Wie gehe ich gegen die Firma FELICITAS vor

3 Antworten

Als unsere Kinder geboren wurden, gab es auch schon die Dame von Felicitas, aber solche Praktiken hatten die noch nicht drauf! Wir bekammen Babynahrung als Proben. Klar war das Werbung, aber man wurde nicht gezwungen irgendwelche Versicherungen o.ä. abzuschließen!

Hallo, die Damen in Uniform besuchen vorwiegend junge Familien. Bei uns ist damals auch so eine frau gewesen. Sie wird versuchen, Sie zu überreden alle möglichen Verträge abzuschließen. z.B. Unfallversicherungen für/s Kind/er oder Sparverträge und sowas in die Richtung. Sie muss versuchen, soviel aufzuschwatzen, was nur geht. Oftmals lässt sich auch großzügig Proben fürs Kind oder Baby da. z.B. Breilöffelchen, Produktproben, Hygieneproben und sonstiges. Wir haben und damals auch "balabern" lassen und haben abgeschlossen. Allerdings haben wir alles innerhalb der gesetzlichen Frist von 14 Tagen wieder gekündigt. Das sollte man auf jeden Fall schriftlich und per Einschreiben machen, damits auch auf jeden Fall ankommt. Danach hat sich die Sache erledigt. Ich hoffe sehr, dass ich helfen konnte. Liebe Grüße

Es ist ja bei ihr schon 2 Monate her. Ich glaub nicht, dass sie da so leicht rauskommt, da muss sie versuchen bei den Firmen auf kulanz zu hoffen

die kam zu mir auch ich habe mir nur ein "kostenloses probe abo von Weltbild" bekommen! nachdem ich keine Ware sondern nur rechnungen bekommen habe warens irgendwann um die 200€ nach einer zeit kam ein breif in dem Stand ich soll 12,34€ zahlen und somit wäre die sache vergessen!

kenne die Masche von denen wollten mir auch DSL, Versicherungen und weiß der geier was noch andrehn ich hab damals glücklicherweise gesagt ich will nur die Gratisprodukte die in dem Packet waren. Am besten schreibst du die jeweiligen Firmen an und bittest diese um ihre kulanz.

Viel erfolg

lg

Kann ich bei der Zeitarbeit kündigen wegen unzumutbarer Arbeitsbedingungen?

Hallo zusammen,

ich habe folgende Frage: ich arbeite seit Anfang Mai bei einer Zeitarbeitsfirma, die mich in eine Chipsfabrik "verliehen" hat. In meinem Arbeitsvertrag steht: Grobes Schälen von Kartoffeln, Verpackungstätigkeiten. Nun arbeite ich seit vier Wochen dort und muß den ganzen Tag Kartoffeln schälen, ich bin mit den Händen immer im Wasser, sie sind nach der Schicht total aufgeschwemmt. Des weiteren kamen nach und nach weitere Tätigkeiten dazu, unter anderem sollte ich die Maschine putzen, d.h. aufsammeln der Steine aus dem Schlamm mit den Händen, den ganzen schlammigen Boden putzen, Kartoffeln aufsammen in Eimern oder Kisten und diese dann zurück in die Maschine werfen bzw. in den Müll, die Kisten und Eimer sind sauschwer, dort sind Kartoffelabfälle gesammelt. Ich soll den Schlamm, der aus den Maschinen herausläuft, mit Schaufeln aufsammeln, ebenfalls in Kisten werfen und diese entleeren. Das ist eine sauschwere Arbeit, die eigentlich nur von Männern gemacht werden, außer mir gibt es keine Frau, die dort arbeiten muß, die Männer dort haben zu mir gesagt, daß das eine reinie Männerarbeit wäre und für Frauen zu schwer. Ich habe schon mit dem Schichtführer geredet und gebeten, mich woanders einzusetzen, keine Chance. Zudem muß ich die vollen 7,5 Stunden stehen, meine Beine sind nach der Schicht geschwollen und dick. Ich habe auch schon mit der Zeitarbeitsfirma geredet, sie haben momentan keine andere Arbeit für mich. Ich möchte nun kündigen, am besten fristlos, wegen mir unzumutbarer Arbeitsbedingungen. Ich muß dazu sagen, daß ich schon 50 Jahre alt bin und diese Arbeit für mich körperlich einfach zu schwer ist. Es gibt auch für uns Zeitarbeiter dort in der Firma keine Arbeitskleidung, ich komme mit sauberen Klamotten zur Firma und gehe jeden Tag schmutzig wieder heim. Kann ich bei der Zeitarbeit kündigen wegen "für mich" unzumutbarer Arbeitsbedingungen?

Danke für Antworten.

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Betriebswechsel (Ausbildung) so schnell wie möglich?

Ich möchte den Betrieb so schnell wie möglich wechseln! Ich war fast 4 Wochen krank aufgrund einer schweren Lungenentzündung. Da ich aber schon seit Januar überlege meinen Betrieb zu wechseln (Ausbilderin geht bald in Rente und interessiert sich null für mich, mein Chef ist fast immer im Urlaub oder auf Geschäftsreisen, ich sitze 3 Jahre am gleichen Platz und mache seit Ausbildungsbeginn das gleiche, es gibt keinen Abteilungswechsel was doch in einer Großhandelsausbildung dazugehört, Schulungen ist für mich ein Fremdwort -> also keinen Ansprechpartner und irgendwie wird der Beruf Kaufmann/Frau im Groß- und Außenhandel total verfälscht) ist es jetzt soweit! Viele Fragen sich jetzt bestimmt wieso ich mich darüber nicht schon viel früher erkundigt habe, aber mir wurde von so vielen Leuten gesagt mache die Ausbildung weiter, beiße dich durch, Hauptsache du hast eine Ausbildung, etc. das habe ich auch fast 2 Jahre jetzt durchgehalten, aber ich halte es jetzt ernsthaft nicht mehr aus! Ich bin in der Berufsschule super! 1,3 Gesamtnotendurchschnitt und letztes Jahr 2,2! Deshalb will ich die Ausbildung nicht aufgeben weil der Beruf mir an sich ja gefällt. Ich will den Betrieb wechseln und jetzt kommt meine Hauptfrage: ich war aufgrund einer schweren Lungenentzündung viele Wochen krankgeschrieben, sie erwarten mich morgen in der Arbeit wieder, aber ich will und kann da nicht mehr reingehen. Kann ich mich also morgen nochmal krankschreiben lassen und dann gleich zur IHK gehen und den Betriebswechsel ankündigen? Kann ich bei meiner Firma schon kündigen oder wie gehe ich hierbei am besten vor. Bitte helft mir! Ich kann nicht mehr!

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Abschleppdienst Abzocke?

Ich parkte gestern im Büropark hinter einem kleinen, alten Auto halb auf dem Bürgersteig. Nach 50 Min. komme ich aus meinem Termin zurück und mein Auto war weg. Fassungslos dort stehend mit meinem Handy in der Hand öffnete die Frau der unteren Büroetage (die wohl von ihrem Schreibtisch aus alles gut beobachten kann) das Fenster und sprach mich an, ob mein Auto abgeschleppt wurde. Der kleine, alte Wagen stand dort noch. Die Dame meinte, dass das dort täglich passieren würde und ich solle die Polizei anrufen. Selbige meinten, dass die den Abschleppauftrag nicht aufgegeben haben, ich solle die Stadt Essen anrufen. Dies getan, wurde mir dort gesagt, dass im Büropark Ruhrallee von der Stadt Essen "heute" nicht abgeschleppt wurde. Wieder bei der Polizei angerufen, nannte mir dieser nun den Abschlepper und dass der Auftrag von Privat abgegeben wurde. Heißt, dass die 2 Meter auf dem Bürgersteig auf dem ich stand Privatgründstück seien. Ich gehe stark davon aus, dass der kleine, alte Wagen als "Lockauto" da steht, dass man selber meint man könne sich dann dahinter stellen. Es gibt dort KEINE Schilder dazu. Weder Parken verboten noch Privatgrundstück, zumal es sich um einen Bürgersteig handelt und mein Auto definitiv niemanden behinderte. Die Dame vom Büro meinte, mein Auto wäre vor 10 Minuten abgeschleppt worden, sprich, 40 Minuten nachdem ich mein Auto abgestellt und verlassen habe war der Abschlepper schon vor Ort. Als ich den Abschlepper anrief, P&P Essen, meinte der: Nur wenn ich sofort Cash 244 € hinblättere. Ich befand mich bereits zu Fuss auf dem Weg zu dem Abschleppdienst da mir nichts besseres einfiel, zumal ich mein Portemonaie in meiner anderen Handtasche hatte. Bei dem Abschleppdienst angekommen, grinste der mich die ganze Zeit frech an und wiederholte immer wieder: Nur gegen cash gibt es das Auto. Auf meine Frage, was ich falsch gemacht haben soll, bzw. dass ich eben NICHTS falsch gemacht habe.

Wenn man P&P googelt findet man einige Texte wo von Abzocke dieser Firma gesprochen wird. Lange Rede kurzer Sinn: Der Abschlepper wird mit dem Menschen, der ihn angerufen hat unter einer Decke stecken und gemeinsame Sache machen. Wem der kleine Wagen gehört, der dort ja stehengelassen wurde bleibt zu ermitteln, ist aber eigentlich offensichtlich. Ich kann also in Deutschland willkürlich Autos, die nicht rechtswidrig parken auf Kosten der Eigentümer abschleppen lassen!?!?

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Arbeit auf Abruf oder nicht?

Hallo,

Ich habe im März einen 450€ Job angenommen da ich nebenher Hausmann bin ( Kind) und meine Frau Arbeitet..

Ich habe nur einen mündlichen Arbeitsvertrag. Zur Arbeitszeit wurde nur besprochen das ich maximal 450€ verdienen darf und mir die Stunden mit dem Stundenlohn selbst ausrechnen kann. Die Arbeitszeit sei frei einteilbar. Klang erstmal ganz gut und hat bis zum Mai halbwegs funktioniert! Ab Mai wurde ich öfter nachhause geschickt da es keine Arbeit für mich gab.. Die 5 anderen Helfer sind davon nicht betroffen gewesen.

Im Juli war ich Krank und als ich gesund war gab es keine Arbeit in der Firma für mich. Am Ende des Monats hatte ich somit einen Verdienst von 0€. Am 3.8. habe ich eine überarbeitete Abrechnung vom Juni bekommen, grund der Änderung: Abmeldung zum 29.06.!

Ich habe bei der Arbeit nachgefragt, dort wurde mir gesagt da ich im Juli nicht Arbeiten war habe ich mich Selbst entlassen! Ich habe gesagt ohne Kündigung akzeptiere ich das so nicht.

Ich habe im Internet folgendes gefunden:

Teilzeit- und Befristungsgesetz § 12 Arbeit auf Abruf

(1) Arbeitgeber und Arbeitnehmer können vereinbaren, dass der Arbeitnehmer seine Arbeitsleistung entsprechend dem Arbeitsanfall zu erbringen hat (Arbeit auf Abruf). Die Vereinbarung muss eine bestimmte Dauer der wöchentlichen und täglichen Arbeitszeit festlegen. Wenn die Dauer der wöchentlichen Arbeitszeit nicht festgelegt ist, gilt eine Arbeitszeit von zehn Stunden als vereinbart. Wenn die Dauer der täglichen Arbeitszeit nicht festgelegt ist, hat der Arbeitgeber die Arbeitsleistung des Arbeitnehmers jeweils für mindestens drei aufeinander folgende Stunden in Anspruch zu nehmen.

(2) Der Arbeitnehmer ist nur zur Arbeitsleistung verpflichtet, wenn der Arbeitgeber ihm die Lage seiner Arbeitszeit jeweils mindestens vier Tage im Voraus mitteilt.

Ich habe auf der Arbeit nachgefragt wie sich mein Anstellungsverhältnis nennt.. Leider bekam ich keine antwort, auf nachfrage zu Arbeit auf Abruf wurde dies verneint..

Dann habe ich das hier gefunden: Nachweisgesetz § 2 Nachweispflicht.

(1) Der Arbeitgeber hat spätestens einen Monat nach dem vereinbarten Beginn des Arbeitsverhältnisses die wesentlichen Vertragsbedingungen schriftlich niederzulegen, die Niederschrift zu unterzeichnen und dem Arbeitnehmer auszuhändigen.

Ich habe meinen Arbeitgeber geschrieben, in der ich ihn bitte mich aufzuklären wie ich angestellt sei.

Leider ohne Reaktion.

Am 18.8. kam ein Paket, der inhalt war meine Kündigung.. Mit dem Datum vom 16.8. gekündigt zum 15.9. , ist das nicht schon ein tag zu spät für 4 wochen Kündigungsfrist?!

Habe ich Arbeit auf Abruf oder nicht?

Falls ja steht mir der Lohn für 10 Arbeitsstunden pro woche zu oder nicht ( so wie es im Gesetz steht)?

Muss der Arbeitgeber mich wieder bei der Minijobzentrale wieder anmelden auch wenn ich nicht mehr Arbeiten gehe ( in der kündigung steht das ich bis zum 15.9. freigestellt bin aufgrund von Urlaub)

Ich hoffe ihr könnt mir helfen und versteht mich.

MfG

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