schreibt dazu in den FAQ:

Short Sales?

(Leerverkäufe, Overnight-Shorten)

Im Rahmen der nachfolgenden gesetzlichen Bestimmungen (§30h WpHG) sind Short Sales bei der sino AG möglich. Bitte beachten Sie: Es ist verboten, ungedeckte Leerverkäufe in 1. Aktien oder 2. Schuldtiteln, die von Zentralregierungen, Regionalregierungen und örtlichen Gebietskörperschaften von Mitgliedstaaten der Europäischen Union, deren gesetzliche Währung der Euro ist, ausgegeben wurden, die an einer inländischen Börse zum Handel im regulierten Markt zugelassen sind, zu tätigen. § 37 des Börsengesetzes ist insoweit nicht anzuwenden. Dies gilt nicht für Aktien von Unternehmen mit Sitz im Ausland, sofern die Aktien nicht ausschließlich an einer inländischen Börse zum Handel im regulierten Markt zugelassen sind. Ein ungedeckter Leerverkauf liegt vor, wenn der Verkäufer der in Satz 1 genannten Wertpapiere am Ende des Tages, an welchem das jeweilige Geschäft abgeschlossen wurde, 1. nicht Eigentümer sämtlicher verkauften Wertpapiere ist und 2. keinen schuldrechtlich oder sachenrechtlich unbedingt durchsetzbaren Anspruch auf Übereignung einer entsprechenden Anzahl von Wertpapieren gleicher Gattung hat.

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Über Etrade konnte man früher auch Leerverkäufe tätigen. Allerdings haben die ihre deutsche Niederlassung geschlossen.

Der Kundenstamm wurde wohl von der BIW-Bank übernommen.

Auf deren Seiten finde ich einen Link zu vitrade.(de eh). Dort kann wohl auch shorten.

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Es gibt sicher noch den ein oder anderen deutschsprachigen Broker, der Leerverkäufe ermöglicht.

Allerdings verwirrt mich die etwas unklare Gesetzeslage, bzw. die Tatsache, daß Broker trotz allem Shortselling anbieten etwas.

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Auch haben manche Broker Einschränkungen bezüglich der Dauer von Shortpositionen. Bei Etrade z.B. ging das nur für ein paar Tage, dann mußte die Position wieder geschlossen werden.

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Rechtlich gesehen, gibt es keine Einschränkung.

Es hängt nur von der Schnelligkeit Deines Brokers ab, ob Du im Sekundentakt, kaufen und wieder verkaufen kannst.

Daytradingbroker bieten Dir diese Möglichkeit.

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Ich muß meinen beiden Vorrednern leider widersprechen.

Sowas gibt es nämlich durchaus. Aber nicht bei jedem Broker, das ist richtig.

Die Order die Du suchst nennt sich "Bracket Order". (Bracket = Klammer)

So viele Broker bieten das in der Tat nicht an. Einer davon ist interactivebrokers.Hier mal eine Auflistung der möglichen Ordertypen bei IB:

http://www.interactivebrokers.com/de/p.php?f=orderTypes&ib_entity=de

Ich schätze daß Du diese Ordermöglichkeit bei einingen Brokern findest, die sich an Trader richten.

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Bei Kauf oder auch beim Verkauf von Aktien gibt man als Anleger zunächst mal die Stückzahl an - und Aktien kann man nicht zu hälfte oder so kaufen, d.h. minimale Menge ist 1 Stück oder ein vielfaches von 1.

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Ferner kann man ein Limit angeben - eine Grenze zu der maximal gekauft bzw. minimal verkauft wird.

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Dieses Limit multipliziert mit der Stückzahl (das Limit bezieht sich immer auf ein Stück) ergibt, was Dich das Geschäft maximal kostet - Gebühren mal außer acht gelassen.

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Wenn Du also z.B. nicht mehr als 500 Euro investieren willst, mußt Du Deine Bank anweisen, eine bestimme Menge von Aktien mit einem Kauflimit zu ordern.

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Beispiel:

  • 500 Euro zur Verfügung
  • Aktien der XY AG sollen gekauft werden
  • aktueller Kurs 33 Euro
  • 500 : 33 = 15,1515
  • hier kannst Du 15 Stk. zu Limit 33 Ordern.

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Exakt 500 Euro kommen da aber auch nicht heraus.

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Nein, wenn Du meinst Verluste bei Aktien mit Gewinnen anderen Einkommensarten verrechnen zu wollen:

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Grundsätzlich gilt, dass Verluste aus Kapitalanlagen in Zukunft isoliert zu betrachten sind. Sie gleichen nicht anderen Einkunftsarten und dürfen daher mit anderen Einkünften nicht verrechnet werden.

(...)

Negative Kapitaleinnahmen, wie z. B. Wertpapierverluste, gezahlte Stückzinsen und Zwischengewinne, können von entsprechenden Erträgen abgezogen werden und mindern so die Einkünfte aus Kapitalvermögen.

Ausgenommen von dieser Regelung sind Aktienverluste. Diese können nicht mit anderen Einkünften aus Kapitalvermögen, sondern lediglich mit Aktiengewinnen, verrechnet werden. Ein eventueller negativer Saldo wird auf das Folgejahr vorgetragen.

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Quelle: http://www.abgeltungssteuer.com/abgeltungssteuer-verluste.html

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Es gibt z:b. bei der Deutschen Börse eine Liste aller handelbaren Werte.

In dieser Liste taucht auch der Umsatz/Volumen auf.

Umsatz kann man anclicken, damit die am meisten gehandele Aktie oben steht.

http://deutscheboerse.sh02.de/DE/index.aspx?pageID=81&search=z0w9jLD4BI6LQW5khvuPJh8PQWxG8ph7qhEX%2bDzALbDi4yD6UE0M%2fEHF4djDk66AJGt4iV3ndKeWVFzWWz1gkKTt5GfJfmblfqMvf9k3QkJhQ3v%2b7PymccLUzLepx8MEVGMnygoEf4U6ZM%2fNgheMLMCrikLjO2CYmKWIYlIu%2fvhmTIddSp5dfZqRjEvszpoAbYP1I5DiBdwPWASI0L0KveWDAD9XlF9ja%2b0jK3Exi2Jda7FTz%2bXrR%2bR%2fCfax1VSZ7zjqJwFD31yog%2bdYHnp9GZhUm5CqZ2x9sZSgx2kZlOF9sOEZGUR1kbs0LticLr2xc2bk7Io5DxiSgNj3HFeIhIVJAZCfGaVCnAnh0Y81NBzKykxky9HABexN9huNedFHCDmdT91TecaRCthJNHTkQDdmJdURMbfsmXQHtA3g03U37FkhnD7hRqnIe66t9ZhTgY%2fpRqJVruvoMUWMAOfx1rIF0HX4AAhYYyUY1MG9DdJV%2fYAt9b%2fEtXnG5pYvI7lv6trrViYbAl9SOahE2fLMFw%3d%3d

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Ich weiß allerdings nicht, auf welchen Zeitraum sich die Umsätze beziehen, vermute aber mal, auf den jeweiligen Handelstag.

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