wenn man eine Dusche hat, aber eine Badewanne möchte...

5 Antworten

Überlege mal selbst: Wenn es so etwas gäbe, würde in jedem Fall, wenn ein Wasserschaden eintreten würde, (Murphy's Gesetz!), weder die Hausratsversicherung, noch die Haftpflicht eintreten und du bleibst auf den Kosten sitzen, die sich u. U. bis zu einem 5 stelligen Betrag summieren können und der Vermieter darf dir dann auch noch fristlos kündigen. Fazit: Lass die Finger davon und bade, wenn es sein muss, bei einem Freund. Duschen ist ohnehin günstiger und hygienischer.

Egal wie, müssten der Zu- und Ablauf professional installiert sein, alles andere ist zu riskant - stell Dir vor, dass mal eben 150 Liter Wasser auf den Fußboden sind. Unter Umständen kann es sein, dass dann sogar die Hausratversicherung, die Zahlung verweigert (kein echter Leitungswasserschaden).

Es gibt aufblasbare Badewannen aber auch normale portable Badewannen, guck mal bei Google, die sind garnicht so teuer. 100-200$ und da wird sicher auch ne Möglichkeit zum Ablassen dabei sein, kann man dann ja in die Dusche entleeren mit ner Pumpe oder so.

Es gibt auch sogenannte Schrankbadewannen die kann man frei aufstellen und haben eine pumpe wo das Wasser mit abgepumt wird müßtest mal im Sanitär Fachhandel nachfragen oder über googel suchen,früher gab es sowas

damit wäre dein vermieter wohl eher nicht einverstanden... ausserdem muss bei manchen wohnungen die statik dafür auch passen, wenn du eine volle wanne im flur stehen haben willst...

Muss man dann auch immer erst den Statiker fragen wenn man nen schweren Flügel in die Wohnung stellen will oder nen Vollholzschrank? Und was sollte der Vermieter dagegen haben?

Mal überlegen, eine normal Badewanne fast 150 bis 200 (max.) Liter, auf 2qm - das sind 3 Menschen (normal gewichtig). Wenn Dein Haus dabei an seine statische Grenze kommt, wohnst Du in einer Bruchbude.

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