Rücktrittsrecht?!?

5 Antworten

Ich fürchte, die Dame hat dir mündlich was versprochen, um dich hinzuhalten und zu einer Unterschrift zu drängen. Du hast laut BGB kein Rücktrittsrecht, da es sich nicht im ein Online abgeschlossenen Vertrag handelt. Tut mir leid, aber da warst du sicher blauäugig. Auch wenn es jetzt schwer fällt, es wird nicht billiger - nutze die Leistung, die du vertraglich gebunden hast und zahl normal den Betrag / die einzelnen Behandlungen. Da was gegen machen zu wollen, wird dir nichts bringen. Du kannst nur daraus lernen.

ich hatte ein ähnliches Problem, die 14 Tage kannst du vergessen wenn es kein Haustürgeschäft war. Meine Sache ging vor Gericht und ich mußte einen Teil der Kosten tragen!

Hallo, ich weiß es ist schon länger her, aber mich würde interessieren wie die ganze Geschichte ausgegangen ist, da ich mich in der selben Situation befinde. Ich verhandle gerade mit den Anwälten. Ich würde mich über eine Rückmeldung freuen.

Danke für die Antworten. Ich habe mich grad mit einer Dame unterhalten die in Sachen Rechtsfragen einfach Top ist, da sie sich seit Jahrzehnten damit beschäftigt. Ich solle mir keine sorgen machen, da ich jederzeit von einem Vertrag zurücktreten kann, auch wenn dies nicht in den AGB's steht u auch dann wenn der Vertrag "kein" Vertrag sondern eine Kundenvereinbarung ist. Ich habe nach Unterzeichnung 14 Tage zeit zurückzutreten. In Zukunft mache ich mein Kreuz nicht mehr so unbedacht. Egal wie seriös die Einrichtung aussehen mag.

Die erste Frage war März 2013.. und bis Juni 2015 ist das immer noch nicht geklärt?

Was kann ich tun, wenn ich mir keinen Anwalt leisten kann (Internetabzocke)?

Hi, ich hatte bis vor kurzem einen Internetvertrag bei damals noch Telecolumbus. Diesen habe ich im Mai fristgerecht 3 Monate im Voraus zum 1. September gekündigt mit Sonderkündigungsrecht, da ich ins Ausland umgezogen bin. Es gab damals keine Bestätigung postalisch oder per mail, ich bekam nur die Bestätigung, dass meine Dokumente eingegangen seien. Am Telefon sagte man mir, dass sie keine Bestätigungen versenden würden, dass aber alles in Ordnung sei und meine Kündigung rückwirkend in Kraft treten würde, sobald ich meine Ummeldebescheinigung zusende. Dies habe ich , wie bei Telecolumbus üblich per E-mail getan. Als nach einiger Zeit (1 oder 2 Wochen) nicht mal der Hauch einer Rückmeldung kam rief ich dort an. Es stellte sich heraus, dass Telecolumbus von Pyur übernommen wurde. Man sagte mir, aufgrund der Übernahme, sei alles noch etwas chaotisch und die Bearbeitung solcher Anfragen im Rückstand. Man sagte mir allerdings auch, dass meine E-mail mit den Dokumenten eingegangen sei und nur noch fertig bearbeitet werden müsse. Ich war also geduldig, doch erhielt auch 2 Wochen später immer noch keine Rückmeldung. Währenddessen wurde natürlich der Beitrag weiter abgebucht. Nach unzähligen Versuchen an der Hotline wurde ich nach Stunden in der Warteschleife endlich weiter geleitet. Man sagte mir, meine E-mail würde gar keine Anhänge enthalten oder die Anhänge könnten nicht geöffnet werden. Dies machte mich schon stutzig, da der erste Hotline Mitarbeiter mir ja sagte, es wäre alles in Ordnung. Aber ich sendete die Email ein weiteres mal. Beim nächsten Telefonat sagte man mir, das senden von Ummeldedokumenten etc. sei bei Pyur nun gar nicht mehr möglich und müsse per post oder fax stattfinden. Nun war ich doch sehr verwirrt, in 3 Telefonaten 3 widersprüchliche Antworten zu erhalten doch ich sendete sofort alle geforderten Dokumente per Post ein. Nun hält man mich in der Hotline hin, erzählt mir immer mein Brief sei noch nicht eingegangen (nach 3 Wochen aus den Niederlanden, nach meinen bisherigen Erfahrungen dauert es 2-4 Tage). In der Zwischenzeit wurde schon 3 mal der Monatsbeitrag abgebucht, was für mich nicht wenig Geld ist, ich muss hier ja schließlich auch einen Internetvertrag bezahlen. Ich habe nun ein paar fragen: 1 Ist das überhaupt rechtens? Ich meine, ich habe ja nie einen Vertrag bei Pyur abgeschlossen sondern bei Telecolumbus und diesen schon vor der Übernahme gekündigt. Müsste man mich nicht Fragen, ob ich bei der Übernahme den Vertrag auch bei Pyur behalten will mit ihren anderen Nutzungsbedingungen? 2 Was kann ich nun tun? Da ich Studentin bin, habe ich nicht genug Geld mir einen Anwalt leisten zu können, doch ich kriege das Gefühl (und die im Internet auffindbaren Kundenrezensionen über Pyur bestärken das), dass ich das Geld der letzten 3 Monate nicht zurück kriegen werde.... 3 Ist es rechtens unter solchen Umständen das Geld von der eigenen Bank einfach zurück buchen zu lassen?

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Ist eine Ausbildung mit Working Holiday Visum erlaubt und wie lange braucht die Weiterleitung eines Visumantrages?

Hallo liebe Community,

ich stelle folgende Frage anstelle eines Freundes, der in mehr oder weniger großen Problemen steckt.

Besagter Freund (logischerweise kein deutscher Staatsangehöriger) hat vor kurzem einen Ausbildungsvertrag in Deutschland unterschrieben, und die Ausbildung selbst soll bereits am 1.8. beginnen. Da er bisher nur ein Working Holiday Visum hat, hat er Ende letzten Monats (Juni) einen Antrag auf das entsprechende Ausbildungsvisum gestellt. Dummerweise (?) hat er sich 2, 3 Tage nach dem Visumsantrag auf den neuen Wohnort umgemeldet, wodurch die ganze Misere angefangen hat. Auf Nachfrage im Amt des alten Wohnortes (Köln) erhielt er die Info, dass die Dokumente irgendwann Mitte Juli - also vor 2 Wochen - an das nun zuständige Amt weitergeleitet wurden. Diese sind aber noch nicht im Amt des neuen Wohnortes angekommen. Die Dame in Köln meinte, dass so eine Weiterleitung nunmal ein bisschen Zeit bräuchte, allerdings kann ich mir bei bestem Willen nicht vorstellen, dass es tatsächlich länger als 2 Wochen brauchen soll, bis mal so ein Brief zugestellt wurde.

Mein Freund, der nun sein Visum vermutlich nicht rechtzeitig erhalten kann, ist natürlich völlig aufgewühlt. Die Ausbildung fängt in weniger als einer Woche an, und sein Working Holiday Visum ist nur noch bis Ende August gültig. Auf Nachfrage, ob er denn dennoch die Ausbildung mit dem Working Holiday Visum anfangen dürfte, meinte die Dame aus Köln, sie wisse es nicht genau, er solle es aber mal versuchen, denn irgendwie hätte er ja eine Arbeitsgenehmigung, wenn auch nicht 100%ig die richtige. Das Amt des neuen Wohnortes verlangt allerdings, dass er das nicht machen soll, und warten soll, bis die Dokumente eingetroffen, und überprüft worden sind.

Meine Fragen an dieser Stelle wäre nun somit: ist dieses Working Holiday Visum vllt. doch so eine Grauzone, mit der er die Zeit überbrücken könnte, bis er das richtige Visum erhält, oder darf er tatsächlich nichts machen, bis das nun zuständige Amt alles geprüft hat? Hat jemand dies bezüglich genaueres Wissen?

Und die zweite Frage wäre: Kann das wirklich sein, dass so eine Weiterleitung von Anträgen tatsächlich über 2 Wochen geht? Es kann doch nicht sein, dass solange nichts zugestellt worden ist, und man stets nur hingehalten wird, und warten soll, ohne zu wissen, bis wann man denn irgendwelche Ergebnisse zu erwarten hat. Mir persönlich kommt es fast so vor, als wurden die Dokumente verschlampt. Die Warterei kostet demnach auch nur viel Zeit, in der man die Dokumente hätte neu einreichen können.

Sollte jemand Genaueres hierzu wissen, wäre ich für Antworten unendlich dankbar!!

Mit freundlichen Grüßen,

kanariya

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Anzeige Warenbetrug - Gegenanzeige?

Hallo ihr Lieben,

Ich habe vor etwa einem Monat über das Portal Ebay Kleinanzeigen verkauft. Der Kaufbetrag waren 30.00 Euro und der Käufer wünschte den Versand per Päckchen. Gezahlt wurde via Vorkasse auf mein Konto. Den Zahlungseingang beståtigte ich und versendete sofort. Drei Tage spâter hatte ich bereits zahlreiche Mails in meinem Postfach, die Käuferin beschimpfte mich als Betrügerin da ihr Päckchen noch immer nicht da sei.. Also bin ich zur Post gefahren und wollte Nachforschungen anstellen. Dort wurde mir allerdings erklärt das dies bei einem Päckchen nicht möglich sei. Die Käuferin verlangte ihr Geld zurück und drohte mir mit einer Anzeige. 7 Tage nach Zahlungseingang kam das Päckchen zu mir zurück, da es zu groß war musste es Nachfrankiert werden. Ich teilte dies der Käuferin mit, diese erklärte sie habe mich bereits angezeigt und würde Schadensersatz von mir verlangen und wollte ihr Geld zurück. Inzwischen hatte die Dame sogar die Telefonnummer meiner Mutter herausgefunden und titulierte mich dort als Betrügerin. Ich sendete ihr die beiden Einlieferungsbelege als Foto und war einfach nur noch genervt. Vom Zahlungseingang bis zum Warenempfang dauerte es somit 12 Tage. Nun kam die Anzeige heute per Post - Warenbetrug. Ich soll meine Aussage als Beschuldigte machen. Die Beweise habe ich natürlich und durchkommen wird sie damit ja hoffentlich auch nicht.

Nun würde ich gerne erfahren, ob ich meine Auslagen bei der Dame geltend machen kann. Zu dem Termin entstehen mir selbstverständlich Fahrtkosten und ich könnte einen geschäftlichen Termin nicht wahrnehmen. Und das obwohl der Dame bewusst ist, dass defintiv kein Warenbetrug vorliegt, sie die Ware erhalten hat und ich ihr die Beweise geliefert habe. Wirklich schade wie manche Bürger unsere Steuergelder verschwenden... Dennoch: Möchte ich das nicht so auf mir sitzen lassen und sie davon kommen lassen. Gibt es die Möglichkeit einer Gegenanzeige bspw. wegen verleugnung? Danke vorab und einen schönen Abend

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