Ich würde erst einmal warten und Tee trinken. Die Meldung kam doch erst am 10.07. raus das die Firma verkauft wurde. Demnach könnte noch eine Ausschüttung folgen.

 
https://www.nzz.ch/wirtschaft/...pektakulaeren-rueckzieher-ld.1305314

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Keine Antwort ist natürlich auch eine Antwort.

Da mir keiner die Frage beantworten konnte habe ich mich noch mal selbst drum gekümmert..Und daher tue ich hier meine Frage selbst beantworten:

Die Advanced Distribution Line wurde von Marc Chaikin entwickelt und erlaubt es, mit einem zeitlichen Vorsprung wesentliche Informationen über das Marktgeschehen zu erhalten. Man kann also feststellen, ob die großen Investoren am Markt Aktien akkumulieren oder distributieren.

In diesen fall tut der Markt akkumulieren, sprich hier wird sich eingedeckt.

http://www.investor-verlag.de/boersen-wissen/technische-indikatoren/accumulation-distribution-line/

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Das lohnt sich bestimmt nur richtig wenn man in Aktien investiert. Denn wenn der Aktien Kurs urplötzlich in den Keller geht, kann man schon heftige Zahnschmerzen bekommen.

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Geringe aber dafür langfristige Gewinne an der Börse so realisierbar?

Guten Tag,

ich hatte in meinem BWL Studium unter anderem den Aktienmarkt, Finanzen etc ein Semester lang als Schwerpunkt. Über Grundlegende Dinge kenne ich mich also aus.

Bisher habe ich den Handel an der Börse aber nie für mich in Betracht gezogen da mir schlicht und einfach das Geld gefehlt hat.

Inzwischen hätte ich aber etwas über und ich möchte nun wie folgt vorgehen:

Aktien steigen und sinken auf kurz oder lang. Wäre es nicht möglich eine Aktie zu kaufen, z.B. mal angenommen 10 Siemens Aktien zu einem fiktiven Kurs von 10 € = 100 € und dann z.B. so lange zu warten bis sie - sagen wir mal - 120 € wert sind um sie dann wieder zu verkaufen. Ich weiß bei den meisten Brokern werden noch Gebühren fällig, diese sind aber inzwischen gering (5€ pro Trade)

Mein Ziel wäre aus z.B. einem Startkapital von 1.000 € über kurz oder lang 1.500 oder 2.000 € zu machen.

Sollte meine Aktie nicht mit Gewinn verkaufbar sein würde ich einfach so lange warten bis sie wieder in der Gewinnzone ist.

Klar ich weiß bei manchen Aktien wird das evtl. nie der Fall sein. Meine Idee ist aber das wenn ich nicht gerade hochspekulative Wertpapiere handel, über kurz oder lang die Aktie irgendwann wieder steigen "muss".

Oft gibt es ja auch noch die Möglichkeit eine Take-Profit-Menge einzustellen.

D.h. ich müsste eigentlich nur ein paar Aktien kaufen, mich gemütlich zurücklehnen und so lange warten bis dieser Fall Eintritt.

Aber wo liegt hier der Fehler? So einfach kann es doch nicht sein?

Was sagt ihr dazu? Ist das so machbar oder einfach nur blauäugig von mir?

Danke für eure Hilfe.

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Mit 1000 Euro Taschengeld kannst du es Vergessen in große Werte mit deinen Gewinnvorstellungen zu investieren.

Dann musst du schon mit z.B. Optionsscheinen operieren. Entweder hast du dann in kurzer Zeit einen großen Gewinn oder das Geld ist fort.

Außerdem sind die großen und guten Werte schon längst so hoch das man eigentlich bald mal wieder eine Base erwarten kann.

Wenn du in einen größeren Zeitraum investieren willst mit nicht so viel Geld, da investiere in Aktien Fonds und zwar mit regelmäßigen Einzahlungen. So nimmst du die ganzen Markt Schwankungen mit und kommst damit auf eine wesentliche bessere Rendite als der derzeitige Zins.

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Gib es deinen Enkelkinder, du wirst davon nicht mehr reich.

Aber die Enkel könnten was daraus machen.

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Natürlich kannst du die Aktien solange verkaufen so lange sie noch gehandelt werden.

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