Reichen 30.000€ aus als eigenkapital bei der Bank wenn man sich ein Haus kaufen tut in Höhe von 187.000€ wenn ja was müsste ich monatlich abzahlen bei der bank?

10 Antworten

In der Regel heißt es etwa ein Drittel Eigenkapital ist erforderlich.

Du musst auch die Hausnebenkosten , wie Grundsteuer, Notarkosten eventuell Maklergebühren bezahlen .

Hast du das ?

Ja, es reicht, wenn du die Kaufnebenkosten (ca. 10% des Kaufpreises) selber zahlen kannst. Mehr Eigenkapital ist natürlich besser, weil dann der Zinssatz günstiger wird.

Voraussetzung ist, dass du überhaupt einen Kredit in dieser Höhe bekommst. Hast du ein sicheres Einkommen in entsprechender Höhe? Man sagt, ab ca. EUR 2.500 wird es interessant.

Wie viel du abzahlen müsstest, sagt dir ein Finanzierungsrechner, es gibt zig davon im Internet. Wahrscheinlich EUR 500 im Monat oder etwas mehr - ich habe einen Kredit über knapp die Hälfte und zahle ca. EUR 250. ... Gut, ich HÄTTE auch noch etwas weniger zahlen können. Aber dann wird die Laufzeit wirklich lang.

Sofern das einkommen den Kapitaldienst nachhaltig erbrinen läßt, sollte das Eigenkapital reichen.

Nebenkosten für den Hauskauf ca. € 19.000 = Gesamtbetrag € 206.000.

Darlehen € 176.000 mtl. Annuität (unterstellt 1 % Zinsen p.a. und 2,5 % Tilgung)

Belastung für die Bedienung des Darlehens mt. € 513,33

Du solltest bei den meisten Banken die Nebenkosten als EK haben. Diese belaufen sich (je nach Bundesland und ob mit oder ohne Makler) auf ca 10%. Daher ist das für die meisten Banken ausreichend, ja.

Auch wenn jetzt jeder Banker auf die Barrikaden geht: Bei den aktuellen Zinsen, macht Eigenkapital kaum was aus! Ich würde zu 100% finanzieren und das Eigenkapital besser beiseite legen bzw. für die Renovierung od. Möbel ausgeben.

Außer die Bank verlangt es aus Bonitätsgründen.

wenn die Wohnung vermietet werden soll, macht Eigenkapital steuerlich keinen Sinn!

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