Wie breit sollte die Garagenzufahrt sein?

5 Antworten

Gut 3 m dürften vernünftig sein. Unsere 30-40 m lange Einfahrt ist gut 3 m breit, führt zu unserem Vorplatz vorm Haus und gerade darüber hinaus in unserer Garage. Je nachdem wie vollgeparkt der Vorplatz vor dem Haus ist, wird die Zufahrt auch rückwärts befahren. Für mich ist das kein Problem, für meine Frau im allgemeinen auch nicht. Je ungeübter ein Fahrer ist, desto problematischer wird es. Ich würde aber sagen, dass zusätzliche Breite es nicht unbedingt einfacher macht. Umso breiter die Einfahrt ist und umso mehr sie damit über die Breite eurer Garageneinfahrt (Tor) hinausgeht, desto weniger Orientierung hat ein Fahrer auch nach links und rechts, ob er jetzt genau die Garageneinfahrt trifft.

T3Fahrer

Ach so, einziger Grund warum es breiter machen solltet wäre, wenn ihr

A) häufig das Fahrzeug in der Einfahrt ausladet

B) häufig in der Einfahrt parkt und somit etwas bequemen Platz links und rechts neben dem Fahrzeug zum Ein- und Aussteigen braucht

Das kommt auf die Fahrkünste an, aber 2,50 m sollten ausreichend sein.

Was viele nicht bedenken:

Auch diese Garagenzufahrt zählt (wenn Verbundsteine o.ä.) zu den versiegelten Flächen und die sind auf Grundstücken zusammen mit dem Gebäude (in der Regel) auf max. 40% begrenzt.

Ein normaler PKW braucht mindestens 2m, dazu sollte man noch einen halben Meter Platz rechnen, so kommt man auf die breite eines typischen Parkplatz. In dieser Fahrspur kannst du aber einen Meter ungepflastert lassen.

Hallo,

3 Meter, denn damit hat man nicht nur für sich selber Platz, sondern auch Anlieferer können da bequem mit einem Lkw rein und raus.

Kommt drauf an was du Parken willst soll es ein Panzer sein musst du die Garage schon mal ein Meter höher als üblich bauen

Auto parken gegenüber der Einfahrt meines Nachbarn?

Hallo, ich wohne in einem Mehrfamilienhaus wo wir nur 2 Parkplätze gestellt bekommen (meine Eltern parken da) und ich muss dann mein Auto auf der Straße gegenüber der Einfahrt meines Nachbarn parken. Info: Die Straße ist gute 6m breit, die Autos kommen einfach mit einem guten Abstand an meinem Auto vorbei (wohne in einem relativ neuem Dorf wo die Straßen relativ normal breit sind) und der Stellplatz meines Nachbarn ist 2 Pkws breit wenn nicht auch ein Stück breiter also er kommt locker da raus und da ist auch kein Zaun wo er Probleme haben könnte. Nun regt sich mein Nachbar ständig darüber auf dass ich vor seiner Einfahrt parke und macht mich auf seine an die Hauswand angebrachten Schilder aufmerksam „Die Einfahrt bitte freihalten, auch gegenüber“. Hat er dann ein Recht auf den gegenüberliegenden Straßenrand nur weil er jetzt da ein Schild dran gemacht hat wo auch nur bitte steht? Seit 2 Tagen hat er nun seine Autos vor seiner Einfahrt geparkt so dass ich gezwungen bin am anderen Ende der Straße zu parken ( was ich sehr kindisch finde, ich bin 19 und er um die anfang 40 ist) weil ich ja sonst die Straße zuparken würde. Ist das nicht auch irgendwie rechtlich nicht korrekt wenn er anderen die Parkmöglichkeiten wegnimmt wenn er doch welche zu Verfügung hat? Wenn ich mein Auto wieder da hinstelle wenn er arbeiten muss kann er dann mit dem Ordnungsamt bzw. Polizei ankommen und würde er durchkommen? Also die draße ist wirklich sehr breit. Vielen Dank im Voraus!

...zur Frage

Habe ich Anspruch auf Entschädigung nach Führerscheinentzug nach Verdacht auf Drogenkonsum?

Guten Abend,

nach einem Verkehrsunfall wurde mein Führerschein zuerst sichergestellt und nach anschließendem Widerspruch beschlagnahmt, da aufgrund des Unfallhergangs Verdacht auf Drogenkonsum bestand:

Der Unfall ereignete sich wie folgt: Ich fuhr aus einer Parlücke rückwarts heraus und dann anschließend weiter ca. 200 Meter weiter rückwärts, immer nach einer Wendemöglichkeit Ausschau haltend. Ich überfuhr dabei ebenfalls rückwärts nach ca. 50 Metern eine kleine Ampelkreuzung (Ampel zeigte natürlich grün!), anschließend fuhr ich noch weitere 150 Meter rückwärts, bis es einen Schlag in der Lenkung gab und mein Wagen mit ca. 20 km/h mit der Beifahrerseite gegen einen Baum schleuderte (Maximalgeschwindigkeit während der gesamten Strecke rückwärts betrug max. 30 km/h).

Die hinzugerufene Polizei nahm den Unfall auf und stellte u.a. aufgrund falscher Zeugenaussagen (ich wäre mindestens 50 rückwärts gefahren, ein anderer Zeuge behauptete gar technisch gar nicht mögliche 80 km/h) und Verdacht auf Fahren unter Einfluss berauschender Mittel meinen Führerschein sicher.

Ich habe allerdings noch nie irgendeine Form illegale Drogen konsumiert, getrunken hatte ich auch nicht. Ich hatte lediglich am Morgen ein Antidepressivum (Venlafaxin 150 mg) eingenommen, welches ich zum Unfallzeitpunkt bereits seit mehr als 6 Monate einnnahm. Mit diesem ärztlich verschriebenen bin ich in dem Zeitraum mehr als 20.000 km ohne Auffälligkeit gefahren.

Num meine eigentliche Frage: Ich warte noch auf das Ergebnis der (freiwillig abgebenen Blutprobe. Habe ich, bei Führerscheinrückgabe, da maximal das o.g. Antidepressivum festgestellt werden kann, Anspruch auf Erstattung des Verdienstausfalls (Paketfahrer) und der Fahrtkosten mit Öpnv während dieses Zeitraums?

Und muss der Staat auch meine Anwaltskosten zur Geltendmachung der Entschädigung übernehmen?

(Dass das dumm von mir war sehe ich ein, aber der Führerscheinentzug ist/war m. M. nach ungerechtfertigt)

Vielen Dank für fundierte Antworten im Voraus!

LG

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?