Welche Urkunden habt für Bewerbungen genommen!?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

also auf jeden fall zeugnisse und alles was belegt was du im anschreiben/lebeslauf geschrieben hast. kommt natürlich auch darauf an zu was du dich ausbilden lässt. wenn du zum beispiel informatiker wirst ist ein informatik-biber vermutlich sinnvoll (wobei ich nicht genau weiß was das ist). man legt grundsätzlich nur dinge bei, die für den arbeitgeber interessant sind. wenn du ein hot dog wettessen gewinnst interessiert das den arbeitgeber zum beispiel eher weniger ;)

du kannst die Urkunden beilegen, wenn sie wirklich etwas aussagen, wenn du z.B. in deinem Anschreiben darauf eingegangen bist macht es ziemlich Sinn.

Wenn es "nur" Teilnahmebestätigungen sind ist es oft nicht sehr sinnvoll, es sei denn irgendwelche rennomierten Wettbewerbe, an denen nicht einfach so jeder teilnehmen kann. Überleg dir immer was du mit der Urkunde aussagen willst und wie das bei einem Leser ankommt der das dann liest.

Was genau macht eine "notarielle Urkunde" aus?

Es geht um eine Kindesunterhaltsfrage meines Lebensgefährten.
Da seine beiden Töchter volljährig sind und eine bereits so viel verdient, dass sie keinen Unterhalstanspruch mehr hat, möchte er natürlich nicht mehr die schriftlich vereinbarte Summe zahlen.
Es geht dabei um ca. 160 €, die er bereits seit August 2018 zuviel zahlt.

Wie gesagt, gibt es eine schriftliche Vereinbarung, doch die ist leider verloren gegangen. Mein Freund versicherte mir, dass auf dem Papier kein Anwalt oder Notar unterzeichnet habe, sondern nur er und seine Ex-Frau. Ein Anwalt habe das Schreiben möglcherweiseaufgesetzt und "geprüft" meint er, aber nicht beurkundet.

Das Problem ist, wenn es sich um eine notarielle Urkunde handelt, ist der volle vereinbarte Betrag trotzdem vollstreckbar. Auch, wenn der Betrag nicht mehr stimmt.
Demnach müsste er einen "Antrag auf Änderung /Minderung des Unterhalts" stellen. Das ist mit zusätzlichen Kosten verbunden.
Handelt es sich nicht um eine solche Urkunde, ist der Betrag auch nicht vollstreckbar.

Nun frage ich also: Was genau macht eine "notarielle Urkunde" aus?

Wäre sehr hilfreich zu wissen, ob er nun zu einem Anwalt gehen muss....Mein Freund möchte eigentlich lieber abwarten, ob die Kinder selbst tätig werden. Da sie ja volljährig sind, müssten sie beide Eltern auf Unterhalt verklagen.

Bitte nicht falsch verstehen - er zahlt seit der Scheidung auch noch diverse freiwillige Beträge an die Kindsmutter. Er will jetzt einfach nur, dass auch sie ab jetzt ihren gerechten Teil als Barunterhalt leistet und sie ihr Gehalt offenlegen muss. Er verdient nicht sehr viel und hat seine Kinder immer an erster Stelle gesetzt. Doch mittlerweile sieht es so aus, als ob die Mutter sich ein nettes Leben auf seine Kosten macht. Sie ist seit 2 Jahren im ÖD vollzeit beschäftigt und verdient eher mehr als er.

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