Nachberechnung meines Einkommens - (Nachberechnung monatsgleich)?

4 Antworten

Die haben Dir mit diesem Schreiben bestätigt, dass Du im März kein Einkommen hattest - es wurde nichts angerechnet! Der letzte Satz sagt einfach nur aus, dass Du im Regelfall Deinen Lohn bekommst, sowie der Einsatz beendet ist. Das kann man nicht anders verstehen. lg Lilo

Für mich hört es sich so an, als ob das Amt Zeit schinden würde.  Sie unterstellen  dir mMn, dass du Geld erhalten hättest, weil du in irgendeinem Schriftstück wohl angegeben haben wirst, dass du nach jedem Einsatz entlohnt wirst.  Du musst noch mal zum Amt. Sage denen, dass du das Schriftstück nicht vetstehst und sie dir bitte doch in normalem Deutsch klar machen sollen, was das bedeuten könnte. 

http://www.razyboard.com/system/morethread-nachberechnung-be-minijob-sevenid-1463795-5400674-0.html

LG 

Ich würde auf das Schreiben Bezug nehmen und nachfragen (schriftlich) wann es denn zu der Auszahlung für März kommen soll. Denn bei dir besteht eine Bedarfsunterdeckung und das JC ist verpflichtet den Bedarf zu decken wenn er besteht.

Zudem ist bei schwankendem Einkommen ein Durchschnittsbetrag aus den letzten 6-12 Monaten als Gehalt anzurechnen. Das geht aus §2 ALG II-V hervor (das ist eine Verordnung wie Einkommen angerechnet werden soll etc) http://www.gesetze-im-internet.de/algiiv_2008/__2.html

Solltest du tendenziell eher 200€ statt 400€ verdienen, darf das JC auch nicht 400€ zur Berechnung heranziehen.

Die Arge rechnet für den Monat März 0,00 € Nebeneinkommen an! Was Deiner Aussage nach ja richtig ist. Du hast/wirst also den vollen Satz von denen bekommen!

Nebenverdienstausgleich wird nur auf Anfrage berechnet

Hallo,

ich erhalte zur Zeit Arbeitslosengeld I und führe eine Nebentätigkeit aus. Da ich dort nach Stunden bezahlt werde und mein Nebeneinkommen monatlich variiert, muss ich jeden Monat eine vom Arbeitgeber ausgefüllte Nebenverdienstbescheinigung (NVB) bei der Agentur für Arbeit einreichen, jeweils bis zum 15. des Folgemonats.

Die NVB für August wurde nach einem erfolgreichen Widerspruchsverfahren erst am 27. September berücksichtigt. Die NVB für September wurde nach einem Anruf (5.11.) von mir bei der Agentur für Arbeit (Wortlaut: "Oh, ich sehe grad, das wurde noch gar nicht bearbeitet!") am 6. November berücksichtigt. Am 6. November hatte ich einen Termin bei der AfA, und habe gleich die NVB für Oktober abgegeben. Der Eingang ist auch vermerkt, allerdings mit dem Zusatz "zdA", also "zu den Akten" - anscheinend haben sich mein Anruf vom 5. und mein Besuch vom 6. November so überschnitten, dass am 6. November nur eine der beiden bereits vorliegenden Verdienstbescheinigungen berücksichtigt wurde. Die andere wurde einfach ignoriert und zu den Akten gelegt.

Als Nebenverdienst darf man als ALGI-Bezieher nur max. 14,9h/Woche arbeiten und alles über 165€ wird angerechnet. Daraus ergibt sich ein angenommenes Einkommen von 350€ im Monat, weshalb mir wegen dem Freibetrag von 165€ jeden Monat 185€ abgezogen werden. Ich verdiene aber sehr viel weniger, weil ich nicht jede Woche die vollen 14,9h gebraucht werde. So fehlt mir jeden Monat aufs neue jede Menge Geld, dem ich hinterher rennen muss.

Die Frage ist nun, was ich machen kann, damit ich denen nicht ständig hinterher telefonieren muss. Ich halte mich ja an meine Pflicht und reiche die Bescheinigung jeden Monat rechtzeitig ein. Aber es wird dann entweder erst auf Anfrage bearbeitet oder, wie jetzt für Oktober, einfach übersehen und zu den Akten gelegt.

Da die Änderungsbescheide maschinell erstellt werden kann ich auch nicht sehen, ob es jedes Mal der gleiche Bearbeiter ist, dann könnte ich mich ja direkt wegen dem beschweren gehen.

Freue mich auf eure Antworten,

Nadue

...zur Frage

Erhöhte Werbungskosten / Fahrtkosten wegen Erwerbstätigkeit und andere Fragen zu HARTZ IV?

Hallo,

Ich frage nicht für mich, sondern ich bin mir mit meiner Freundin etwas uneinig darüber:

Sie sagt, sie habe eine pauschale Werbungskostenpauschale von 100,00 €, die bei der Einkommensbereinigigung und Bedarfsberechnung berücksichtig würde. Da sie für etwa 15 bzw. 18 h / Woche erwebstätig ist (sie geht an verschiedenen Stellen als Angestellte Putzen, fährt aber mit eigenem Pkw dort hin) und entsprechende Fahrtkosten anfallen, würde sie diese Pauschale oft deutlich überschreiten. Daher sagt sie, müsse das Jobcenter diese erhöhten Fahrtkosten - die sie jeden Monat tabellarisch auflistet und einreicht - anerkennen und sie außerdem bei der Bedarfsberechnung berücksichtigen.

Dies würde abe rnie geschehen. Ist das korrekt?

Zweitens: derzeit verdient sie 9 € / h, das Jobcenter verlangt aber von ihr, dass sie mehr Stunden arbeitet und dafür einen anderen Job annimmt. Sie sagt aber, das sei Unsinn, denn bei den Angeboten des Jobcenters verdiene sie meist nur 7,50 €. Es kann ja nicht das Ziel sein, mehr Stunden zu arbeiten, dafür aber wneiger Geld zu bekommen?

Da sich bisher kein anderer Job anbot, will das Jobcenter sie nun zu einer "Maßnahme" zwingen. Diese würde neben ihrem Job stattfinden. Sie hat aber 2 minderjährige Kinder, die sie als Alleinerziehende eben auch versorgt wissen will. Das Jüngste ist gerade 12 Jahre alt geworden. Der Sohn ist in Ausbildung und wird in Kürze 18. Darf das Jobcenter sie zwingen?

Insgesamt fühlt sie sich ungerecht behandelt und auch schikaniert. Unterlagen, die sie bereits mehrfach eingereicht habe, würden aufgrund der Wechsel der Sachbearbeiter immer wieder neu verlangt. Mehrere Beschwerden und Widerspüche schleppen sich so schon seit 2 Jahren hin. Ständig wird neu berechnet udn zuletzt der Sohn (AZUBI) mit 100 € mehr veranschlagt, da er ja eine einmlaige Erhöhung erhalten habe. Aber das "Zuviel" wird nicht wieder zurückgerechnet. Dazu muss sie widersprechen...

Achja, und die Rezeption verweigert oft die persönliche Annahme von Dokumenten und weist auf den Briefkasten. Eingangstempel werden nicht vergeben und einen Termin bei der Sachbearbeiterin bekommt sie auch nicht.

Ist das etwa alles ok so oder kann man was dagegen tun? Ihre Anwältin ist offenbar auch amchtlos - auch ihre Einschreiben werden "verweigert".

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?