Was spricht gegen ein Auto mit 18?

5 Antworten

Es spricht da gegen das Du erst 18 bist das kostet im Monat sehr viel mehr als bei Dir reinkommt Schon die Versicherung die Du mit 175% anfängst weil deine Eltern es nicht wollen wird schon bei Kleinwagen mehr als 500 im Monat sein Sprit Wartung Reifen Steuern Reparaturen TÜV usw. das kommt gut was zusammen reche mal mit 1500 pro Monat im ersten Jahr dann bist Du schon bei 18000 die Du reinholen musst . Geschweige ein Unfall und meisten haben Anfänger Schuld dann 225% Versicherung dann gut Nacht dann must voll Arbeiten und tschüß Schule das leicht Leben ist vorbei Deine Eltern wollen dich davor nur schützen

Nichts außer du kannst die Nebenkosten dafür Steuern, Versicherung, Sprit, Werkstattkosten nicht bezahlen. Solange würde ich schon warten.

Für den lfd. Unterhalt eines Autos benötigt man nicht nur "Tankgeld". Wenn du aber mit deinen Einnahmen ein Auto voll unterhalten kannst, dann kannst du es dir mit 18 kaufen. Egal ober deine Eltern das wollen oder auch nicht.

Wenn du ein Auto hast, hast du monatliche Kosten, die die 500€ Fahrkartenpreis bei Weitem übersteigen. Auch als Spritgeld reichen die 500€ vielleicht 3 Monate (je nach dem, wie oft du fährst), danach ist Feierabend. Und überhaupt, welches Fahrticket kostet bitte 500€? Pendelst du jeden Tag von Süd- nach Norddeutschland und wieder zurück, oder wie? Außerdem musst du mit häufigen Reperaturen rechnen, wenn du dir ein Auto im unteren Preissegment kaufen möchtest.

Außerdem bist du mit 18 garantiert noch nicht erfahren genug, als dass für dich kein erhöhtes Unfallrisiko besteht. Das heißt, du musst eventuell auch einen Unfallschaden, an dem du alleine Schuld bist, mit einkalkulieren. Das sieht die Versicherung auch so, und du zahlst deswegen extra drauf.

Deine Eltern haben also nicht einmal so Unrecht damit, dich jetzt noch nicht fahren lassen zu wollen.

Wenn du 18 bist und dir den Unterhalt für ein Auto aus eigener Tasche leisten kannst, musst du deine Eltern nicht mehr fragen.

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