Das ist nach meiner Vermutung keine Kostenfrage bezüglich der Hardware - vermutlich reicht ein handelsüblicher PC - sondern eine Frage des schnellen/direkten Markzugangs ohne zwischengeschalteten Broker, und eines "gut" programmierten Trading-Algoríthmus der einem eine positive Gewinnerwartung verschafft.

Womöglich nutzen manche Profis auch noch Insiderinfos wie dem Orderflow vieler Kleinanleger - Robinhood z.B. soll diese Daten ja weiter an Institutionelle Trader verkaufen. Mit diesem Informationsforsprung können diese dann Sekunden vor "der Masse" in einen Trade einsteigen.

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Wenn Du später was in dieser Richtung machen willst, würde ich empfehlen mal im Lebenslauf bekannter Fondsmanager zu gucken, welchen Background diese Leute haben.

(ohne ihn jetzt als leuchtendes Beispiel präsentieren zu wollen, könntest Du mal nach "Dirk Müller" googeln)

Oftmals helfen Studiengänge in Volkswirtschaft, Finanzmathematik, Statistik und solche Sachen.

Eine Ausbildung zum Bankkaufmann und dann eine Spezialisierung in dem gewünschten Bereich ginge vermutlich aus.

Bzw. erst Ausbildung dann Studium.

Übrigens: Die Mehrzahl von Index heißt Indizes.

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  1. Ja
  2. Ja
  3. weder noch
  4. je weniger Aktien gehandelt werden, desto volatiler (schwankungsfreudiger) ist eine Aktien tendentiell. Das kann vor- oder nachteilig sein. Wenn man auf Kurssteigerungen aus ist, sind volatilere Aktien i.d.R. besser. Eine höhere Volatilität bedeutet aber auch ein höhere Risiko, da der Kurs ja in beide Richtungen schwankt.
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Nach meinem Kenntnisstand ist ein Proprader jemand, der bei einer Bank für den Eigenhandel, d.h. für den Handel mit Bankeigenenen Konten/Geldern zuständig ist. Er soll durch Trading für die Bank Gewinne generieren.

Du musst dir also keine Sorgen machen, dass du hier Gefahr läufst dich durch Proptrading in irgendweiner Form strafbar zu machen.

Es sein denn, du bist mit 15 bei einer Bank als Trader beschäftigt ...

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Du könntest für €1000 Lotto spielen.

Wenn du Pech hast, gewinnst du aber weit mehr als 10000.

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Es gibt viele Aktien, die in keinem Index gelistet sind.

Würde ich eine solche Aktie mit einer Bechmark wie einem Index vergleichen wollen würde ich entweder den Index des Heimatmarktes (bspw. deutsches Unternehmen = Dax / US-Unternehmen = S+P 500) nehmen oder besser noch einen Branchenindex zum Vergleich heranziehen.

D.h. in welcher Branche arbeitet das Unternehmen und wenn es einen Branchenindex gibt, dann damit in Relation setzen.

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Aber im Grunde hast Du dir die Frage doch schon selber beantwortet.

Beides spielt da nach meiner hier nicht ganz sattelfesten Expertise mit rein.

Da bei der Dividendenausschüttung der Kurs der betreffenen Aktie zurück geht, fällt das natürlich bei einem Kursindex ins Gewicht. Wenn in die Berechnung eines Performanceindex die Dividendenrendite einbezogen wird, ist klar, das dieser in der Entwicklung bevorteilt ist.

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"Finanznachrichten lesen, verstehen, nutzen" würde ich empfehlen.

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Kann es sein, dass bei der ING Diba eine Limit Buy Oder gar keine limitierte Kauforder, sondern eine Stop Buy Order darstellt, die bei erreichen des Limit zu einer Market Order wird?

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Zu Frage

A) Limit = Maximalpreis, billiger geht auch / Verkaufslimit natürlich teurer

B) Wenn Du ein Limit setzt, kannst Du nie sicher sein, dass Deine Order ausgeführt wird.

Ein Limit soll dich davor schützen, zuviel zu zahlen - ich wette, nicht wenige von den RobinHood Tradern, die GME gepusht haben, haben dies ohne Limit getan, und wundern sich nun, wieso sie plötzlich viel mehr als geplant gezahlt haben.

Von daher: Immer mit Limit!

Wenn Du immer exakt zum Limit ausgeführt wirst, ist die Aktie entweder viel zu markteng (illiquide) oder Dein Broker kassiert auch noch mit ab. (oder beides)

Bei den Neobrokern, die gerade in aller Munde sind, würde mich das nicht wundern.

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Das sind begriffe aus dem Optionsgeschäft.

In the Money (im Geld) ist ein Option die aus Zeitwert und "innerem Wert", besteht.

At the Money (am Geld) eine Option deren "imnerer Wert auf Break even liegt.

Out of the Money (aus dem Geld) ist eine Option die nur aus dem Zeitwert besteht.

Das ist jedenfalls, was ich aus dem Stehgreif sagen kann.

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Das liegt am Spread.

Einfach mal nach Geld- und Briefkurs, bzw. Ask und Bid googeln.

Der Spred ist das, was Dein "kostenloser" Broker an Dir verdient.

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Google: gehebelte ETF

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Klare Antwort: Ja, absolut, das sollte man dürfen.

Warum sollten Privatanleger darauf festgelegt sein, bei fallendem Markt Geld zu verlieren bzw. an der Seitenlinie zu stehen und zuzuschauen?

Wenn Shortselling nur noch für Institutionelle Anlger erlaubt wäre, hätten wir eine gesetzlich verordnete Zweiklassengesellschaft.

Ob es Sinn macht bzw. man damit Erfolg hat, steht allerdings auf einem anderen Blatt.

Übrigens: Früher (Kaiserzeit) war es in Deutschland "keinen Leuten" gleich mal komplett verboten Aktien zu erwerben.

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Also, wenn ich an der Börse Millionen "machen" würde, d.h. mein Akiendepot eine Marktbewertung von + einer Mio. hätte, dann würde ich, um an das Geld zu kommen, alle Aktien zunächst verkaufen, und dann das Geld vom Verrechnungskonto auf mein Girokonto überweisen.

Am Kryptomarkt dürfte das nicht viel anders sein - vermute ich - also Bitcoin und Co in Euros tauschen, und den Betrag auf das persönliche Girokonto überweisen.

Bei etwaigen Überweisungslimits kann man ja notfalls stückeln.

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