Waschbecken zu niedrig - vermieter belangbar?

3 Antworten

Wenn ihr die Wohnung so übernommen habt, ist der Mieter nicht verpflichtet. Du könntest allerdings das ok vom Vermieter holen, es selbst ändern (lassen) zu dürfen.

Nein, der Vermieter muss da nichts korrigieren. Ihr habt die Wohnung doch vor dem Einzug besichtigt und sie so genommen wie sie ist.

Richtig wie gesehen.

Allerdings muss die vorhandene einrichtung samt sanitärer anlagen ordnungsgemäß eingebaut worden sein, soviel konnte ich im mieterrecht finden.

Ob die höhe individuell wählbar ist (rein rechtlich) weiss ich aber nicht! Schließlich leben wir im "Norm- Deutschland"

Ich habe keine ahnung . Aber guck doch einfach im Mietsvertrag nach oder frag infach den Vermieter ob er es ändern kann oder ob du das mach kannst. Fragen ist immer noch die beste möglich keit er kannja nur ,,nein´´ oder ,,ja´´ sagen.

Viel Glück

Im mietvertrag steht dazu ja nichts.

Forderung zur korrektur der Nebenkosten rechtmäßig?

Hey Leute,

am 03.02.2017 bekam ich Post von meiner Hausverwaltung. Demnach soll ich 622,26€ für den Abrechnungszeitraum 01.01.2015 - 31.12.2015, nachzahlen.

Laut dem Schreiben, welches der Korrektur beiliegt, begründen sie diese Korrektur damit:

"Da bei der ersten Abrechnung der Firma Thermomess ein nicht korrekter Verteilerschlüssel enthalten war, mussten wir lhnen leider die Abrechnung erstmals korrigieren. Leider müssen wir lhnen mitteilen, dass bei der 2. Korrekturabrechnung die Kostenposition ,,Hausmeisterservice" nicht berücksichtigt wurde und sich somit die Abrechnungsergebnisse nochmal verändern"

Dem Schreiben folgt die Auflistung sämtlicher Betriebskosten. Neu hinzugekommen ist der Posten Hausmeister/Hausreinigung, welcher mit 622,26 € zu buche schlägt.

Da ich damit nicht einverstanden bin, habe ich mich ein wenig schlau gemacht und bin dabei auf diese Vereinbarung im BGB gestoßen:

§556 Abs.3 Satz 2&3: "Die Abrechnung ist dem Mieter spätestens bis zum Ablauf des zwölften Monats nach Ende des Abrechnungszeitraums mitzuteilen. Nach Ablauf dieser Frist ist die Geltendmachung einer Nachforderung durch den Vermieter ausgeschlossen, es sei denn, der Vermieter hat die verspätete Geltendmachung nicht zu vertreten."

Demnach ist die Abrechnungsfrist für den Vermieter am 31.12.2016 verstrichen. Jedoch irritiert mich der zweite Satz, was mich zur eigentlichen Frage bringt.

Bin ich dazu verpflichtet den geforderten Betrag zu zahlen?

Vielen Dank schonmal für eure Hilfe.

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Vertretung vom Vermieter Hausverbot erteilen?

Hallo liebe Community,

wir ziehen am 30.06. aus unserer Mietwohnung aus und dementsprechend stehen Besichtigungstermine an.

Soweit kein Problem. Allerdings ist das Verhältnis zu den Vermietern etwas angespannt, da sie uns verklagt haben.

(Nebenkostenabrechnung war nicht in Ordnung laut DMB, nach zahlreichen Aufforderungen zur Korrektur immer noch keine richtige bekommen und demnach auch noch nicht gezahlt. Klage musste vor Gericht zurückgezogen werden, da Vermieter sonst jeglichen Anspruch verloren hätten.)

Die Kommunikation ist gelinde gesagt miserabel. Wir werden zwar gefragt, wann wir können und die Termine werden einigermaßen gebündelt, aber wir wissen nie wie viele tatsächlich kommen und wann die Termine genau vereinbart sind. Ebenso werden wir nicht über die Vertretung informiert, die nötig ist, da die Vermieter weit weg wohnen.

Was heute passiert ist, hat mich allerdings wirklich zum Kochen gebracht. Die ersten Interessenten waren um 10 vor 6 da, und ich habe bis 10 nach sechs mit der Besichtigung gewartet (vereinbart war 6), da ich eigentlich dachte, dass die Tochter des Vermieters kommen würde. Da ich die armen Menschen aber nicht noch länger warten lassen wollte, habe ich sie reingelassen. Nachdem sie dann schon weg waren, kam dann doch noch die Tochter des Vermieters. Ich habe ihr mitgeteilt, dass die erste Besichtigung schon durch ist.

Da hat sie mich angebrüllt, dass sie nicht will, das ich jemanden ohne ihre Anwesenheit reinlasse. Ich habe ihr gesagt, dass sie auch direkt vor der Türe stehen bleiben kann, wenn sie meint sie müsse so mit mir reden.

Ich habe den potentiellen neuen Mietern keine negative Auskunft über irgendetwas gegeben, da es ja schließlich auch in meinem Interesse liegt, so schnell wie möglich jemanden zu finden, um nicht noch 20 Besichtigungen durchführen zu müssen.

Jetzt meine eigentliche Frage: Kann ich der Vertretung der Vermieter Hausverbot erteilen, wenn diese sich nochmal im Ton vergreift?

Den Vermietern habe ich bereits geschrieben, dass ich genaue Angaben habe möchte. (Wer, wann, welche Vertretung)

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