Wann muss Gehalt da sein?

5 Antworten

Da liegst du falsch - es ist nicht so unüblich, dass man das Gehalt zum 15. des Folgemonats erhält, und dann natürlich auch nur das Gehalt für einen Monat.

Also ist es gut möglich, dass er nun Mitte Januar das Dezembergehalt ausgezahlt bekommt.

Ja da liegst du falsch. Das ist ein ganz übler Lohnabbuchungseffekt der sich bei fast allen Arbeitsverhältnissen am Ende ausgleicht. Wenn dein Mann später kündigt o.ä. wird er trotzdem sein Monatslohn bekommen, auch wenn er nicht bis 11. des Monats arbeitet.

Da hast Du falsche Erwartungen.Es ist üblich,daß der Lohn für den Vormonat immer im nächsten Monat bis etwa spätestens zum 15.auf dem Konto ist.Ist das bei Deinem Arbeitgeber denn nicht so?

er hat im ersten Monat einen Monat gearbeit und Lohn gibt es immer nachschüssig - also erst arbeiten - dann Lohn

ist im Vetrag nichts geregelt und gilt auch kein Tarifvertrag (wobei ich eher glaube, dass das eine oder das andere gilt) gilt die gesetzliche Regelung

Ja das ist mir klar das erst Arbeit dann Geld. Nur wenn er erst am 11.1 Geld bekommt, was wenn mit den Zuviel gearbeiteten Tagen? Dann ist das ja quasi der Lohn vom 11.12-11.1. was ist mit dem 1.12-10.12? Dann wird doch jetzt auch wieder vom 12.1-11.2 (1monat) gerechnet. Eine Überweisung dauert doch keine 10 Tage. Bei der Arbeitsstelle vorher war Geld immer zum 1. des Monats da. Puuuuh alles etwas kompliziert.

@Colle143

Im Januar bekommt er das Geld für Dezember - im Februar für Januar - im März für Februar und so weiter ....

da sind also keine "zuviel gearbeitete Tage" ...

wielange eine Überweisung dauert und wie andere zahlen ist auch völlig belanglos

entscheidend ist was in diesem speziellen Arbeitsverhältnis gilt und das steht im Arbeitsvertrag ... oder im Tarifvertrag

@frodobeutlin100

Genau - wenn er irgendwann zum Monatsende kündigt, bekommt er dann ja schließlich auch nochmal sein volles Gehalt, nicht nur den Lohn für zwei Wochen.

Ich erhalte das Gehalt immer so, dass es am 3 Tage vor Monatsende auf dem Konto ist. Denn nur so ist gewährleistet, dass Daueraufträge wie Miete etc. problemlos abgebucht werden können.

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